| News | Blöbaum Ausbildung u. Arbeitsschutz |
|
|
|
STILL EASY – Die ganze Welt von STILL zum Mitnehmen 16.03.2013
STILL veröffentlicht umfangreiche iPad-Applikation Den Trend der wachsenden Bedeutung mobiler Kommunikationskanäle fest im Blick veröffentlicht die STILL GmbH, führender Anbieter für maßgefertigte innerbetriebliche Logistiklösungen weltweit, eine branchenweit einzigartige Applikation für den weltweit verbreitetsten Tabletcomputer, das Apple iPad. STILL EASY macht die ganze Welt von STILL für Kunden und Interessenten digital erlebbar – vom interaktiven Showroom bis hin zur multimedial aufbereiteten Unternehmensgeschichte. Die Applikation ist ab sofort in den Apple App Stores in Deutschland, Österreich und der Schweiz kostenlos verfügbar. Versionen für nicht deutschsprachige Länder sollen in Kürze folgen. Ein besonderes Highlight, der jüngst mit dem renommierten iF Communication Design Award ausgezeichneten Applikation, ist der „ProductSelector“, einer der insgesamt vier über den Startbildschirm zugänglichen Unterbereiche von STILL EASY. Dabei handelt es sich um einen digitalen Showroom, der sich an den individuellen Anforderungen und Wünschen der Kunden orientiert. So funktioniert die interaktive Produktausstellung: Auf der linken Bildschirmseite lässt sich die Einsatz- und Bedienungsart, die gewünschte Tragkraft, Hubhöhe und Antriebsart sowie die verfügbare Gangbreite einstellen. Auf der rechten Seite des Displays erscheinen anschließend in Sekundenbruchteilen alle STILL-Fahrzeuge, die den gewählten Anforderungen entsprechen. Jedes der angezeigten Fahrzeuge lässt sich einzeln auswählen, wodurch der Nutzer nicht nur weitere Informationen erhält, sondern das Fahrzeug interaktiv und multimedial erleben kann. Dieses Erlebnis beginnt bei Produktvideos, erstreckt sich über Slideshows sowie drehbare, hochauflösende Fahrzeugmodelle mit hervorgehobenen Highlights und reicht bis zur 360°-Innenansicht der Fahrerkabine. Dank dieser Funktion kann der Nutzer selbst im Fahrzeug Platz nehmen und sich frei umsehen. Durch den im iPad verbauten Gyrosensor reicht es aus, das Tabletdisplay hierzu einfach in die gewünschte Blickrichtung zu halten. Doch STILL EASY hat noch mehr zu bieten: Der Bereich „PartnerPlan“ vermittelt eine, in anschauliche Kacheln unterteilte, schnelle Übersicht über das gesamte Leistungsspektrum des intralogistischen Komplettanbieters. Hier finden sich Informationen zu allem, was STILL an Flurförderzeugen, Systemlösungen, Servicedienstleistungen und Finanzierungsmodellen zu bieten hat. Per Fingertipp auf einzelne Kacheln des STILL PartnerPlans gelangt der Nutzer an ansprechend aufbereitete, weiterführende Informationen zum gewähltem Thema. Wer sich zunächst einen ersten Eindruck des im Jahre 1920 gegründeten Traditionsunternehmens verschaffen möchte, wird im „Das ist STILL“-Bereich fündig. Dort erwartet den Nutzer eine multimediale Reise durch die Geschichte und das Selbstverständnis der Marke STILL. Immer up to date bleiben Kunden und Interessenten durch den „STILL News“-Bereich. Dieser liefert aktuelle und exklusive Hintergrundinformationen zu Themen, die das Unternehmen momentan bewegen. Anstatt den Kunden bei der Suche nach relevanten Informationen und aktuellen Neuigkeiten alleine zu lassen, präsentiert STILL EASY ihm diese auf dem Silbertablett. Auch die Kontaktaufnahme mit STILL wird durch die Applikation stark vereinfacht. Egal in welchem Bereich von STILL EASY sich der Nutzer gerade befindet, wenige Fingertipps genügen, um weitere Informationen per Email zu erhalten, sich von einem Berater zurückrufen zu lassen oder direkt einen Termin für ein persönliches Treffen zu vereinbaren. Mit STILL EASY bietet STILL seinen Kunden und Interessenten als branchenweit einziges Unternehmen eine attraktive und kostenlose iPad-Applikation mit der es möglich ist, jederzeit und überall in die Welt von STILL abzutauchen, sich umfassend über das Unternehmen zu informieren und schnell die zu den eigenen Anforderungen passenden Produkte zu finden – die noch dazu spielerisch, emotional und interaktiv erlebbar sind.
STILL Brennstoffzellenstapler für hessische Unternehmen 05.03.2013 STILL unterstützt Brennstoffzellen-Projekt des Bundeslandes Hessen Während STILL für das Projekt einen durch das europäische HyLift-Europe-Projekt geförderten Brennstoffzellenstapler vom Typ RX 60-25 bereit stellt, liefert die im hessischen Ober-Mörlen angesiedelte Firma GHR die passende mobile Wasserstofftankstelle. Beide Komponenten werden ausgewählten hessischen Unternehmen gegen eine geringe Kostenbeteilung für jeweils drei bis vier Wochen zur Verfügung gestellt. Auf diese Weise soll es Firmen ermöglicht werden, die Vorzüge der neuen Antriebstechnologie im praktischen Einsatz zu erproben. Die Aktion soll sich über das gesamte Jahr 2013 erstrecken. „Die Brennstoffzellentechnologie ist eine große Chance für ein deutliches Plus an ökologischer Nachhaltigkeit im innerbetrieblichen Warentransport“, sagt Niederlassungsleiter Michael Süßenguth. „Wir freuen uns, an der Seite des Bundeslandes Hessen ein Projekt unterstützen zu können, das es Unternehmen ermöglicht, sich ohne großen Aufwand selbst von dieser Zukunftschance zu überzeugen.“
iGoEasy – einzigartig anwenderfreundlich 19.02.2013 STILL präsentiert automatisiertes Serienfahrzeug für einfache Anlagen mit iPad-Support STILL iGo – so lautet der neue Name, unter dem STILL, führender Anbieter für maßgefertigte innerbetriebliche Logistiklösungen weltweit, sein breites Angebot an Automatisierungslösungen fortan zusammenfasst, um das Produktprogramm dem Kunden gegenüber noch transparenter zu gestalten. Zeitgleich zur Einführung des neuen Namens präsentiert STILL das neue, am gesamten Markt einzigartige iGoEasy-System, welches mit einem iPad intuitiv bedien-, installier- und anpassbar ist. Mit der Vorstellung von iGoEasy beweist das Hambur¬ger Traditionsunternehmen einmal mehr, dass es nicht umsonst den Ruf eines Automatisierungsspezialisten genießt. Konzipiert wurde iGoEasy für Anlagen mit geringem Transportvolumen, bei denen der Warentransport bislang lediglich mit einem manuell geführten Stapler sinnvoll war. Das innovative System besteht aus einem automatisierten Geh-Hochhubwagen vom Typ EGV-S 14/20, Reflektoren, einem Fahrzeugrechner und einem Steuerungsgerät in Form eines iPad, iPad mini oder iPod touch. Mit iGoEasy werden Betreiber erstmals in die Lage versetzt, simple Transportaufgaben eines einzelnen Fahrzeugs vollkommen selbstständig zu automatisieren – ohne dabei auf speziell geschultes Fachpersonal zurückgreifen zu müssen. Damit gelingt es STILL, neue Maßstäbe einer einfachen und intuitiven Bedienbarkeit zu setzen. Idealer Einsatzort von iGoEasy ist beispielsweise die Ver- und Entsorgung ei-ner Produktion, in der ein einzelnes Flurförderzeug auf Fahrkursen von bis zu 100 Metern Länge für wiederkehrende Horizontaltransporte bis zu einer Höhe von 800 mm eingesetzt wird, wie es beispielsweise in kleinen und mittelständischen produzierenden Unternehmen häufig vorkommt. Die Inbetriebnahme des Systems ist überaus simpel und beginnt mit dem „Teach-In“-Prozess: Damit das Fahrzeug in der Lage ist, die eigene Position zu bestimmen und selbstständig durch das Lager zu navigieren, werden zu-nächst Reflektoren installiert und ihre Positionen eingemessen. Hierzu wird der Geh-Hochhubwagen manuell durch den entsprechenden Lagerbereich bewegt, während ein Fahrzeugsensor die Reflektoren automatisch einmisst. Anschließend erfolgt das Festlegen der einzelnen Quell- und Zielstationen, also der Orte, an denen Ware aufgenommen und abgegeben werden soll: Dazu bewegt der Bediener das Gerät ein zweites Mal durch das Lager, sticht an allen relevanten Punkten in die Palette ein und bestätigt die aktuelle Position per iPad. Bis zu acht unterschiedliche Stationen lassen sich auf diese Weise festlegen. Weitere Hilfspunkte, wie beispielsweise Kreuzungen, können ebenfalls mit einem einfachen Fingertipp auf dem iPad gespeichert werden. Während dieser Phase nimmt das Fahrzeug beim Fahren kontinuierlich seine Positionen auf, entlang derer der Bediener im Anschluss die endgültigen Fahrwege definiert. Zum Abschluss werden die Quelle-Ziel-Relationen erstellt, also zu welchem Ziel oder welchen Zielen von welchen Quellen aus Transporte erlaubt sind. Basierend auf den so eingepflegten Wegpunkten errechnet und visualisiert die iGoEasy-iPad-Applikation anschließend selbstständig den optimalen Fahrkurs. Der Nutzer muss ihn nur noch prüfen und bestätigen. Nach dem Teach-In-Prozess und der Fahrkursplanung ist die Automatisie-rungslösung bereits vollständig betriebsbereit. Fahraufträge werden direkt an den Arbeitsstationen durch einen Fingertipp auf den entsprechenden Button des mobilen Endgeräts vergeben und anschließend per WLAN an das Fahrzeug übermittelt. Die Kombination aus Quelle und Ziel kann dabei fix oder variabel gestaltet sein: Ist einer Quelle nur ein Ziel zugeordnet, genügt eine einzige Berührung des Bildschirms, um den Transportauftrag vollautomatisch ausführen zu lassen. Sind mehrere Ziele einer Quelle zugeordnet, erfolgt die Auftragserteilung schnell und einfach per „drag and drop“. Der Bildschirm des iPad zeigt während der Arbeitsverrichtung neben einer Darstellung der Gesamtlänge des Fahrkurses, der Aufträge und des Cockpits auch ein Live-Einsatzbild des Fahrzeugs. Außerdem überträgt die Applikation alle Fahrkurs- und Konfigurationsdaten an die in das Fahrzeug integrierte Leittechniksoftware zur Steuerung des automatisierten Serienfahrzeugs. Der Kundennutzen liegt klar auf der Hand: Durch iGoEasy lassen sich erst-mals sämtliche Vorteile der Automatisierungslösungen von STILL auch bei Anlagen mit geringem Transportvolumen und nur einem eingesetzten Fahrzeug nutzen. Beispielsweise sind Ge¬waltschäden an Regalen durch die präzise Fahrzeugnavigation ausgeschlossen und die Ware erreicht ihr Ziel durch einen gleichbleibend schonenden Transport stets unbeschadet. In Kombination mit den vergleichsweise gerin¬gen Geräte-, Wartungs- und Reparaturkosten ergibt sich außerdem eine effektive Reduktion der Investitions- und Betriebskosten. Da STILL, anders als die Hersteller klassischer Fahrerloser Transportsysteme, auf die Automatisierung von Serienfahrzeugen setzt, sind alle Automatisierungslösungen des Intralogistikspezialisten zudem fit für den sogenannten Dualbetrieb. Das bedeutet, dass sich der Stapler auch weiterhin uneingeschränkt manuell bedienen lässt. Der Kunde gewinnt so die Flexibilität, auch auf sich kurzfristig ändernde Rahmenbedingungen jederzeit reagieren zu können. All diese Aspekte machen eine Automatisierung mit dem iGoEasy-System von STILL nicht nur äußerst anwenderfreundlich, sondern am gesamtem Markt einzigartig.
Mit den RX 70-Modellen von STILL wird Umschlagleistung neu definiert 23.01.2013 STILL präsentiert zwei neue Gabelstaplermodelle mit einer Tragkraft von 4 bis 8 Tonnen STILL, der führende Anbieter für maßgefertigte innerbetriebliche Logistiklösungen weltweit, erweitert seine RX 70-Familie. Mit dem RX 70-60/80 und dem RX 70-40/50 präsentiert das Unternehmen die Nachfolgemodelle der beliebten R 70-Serien. Grundgedanke der neuen verbrennungsmotorischen Stapler mit einer Tragfähigkeit von 4 bis 8 Tonnen ist eine optimale Umschlagleistung, basierend auf einer am gesamten Markt einzigartigen Kombination aus Kraft, Präzision, Ergonomie, Kompaktheit und Sicherheit. Die neuen Kraftpakete von STILL ermöglichen mit ihrer einmaligen Verbindung von leistungsstarken Industriemotoren und bewährtem dieselelektrischen Antrieb hohe Arbeitsgeschwindigkeiten bei gleichzeitig niedrigem Verbrauch. Durch die präzise und feinfühlige Steuerung des Fahrantriebs und der Arbeitshydraulik, in Verbindung mit fünf einstellbaren Fahrprogrammen, lässt sich diese Kraft auch effektiv umsetzen. In jedem der Programme lassen sich die maximale Fahrgeschwindigkeit sowie das Beschleunigungs- und Abbremsverhalten individuell anpassen. Dabei „klebt“ der Stapler förmlich am Fuß des Fahrers: Beschleunigen und Abbremsen erfordern einzig die Betätigung des Fahrpedals, die Betriebsbremse wird fast nicht benötigt. Nimmt der Fahrer den Fuß vom Gas, wird das Fahrzeug elektrisch und damit völlig verschleißfrei abgebremst. Das automatische Abbremsen gibt zusätzliche Sicherheit gegen unbeabsichtigtes Wegrollen auf unebenem Untergrund oder auf Rampen. Ebenso wie alle anderen E- und V-Staplern der STILL-Familie zeichnen sich auch die „Großen“ durch ein gleichbleibendes, feinfühliges und präzises Fahrverhalten aus. Dies ermöglicht dem Fahrer ein genaues und produktives Arbeiten. Die neuen Stapler überzeugen mit ihrem ergonomisch ausgereiften und funktionalen Fahrzeugdesign. Gerade für das Modell mit einer Tragfähigkeit von 6 bis 8 Tonnen gilt: So viel Kraft auf so wenig Raum gab es noch nie. Dank der Fahrzeugbreite von gerade einmal 1,60 Meter (RX 70-60) lassen sich auch bei schweren Transporten äußerst geringe Gangbreiten von unter 5 Metern realisieren – damit ist es eines der wendigsten Fahrzeuge seiner Klasse. Der verfügbare Lagerplatz lässt sich so optimal nutzen. Doch nicht nur außen machen die neuen Fahrzeuge eine gute Figur, auch innen haben sie einiges zu bieten. So ist z. B. die Fahrerkabine des RX 70-60/80 seitlich nach links versetzt. Dies gewährleistet den freien Blick durch das Hubgerüst sowie seitlich daran vorbei. Tiefliegende Neigzylinder, große Sichtfelder im gesamten Fahrerschutzdach sowie die äußere Fahrzeugkontur ermöglichen eine hervorragende Rundumsicht. In anspruchsvollen Einsätzen wie der Papier-, Getränke- und Holzindustrie oder einfach bei der Beladung von LKW ist dies unbedingte Voraussetzung für zügiges und sicheres Arbeiten. Eine derartige Übersicht erhöht die Arbeitssicherheit und Einsatzbereitschaft erheblich und führt zu einem geringeren Verletzungs- und Beschädigungsrisiko. Bei aller Funktionalität bleibt der Fahrer nicht auf der Strecke. Das bei allen STILL-Staplern durchgängige Arbeitsplatzkonzept bietet trotzdem Raum für Individualität. Eine umfangreiche Auswahl bezüglich der Kabinenausstattung, die optimale Anordnung und Gestaltung aller Bedienelemente sowie eine geräumige, vibrations- und schallgedämmte Fahrerkabine sorgen jederzeit für ermüdungsfreies und angenehmes Arbeiten. Und nicht nur das – mit Beschleunigungswerten von nur 0,31 m/s2 (RX 70-60/80) bzw. 0,47 m/s2 (RX 70-40/50) weisen die neuen RX 70-Modelle absolute Bestwerte hinsichtlich Humanschwingungen auf und beugen so möglichen Gesundheitsschäden vor. Ökologische Verantwortung ist eine weitere Facette optimaler Umschlagleistung. Die neuen RX 70-Modelle lassen die Umwelt trotz hoher Umschlagleistung aufatmen: So erfüllen die neuen Stapler die Grenzwerte der Abgasgesetzgebung nach 97/68/EG Stufe 3b nicht nur, sondern unterbieten sie sogar deutlich. Beim RX 70-60/80 reduziert die Kombination aus Oxydationskatalysator und Rußpartikelfilter gegenüber den Vorgängermodellen die ausgestoßenen Stickoxide um rund 50 Prozent. Der Rußpartikelausstoß wird sogar um ganze 97 Prozent reduziert. Einzigartig in der Staplerbranche: Als einziger Stapler seiner Klasse erreicht der RX 70-40/50 diese Werte sogar nur mittels eines Oxydationskatalysators – der Einsatz eines Rußpartikelfilters ist hier dank eines völlig neu entwickelten 2,9 l-Deutz-Dieselmotors gar nicht notwendig, um die geforderten Grenzwerte zu unterschreiten. Neben den geringen Emissionswerten präsentieren sich die neuen Staplermodelle auch als äußerst sparsam. Abgesehen von dem bekannten Energieeffizienzprogramm Blue-Q und dem bewährten dieselelektrischen Antrieb, bieten die neuen RX 70-Modelle einen weiteren einzigartigen Vorteil: die intelligente Antriebssteuerung. Der ausbeschleunigte Stapler schaltet sozusagen noch einen Gang hoch – die Motordrehzahl wird um ein Viertel reduziert und die Fahrgeschwindigkeit dennoch gehalten. Diese zukunftsweisende Technik senkt den Kraftstoffverbrauch und sorgt in Kombination mit dem optionalen Tempomaten für ein ebenso entspanntes wie sparsames Fahren auf langen Strecken. Der Einsatz wartungsfreier und gekapselter Bauteile, wie etwa der elektrischen Antriebsaggregate in verschleißfreier Drehstromtechnik und einer im Ölbad laufenden verschleißfreien Lamellenbremse, erfordert nur alle 1.000 Betriebsstunden bzw. alle 12 Monate eine Fahrzeugwartung. Leicht zugängliche Wartungspunkte sowie ein integriertes Diagnosesystem, das durch die Anzeige von Wartungshinweisen und Fehlermeldungen im Display eine schnelle Fehleridentifikation ermöglicht, sorgen für eine hohe Verfügbarkeit bei gleichzeitig niedrigen Wartungskosten. Umschlagleistung ist weit mehr als reine Motorleistung. Kraft, Präzision, Ergonomie, Kompaktheit und Sicherheit – nur das optimale Zusammenspiel dieser fünf Aspekte sichert eine maximale Umschlagleistung. Die Verknüpfung der Leistungsfähigkeit von Mensch und Maschine wird mit den neuen Staplern RX 70-40/50 und RX 70-60/80 in idealer Weise umgesetzt. Die neuen Staplermodelle von STILL sind die ideale Ergänzung, wenn es darum geht, eine bestehende Flotte für „schwere“ Aufgaben zu rüsten.
STILL RX 70 Hybrid gewinnt Bundespreis Ecodesign 23.11.2012 Erster Serienhybridstapler überzeugt mit ökologischer Gestaltungsqualität Die STILL GmbH, führender Anbieter für maßgefertigte innerbetriebliche Logistiklösungen weltweit, erhielt am Donnerstag in Berlin vor über 200 Gästen den Bundespreis Ecodesign. Mit dem Gabelstapler STILL RX 70 Hybrid gewinnt das Hamburger Unternehmen den vom Bundesumweltministerium und Umweltbundesamt erstmalig ausgelobten Preis in der Kategorie „Produkt“ für ein herausragendes ökologisches Design, das sich über den gesamten Lebenszyklus erstreckt. Die Auszeichnung wurde bei der Preisverleihung im Bundesumweltministerium (BMU) gemeinsam von der parlamentarischen Staatssekretärin des BMU, Ursula Heinen-Esser, und dem Präsidenten des Umweltamtes, Jochen Flasbarth, an den Vorsitzenden der STILL Geschäftsführung, Bert-Jan Knoef, und den Leiter der internationalen Unternehmenskommunikation, Matthias Klug, überreicht. Mit dem Preis werden Unternehmen für Produkte geehrt, deren Konzeption darauf abzielt, schädliche Auswirkungen auf die Umwelt zu vermeiden. „Der Bundespreis Ecodesign ist für uns von besonderem Wert, da er nicht nur auf das Produkt an sich, sondern auf die gesamte zugrundeliegende Produktphilosophie abzielt“, so Knoef. „Für STILL ist ökologische Verantwortung ein elementarer Bestandteil der Unternehmensgrundsätze und erstreckt sich von den Produktionsprozessen über die Produktnutzung bis hin zur möglichen Wiederverwertung. Die Auszeichnung zeigt uns, dass dieser Weg der Richtige ist.“ In der Tat: Der RX 70 Hybrid von STILL – an dessen optischem Design die kreativen Köpfe der international erfolgreichen Design-Agentur ‚Teams Design’ mitgewirkt haben – ist ein Paradebeispiel für eine ökologisch verantwortungsvolle Produktphilosophie. Der mit einem diesel-elektrischen Antrieb ausgestattete Stapler bezieht seine Antriebsenergie zum einen aus dem Dieseltank und zum anderen aus elektrischen Energiespeichern, sogenannten Ultracaps. Diese sind in der Lage, die beim Bremsen entstehende elektrische Energie zu speichern, und bei Bedarf wieder bereit zu stellen. Der Verbrennungsmotor wird auf diese Weise entlastet und der Kraftstoffverbrauch und damit der CO2-Ausstoß signifikant reduziert – um bis zu 20 Prozent. Dies macht ihn mit Abstand zum sparsamsten Stapler seiner Klasse. Umweltschonende Produktionsverfahren, das für alle STILL-Gabelstapler serienmäßig verfügbare Energieeffizienz-Programm „Blue-Q“ und die Tatsache, dass der RX 70 Hybrid zu 95 Prozent aus recyclebaren Materialien besteht, runden das zukunftsgerichtete Produktkonzept des Preisträgers ab. Der Bundespreis Ecodesign wurde in den drei Wettbewerbskategorien „Produkt“, „Konzept“ und „Nachwuchs“ vergeben. Eine hochkarätig besetzte Jury, in der sowohl Designer als auch Umweltexperten vertreten sind, bestimmte aus insgesamt 140 Einreichungen die Sieger der jeweiligen Kategorien. Der Schirmherr der Preisverleihung, Bundesumweltminister Peter Altmaier, eröffnete die Abendveranstaltung mit einer Begrüßungsrede, in der er die nominierten Unternehmen dafür lobte, die Aspekte Wirtschaftlichkeit, Umweltverantwortung und Design auf eine einzigartige Art und Weise miteinander in Einklang gebracht zu haben.
STILL empfing über 100 Gäste zur langen Nacht der Industrie 09.11.2012 Es war eine lange Nacht – am gestrigen Donnerstag, den 08. November, fand in Hamburg die fünfte Auflage der langen Nacht der Industrie statt. Auch dieses Jahr erfreute sich die Aktion wieder großer Beliebtheit, die angebotenen Touren zu verschiedenen Unternehmen waren innerhalb kürzester Zeit ausgebucht. Unser Hamburger Stammhaus hieß am Abend ebenfalls zwei jeweils rund 50 Teilnehmer starke Besuchergruppen in der Welt von STILL willkommen. Begrüßt wurden die Gäste von Matthias Klug, Leiter der internationalen Unternehmenskommunikation, und seinem Kollegen Justin Tipke. Im Rahmen einer Unternehmenspräsentation lieferten sie interessante Einblicke in die Unternehmensgeschichte sowie die Grundwerte der Marke STILL. Anschließend konnten die Besucher noch tiefer in die Welt von STILL eintauchen. Die sonst hinter den Werkstoren verschlossene Produktionswelt öffnete sich dem breiten, interessierten Publikum und eine Werksführung bot ihnen die Gelegenheit, die modernen Produktionsanlagen von STILL live in Augenschein zu nehmen. Die Führung wurde durch mehrere Stationen angereichert, an denen Auszubildende den Tour-Teilnehmern die verschiedenen Produktionsprozesse – von der Hubzylinderfertigung bis hin zum Thema Lean Management – näher erläuterten. Abgeschlossen wurde die Veranstaltung durch eine Produktausstellung in der STILL Arena. An diversen „touch & feel“-Infostationen konnten die Gäste das vielfältige Produktportfolio von STILL live erleben. „Die lange Nacht der Industrie ist für alle Beteiligten eine großartige Gelegenheit. Sie bietet den Teilnehmern die einmalige Chance hinter die Kulissen der lokalen Industrie zu blicken und die Menschen hinter den Marken kennenzulernen. Für uns als Unternehmen ist die Aktion zudem eine ideale Möglichkeit, um mit den Menschen der Region in Kontakt zu treten und uns als attraktiven Arbeitgeber und Ausbildungsbetrieb zu präsentieren“, so Klug über die rundum gelungene Veranstaltung.
Grüne Logistik in silber-orange 17.10.2012 STILL setzt volle Kraft in die Entwicklung alternativer Antriebsarten Die Hamburger STILL GmbH, führender Anbieter für maßgefertigte innerbetriebliche Logistik weltweit, setzt verstärkt auf nachhaltige Antriebstechnologien. Daher informiert STILL zum Einsatz von Lithium-Ionen-Batterien, Hybridtechnologie und neuer Brennstoffzellen-Projekte in der europäischen Intralogistik während des 29. Deutschen Logistik-Kongresses in Berlin, vom 17. bis 19. Oktober 2012 - dem zentralen Treffpunkt der deutschen Logistikbranche. Ein intaktes Ökosystem ist die Lebensgrundlage für uns und zukünftige Generationen. Für STILL ist es deshalb selbstverständlich, verantwortungsvoll mit den Ressourcen der Natur umzugehen. Der Einsatz recycelbarer Materialien sowie schonende Fertigungsverfahren, energiesparende Produkte und umweltgerechte Arbeitsplätze stehen bei STILL ebenso im Fokus wie die Erforschung und Entwicklung alternativer Antriebsarten – vom Hybridantrieb über Lithium-Ionen-Batterien (Li-Ion) bis hin zur Brennstoffzelle. Das Unternehmen steht für Umweltverantwortung auf Basis technologischen Fortschritts und bietet seinen Kunden ein Produktportfolio, das in Sachen Energieeffizienz und Umweltfreundlichkeit Maßstäbe setzt. Ein auf dem Logistik-Kongress ausgestellter und mit moderner Li-Ion-Technologie ausgestatteter Schlepper vom Typ CX-T symbolisiert den hohen Stellenwert der Themen „alternative Antriebsarten“ und „ökologische Verantwortung“ bei STILL. Im Gegensatz zu den Nickel-Cadmium- (NiCd) und den Bleiakkus, bringen Li-Ion-Batterien viele Vorteile mit sich. Zum Einen lassen sie sich in wesentlich kompakterer Form verbauen, so dass sich bei gleichem Volumen deutlich mehr Energie speichern lässt. Zum Anderen sind sie hundertprozentig wartungsfrei. Hinzu kommt eine höhere Verfügbarkeit, die durch den wesentlich kürzeren Ladezyklus von Li-Ion-Batterien erreicht wird. Der sogenannte „Memory-Effekt“ – eine im Zeitverlauf abnehmende maximale Ladekapazität von Batterien – existiert bei der Li-Ion-Technik ebenfalls nicht, weshalb auch ein Zwischenladen problemlos möglich ist. Der Gesamtzustand des Akkus wird davon nicht negativ beeinflusst. Li-Ion-Batterien bieten somit eine deutlich flexiblere Leistung bei kleinerem Volumen und sind obendrein klimafreundlicher. Die Li-Ion-Technologie ist nur ein Beispiel des breiten Spektrums alternativer und grüner Antriebsarten, deren Entwicklung STILL mit voller Kraft vorantreibt. Seit 2011 produziert STILL mit dem RX 70 Hybrid als erstes Unternehmen einen Hybridstapler in Serie. Das Fahrzeug basiert auf dem bewährten Dieselstapler RX 70, seines Zeichens der energiesparsamste Stapler seiner Klasse. Mit der Hybridversion lassen sich zusätzlich bis zu 15 Prozent Kraftstoff einsparen. Das Geheimnis sind sogenannte „Ultra-Caps“ (Hochleistungs-Doppelschicht-Kondensatoren), die sich im Fahrzeugheck befinden und in der Lage sind, die beim Abbremsen des Fahrzeugs freigesetzte Energie zu speichern und anschließend für Beschleunigungsvorgänge wieder zur Verfügung zu stellen. Mittlerweile sind zahlreiche Hybridstapler von STILL bei verschiedenen Kunden im Einsatz. Im Dezember vergangenen Jahres wurde beispielsweise ein RX 70 Hybrid an die ALBA Nord GmbH, einer Tochterfirma des Berliner Umweltdienstleisters und Rohstoffhändlers ALBA Group, übergeben. Klaus-Dieter Gehlhaar, Technischer Leiter der ALBA Nord GmbH, lobt „die geringeren CO2-Emissionen und das deutliche Plus an Nachhaltigkeit“, wodurch das Engagement von ALBA in Sachen Klimaschutz noch weiter ausgebaut werden konnte. Kühne + Nagel Expo Service, die Messeabteilung von Kühne + Nagel, mietete dieses Jahr als erste Spedition Deutschlands gleich eine ganze Flotte des energiesparenden RX 70 Hybrid. 20 dieser Stapler sind seitdem auf den Messeplätzen in Hannover, Düsseldorf, Köln, Nürnberg und München im Einsatz. „Wir haben verschiedene Stapler der neuesten Generation im Messeeinsatz getestet. Der RX 70 Hybrid von STILL hat in diesem Test mit Abstand am besten abgeschnitten und das bei einem deutlich geringeren Verbrauch als bei den Vergleichsmodellen“, so Andreas Kerkmann, Niederlassungsleiter von Kühne + Nagel Expo Service in Hannover. In Summe ist der RX 70 Hybrid ein weiterer Baustein für mehr Effizienz und Umweltverantwortung und ein wichtiger Schritt in Richtung umweltbewusster und effizienter Flurförderzeuge. Eine andere vielversprechende alternative Antriebstechnologie für einen verantwortungsvollen Umgang mit unserer Umwelt ist die Brennstoffzellen-Technologie, bei der die Fahrzeuge mit Wasserstoff betrieben werden. In der Brennstoffzelle kommt es zu einer Reaktion zwischen Wasserstoff und Sauerstoff, wodurch elektrische Energie freigesetzt wird, die sich zum Antrieb von Flurförderzeugen nutzen lässt. Das hat den großen Vorteil, dass keinerlei Schadstoffe ausgestoßen werden, die unsere Umwelt belasten. Es werden weder Russpartikel oder Stickoxide noch Kohlendioxid freigesetzt. Das „Abgas“ besteht aus reinem Wasser. Allerdings ist dies nicht der einzige Vorteil der Brennstoffzellentechnik: Im Vergleich zu Elektrostaplern entfallen Batteriewechsel und lange Ladezeiten - ein Wasserstofftank lässt sich in nur fünf Minuten komplett befüllen. Damit ist die Brennstoffzelle dem stundenlangen Ladezyklus einer konventionellen Batterie weit überlegen und macht auch das Vorhalten einer teuren, zweiten geladenen Batterie obsolet - wobei ein Mehrschichtbetrieb trotzdem problemlos möglich ist. Bereits im Jahr 2002 entwickelte STILL Prototypen brennstoffzellen-betriebener Gabelstapler. Seit 2003 werden entsprechende Flurförderzeuge im Rahmen diverser Pilotprojekte im praktischen Einsatz erprobt. Eingesetzt wurden die Fahrzeuge unter anderem am Münchener und am Hamburger Flughafen, bei der Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) und bei dem Chemiekonzern BASF. Doch auch außerhalb Deutschlands beweisen Brennstoffzellenstapler aus dem Hause STILL bereits ihre Qualitäten. Seit September dieses Jahres verrichten etwa zwei Brennstoffzellenstapler vom Typ RX 60-25 im Rahmen eines langfristigen Pilotprojektes bei dem belgischen Einzelhandelsunternehmen COLRUYT ihren Dienst. Den Wasserstoff für die interne Tankstation erzeugt COLRUYT selbst mittels elektrischer Energie, die wiederum aus Wind- und Solaranlagen gewonnen wird. Damit ist das Unternehmen ein Paradebeispiel für eine umweltgerecht arbeitende Organisation. Noch in diesem Monat werden zudem vier STILL Brennstoffzellenstapler für ein Pilotprojekt an die dänische Baumarktkette STARK übergeben. „Durch den Einsatz der Brennstoffzellenstapler wollen wir unser Unternehmen noch umweltfreundlicher gestalten und unseren Teil dazu beitragen, den CO2-Ausstoß hierzulande weiter zu reduzieren“, so Henrik Lindstrøm, Logistikdirektor bei STARK. Nicht nur alternative Antriebsarten, sondern auch Technologien, die einen möglichst effizienten Betrieb „klassischer“ Gas-, Diesel- und Elektrostapler ermöglichen, stehen bei STILL im Fokus. Aus diesem Grund entwickelte man im Jahr 2008 mit der Blue-Q-Technolgie einen intelligenten Autopiloten für Wirtschaftlichkeit und Umweltverantwortung, der sich per Knopfdruck aktivieren lässt und den Energieverbrauch von Flurförderzeugen um bis zu 20 Prozent reduziert. Die beschriebenen Beispiele verdeutlichen, dass STILL sowohl in Bezug auf alternative und klimafreundliche Antriebsarten zu den Innovationstreibern der Branche gehört, als auch bei den „klassischen“ Antriebsarten Maßstäbe in Sachen Energieeffizienz setzt.
Willkommen in der Welt von STILL! 01.08.2012 30 neue Auszubildende starten ihre Karriere beim Hamburger Staplerbauer STILL, dem führenden Anbieter für maßgefertigte innerbetriebliche Logistik weltweit. Insgesamt 30 neue Auszubildende wurden von Bert-Jan Knoef, Vorsitzender der Geschäftsführung der STILL GmbH, im Unternehmen begrüßt. Er sagte: „Sie sind unverzichtbar für uns. Sie sind die Zukunft von Still.“ Somit bildet Still in Hamburg insgesamt 90 hochmotivierte junge Menschen aus, 12 davon durchlaufen einen dualen Studiengang. „Wir bieten eine fundierte und abwechslungsreiche Ausbildung. Bei uns wird dem Nachwuchs schon früh Verantwortung übertragen. Fördern und Fordern ist unsere Devise“, sagte Knoef. Still ist mehr als ein Gabelstaplerhersteller. Das Unternehmen versteht sich als Anbieter für maßgefertigte innerbetriebliche Logistik weltweit. Entsprechend breit gefächert ist das Ausbildungsangebot: Mechatroniker, Industrie-, Zerspanungs-, Konstruktionsmechaniker, Industrie-, IT-, Groß- und Außenhandelskaufleute, Technische Produktdesigner sowie Fachkräfte für Lagerlogistik sind nur einige Beispiele. In die Ausbildung junger Menschen wird ganz bewußt viel investiert. Still gehört zu den Top 3 Unternehmen mit dem Gütesiegel „Hamburgs beste Ausbildungsbetriebe 2012“. Beschäftigungsverhältnisse von über 15 Jahren, sind deshalb bei Still keine Seltenheit.
One step ahead – STILL auf Siegertreppchen beim Hamburg Triathlon 2012 23.07.2012 Mit Teamgeist aufs Siegertreppchen – am Samstag stellten sich 60 sportbegeisterte Mitarbeiter/ -innen von STILL der Sprintdistanz des Dextro Energy Triathlons 2012 in Hamburg. Das Resultat kann sich sehen lassen – das STILL Team 1 erkämpfte sich den ersten Platz der Firmenwertung. Gleich neun Teams gingen für STILL an den Start und meisterten die sportliche Herausforderung der Sprintdistanz mit Bravour: Das Team STILL 1 errang durch eine herausragende Teamleistung den ersten Platz der Firmenwertung. Mit einer Gesamtzeit von 07:24:33 Stunden ließen die in Orange gekleideten STILL-Sportler die Konkurrenz hinter sich. Doch auch die Bilanz der Einzelwertungen kann sich sehen lassen: Bester STILLianer war Sylvio Konietzko, der mit einer Zeit von 01:11:52 Stunden. Nur unwesentlich langsamer war Valentina Fattori mit einer Zeit von 01:25:15 Stunden. Nach der überaus erfolgreichen Teilnahme der STILLianerinnen und STILLianer in den letzten Jahren, ging der Hamburger Staplerbauer in diesem Jahr mit mehr Teams als jemals zuvor an den Start. Bei der sogenannten „Hamburg Wasser Health Cup“ Wertung des Triathlons traten 33 Firmenteams bestehend aus jeweils 6 bis 8 Mitarbeitern/innen gegeneinander an, um das fitteste Unternehmen zu ermitteln. Auf dem Programm standen 500 Meter Schwimmen, gefolgt von 22 Kilometern per Fahrrad und einem 5-Kilometer-Lauf. Der Hamburger Triathlon für Profis und Amateure findet seit 2002 jährlich statt und gehört zur ITU World Triathlon Series, einem exklusiven Kreis von acht namenhaften Austragungsstätten rund um den Globus. Neben 130 Profi-Athleten, die um wichtige WM-Punkte kämpfen, nehmen jedes Jahr ca. 10.000 Hobby-Athleten und rund 25 Firmen am Wettkampf teil, die von etwa 300.000 begeisterten Zuschauern bejubelt werden.
Jungheinrich stellt Elektro-Deichselstapler vor 04.07.2012 Die neuen Fahrzeuge von Jungheinrich sind wendige und kompakte Geräte, die mit einer Vielzahl an Optionen für eine noch höhere Wirtschaftlichkeit im täglichen Einsatz sorgen. Jungheinrich bringt im Sommer 2012 einen neuen Elektro-Deichselstapler der EJC-Baureihe auf den Markt. Der EJC 110/112/212 ist ein Mitgänger-Fahrzeug, kann Lasten von bis zu 1.200 Kilogramm heben, Höhen von 4,70 Meter erreichen und ist beim Einsatz auf kurzen Strecken besonders wirtschaftlich. Die komplett neu konstruierten Elektro-Deichselstapler werden im Jungheinrich-Werk in Norderstedt produziert. „Während der Entwicklung haben wir ein besonderes Augenmerk auf die Wirtschaftlichkeit dieser Fahrzeugbaureihe gelegt“, sagt Stefan Hirt, Leiter Produktmanagement Deichselfahrzeuge bei Jungheinrich. Hauptgrund für die besonders hohe Wirtschaftlichkeit des EJC sei die „perfekte Abstimmung der Drehstrommotoren auf die von Jungheinrich entwickelte Systemsteuerung“. Ein weiterer wirtschaftlicher Aspekt des neuen Deichselstaplers sind die geringen Wartungsaufwände. So muss bei einem eventuellen Radwechsel das Fahrzeug nicht mehr komplett angehoben werden. Das Stützrad kann – wenn nötig – mit nur wenigen Handgriffen einfach und sicher von oben herausgenommen werden. Die Serviceöffnungen an der Frontschürze des Deichselstaplers ermöglichen im Bedarfsfall zusätzlich einen schnellen und vor allem kostengünstigen Bandagentausch. Eine Vielzahl an Optionen rundet das Thema „Wirtschaftlichkeit“ des EJC 110/112/212 ab. Beispielsweise sorgt ein neuer Einbaulader – wahlweise mit Schnellladefunktion – für kurze Ladezeiten in einer Schicht. Der Einbaulader ist auch für größere Batterien mit einer Kapazität von bis zu 375 Amperestunden einsetzbar Der Einbaulader ist gemäß IP 54 gekapselt, was bedeutet, dass er gegen Staub und Feuchtigkeit geschützt ist. Der Einsatz des EJC Typ 212 mit Einbaulader ist daher sogar im Kühlhaus möglich. Beim EJC Typ 112/212 sorgt darüber hinaus eine automatische Verringerung der Senkgeschwindigkeit auf den unteren 300 Millimetern für ein sanftes und Material schonendes Absetzen der Last. Auf Grund der geringen Arbeitsgangbreiten sind die neuen Fahrzeuge zudem auch sehr gut bei begrenzten Platzverhältnissen im Lager einsetzbar. Selbst an Stellen, an denen es besonders eng wird, ist das Gerät mit hochgestellter Deichsel und gedrücktem Schleichfahrttaster noch sicher und effizient zu manövrieren. Praktische Ablagen auf der Instrumentenhaube Bei der Neukonstruktion dieser Fahrzeugklasse wurde zusätzlich eine Reihe an ergonomischen Features optimiert. Dazu gehören unter anderem Staufächer zum Mitführen von Stiften und Messern oder auch ein spezielles Dokumentenfach, um notwendige Unterlagen stets griffbereit zu haben. „Zusätzliche praktische Ablagen auf der Instrumentenhaube des Fahrzeugs hören sich erst einmal banal an, sind aber für den Bediener in der Praxis immanent wichtig“, so Stefan Hirt weiter. Jungheinrich gehört zu den international führenden Unternehmen in den Bereichen Flurförderzeug-, Lager- und Materialflusstechnik. Als produzierender Dienstleister und Lösungsanbieter der Intralogistik steht das Unternehmen seinen Kunden mit einem umfassenden Produktprogramm an Staplern, Regalsystemen, Dienstleistungen und Beratung zur Seite. Die Jungheinrich-Aktie wird an allen deutschen Börsen gehandelt.
STILL cubeXX-Kampagne gewinnt Deutschen Preis für Wirtschaftskommunikation 07.06.2012 „Die Kampagne zeigt, dass STILL es versteht sein Markenversprechen emotional erlebbar zu machen und seine Botschaft auf außergewöhnliche Art und Weise in den Köpfen der Fachwelt zu verankern“, so Laudator Robert Raback bei der Übergabe des Preises. Die begehrte Auszeichnung wurde von Bert-Jan Knoef, Vorsitzender der STILL Geschäftsführung und Matthias Klug, Leiter der internationalen Unternehmenskommunikation von STILL, entgegen genommen. „Marktführer führen den Markt“, betont Bert-Jan Knoef, Vorsitzender der Geschäftsführung bei STILL. Diese Einstellung habe Pate gestanden bei der Entwicklung der cubeXX-Kampagne, deren Ziel es sei, das Markenimage von STILL als maßgeblichen Innovationstreiber der gesamten Intralogistikbranche nachhaltig zu prägen und sich von einem rein Produkt bezogenen Wettbewerb abzugrenzen. Die Intralogistik befinde sich im Umbruch. Sogenannte Megatrends, wie demografischer Wandel, Energieeffizienz, ein rasanter technischer Fortschritt, Globalisierung und Urbanisierung, haben die Prioritäten der Wirtschaftswelt verändert, benennt Knoef aktuelle Herausforderungen der Branche. Es gelte nun neue Lösungsansätze für diese durch die Megatrends ausgelösten Herausforderungen zu erarbeiten. Längst seien vernetzte und effiziente Prozessketten wichtiger, als das einzelne Produkt. Vor diesem Hintergrund sei es unverzichtbar, auch in der Kommunikation den Benchmark zu setzen, so Knoef weiter. Zentrales Element der auf drei Jahre angelegten Kampagne ist das modulare Konzeptfahrzeug STILL cubeXX. Es basiert auf einer Studie zu den zukünftigen Anforderungen der Intralogistik und vereint die Funktionen sechs verschiedener Flurförderzeugklassen in einem einzigen Gerät. Per Touchscreen lässt sich das Fahrzeug in den gewünschten Zustand transformieren – ein Novum in der Intralogistik. Darüber hinaus verfügt der cubeXX über eine ein- und ausfahrbare Fahrerkabine und lässt sich sowohl automatisiert, als auch von Menschenhand bedienen. Die Entwicklung des Konzeptfahrzeugs begann bereits 18 Monate vor der offiziellen Enthüllung auf der mit 1.000 Ausstellern und 50.000 Besuchern größten Intralogistikmesse weltweit, der CeMAT 2011, in Hannover. Der Innovationsträger wurde von einem interdisziplinären Team bestehend aus Ingenieuren, Produktdesignern, Wissenschaftlern und Kreativen entwickelt. Ergebnis ihrer Arbeit ist ein Fahrzeug, das die Zukunftsvision eines voll vernetzten, ergonomischen und energieeffizienten Multifunktionsgerätes in einer softwaregesteuerten Lagerwelt der Zukunft Wirklichkeit werden lässt. „Wir machen aus der Zukunft kein Geheimnis“ – unter diesem Slogan startete sechs Wochen vor Messebeginn im Mai 2011 eine breit angelegte crossmediale Kampagne. Die Summe der von STILL bespielten Kommunikationskanäle ist gewaltig: Angefangen bei der Homepage und weiteren Microsites, über eine cubeXX iPad-App, eine mehrsprachige Messezeitung namens „Future Today“, Social Media, Print- und Onlinewerbung, bis hin zu Plakaten und Postkarten wurden alle kommunikativen Register gezogen. In einem ersten Schritt wurde ein individualisiertes Mailing an Kunden, Messeinteressenten sowie an die internationale Presse verschickt, in der die cubeXX-Studie und das Gesamtkonzept nur vage angedeutet wurden. Gleichzeitig wurde auf den verschiedenen Kommunikationskanälen ein erstes geheimnisvolles Banner geschaltet. Zu sehen war überall das gleiche Bild: drei mysteriös in der Dunkelheit leuchtende Schlitze, der Slogan „Wir machen aus der Zukunft kein Geheimnis“ sowie ein bis zum CeMAT-Start herunterzählender Countdown. Auf diese Weise wurde ein Spannungsbogen erzeugt, der in der offiziellen Enthüllung des Konzeptfahrzeugs auf dem 2.500 Quadratmeter großen STILL-Messestand am Eröffnungstag der CeMAT gipfelte. Ein weiteres Highlight des Messeauftrittes von STILL war ein eigens entwickeltes Markenmusical. Professionelle Tänzer und Schauspieler, eigens komponierte Musikstücke und eine aufwändige Kulisse erweckten die Vision eines Warenlagers der Zukunft mehrmals täglich zum Leben. Temporeich und mit allen Mitteln einer multimedialen Musikshow gelang es, die Besucherzahlen auf dem Außengelände des STILL-Messestandes während der Showzeiten um das Vierfache zu steigern. Star der Show war ein funktionstüchtiger cubeXX. Hinzu kam ein Designroom, in dem die Entwicklung des STILL cubeXX anhand von Skizzen und Konzeptzeichnungen nachvollzogen werden konnte, sowie eine über die Innenfläche des Messestandes verstäubte Duftkomposition namens „Future“, die von dem angesehenen Kölner Künstler Thomas Zitzwitz eigens für den Messeauftritt von STILL kreiert wurde. „Unsere Zukunftsstudie ist ein hervorragendes Mittel, um mit unseren Kunden in Dialog zu treten und die Zukunft der Intralogistik aktiv zu gestalten“, ist Knoef überzeugt. Der Erfolg der Kampagne gibt ihm Recht. Mit 150 durchweg positiven Veröffentlichungen in Fachmedien und TV, einem Plus von 22 Prozent bei den Besuchern des STILL-Onlineauftrittes sowie mehreren tausend Videoaufrufen in drei Monaten, zählt die Kampagne rund um den cubeXX schon jetzt zu den erfolgreichsten in der innerbetrieblichen Logistik.
STILL Hybridstapler Mietflotte im harten Messeeinsatz 23.05.2012 Kühne + Nagel Expo Service, die Messeabteilung von Kühne + Nagel, bietet ein komplettes Messe- und Eventpaket einschließlich aller damit verbundenen, komplexen Dienstleistungen und zählt mit Standorten in Europa, Asien sowie Nord- und Mittelamerika global zu den größten Messelogistikanbietern. Andreas Kerkmann, Niederlassungsleiter KN Expo Service in Hannover, erläutert: „Einen reibungslosen Messeauftritt ermöglichen wir durch die persönliche Betreuung unserer Kunden. Für den schnellen Messeauf- und -abbau spielt der effiziente Staplereinsatz eine wesentliche Rolle. Im letzten Jahr hatten wir allein auf unseren wichtigen Messeplätzen etwa 38.000 Einsatzstunden. Um die Transporte der komplexen Güter noch zügiger und effizienter durchführen zu können, haben wir Stapler der neuesten Generation im Messeeinsatz getestet. Der RX 70 Hybrid von STILL hat in diesem Test mit Abstand am Besten abgeschnitten und das bei einem deutlich geringeren Verbrauch als bei den Vergleichsmodellen. Aus diesem Grund haben wir eine Flotte von zwanzig RX 70 Hybrid Staplern gemietet, die auf den Messeplätzen Hannover, Düsseldorf, Köln, Nürnberg sowie München fahren.“ Kühne + Nagel ist damit die erste Spedition in Deutschland, die eine ganze Flotte des RX 70 Hybrid von STILL im Messebereich einsetzt. Mietflotte erhöht Flexibilität Im Gegensatz zum normalen Schichtbetrieb in einem produzierenden Unternehmen, unterliegen die Staplereinsätze im Messebetrieb großen und unterschiedlichen Nachfrageschwankungen. Kühne + Nagel Niederlassungsleiter Andreas Kerkmann hebt hervor: „Aus diesem Grund führen wir nahezu 90 Prozent aller Einsätze mit Miet-Staplern durch. Anhand der transparenten Kostenstruktur können wir unterschiedlichste Anfragen und Aufgaben bewältigen. Um die volle Einsatzfähigkeit der Stapler auf Dauer gewährleisten zu können, ist ein regelmäßiger Service einfach unerlässlich. Mit den zahlreichen Niederlassungen von STILL ist der schnelle Service auch an jedem Messeplatz gewährleistet.“ Der für die Miet-Hybrid-Flotte verantwortliche Projektleiter von STILL, Oliver Hoffmann, fügt an: „Wir übernehmen auch die individuelle Anpassung auf die speziellen Einsatzanforderungen.“ Dazu wurden die Hybridstapler ausgerüstet mit mindestens 2.000 mm langen Gabelzinken, Partikelfilter für den Einsatz in Messehallen, Vollkabine mit Heizung für den Außeneinsatz und Lackierung der Kontergewichte in blauer K+N Hausfarbe. Jeweils zehn Hybridstapler wurden mit einer Tragfähigkeit von drei und dreieinhalb Tonnen und unterschiedlichen Bauhöhen von 2.180 mm bis 2.925 mm sowie Hubgerüste von 4.480 mm bis 6.430 mm an die fünf Messeplätze in Deutschland ausgeliefert. Ferner besitzen zehn RX 70 Hybrid eine hydraulische Zinkenverstellung. Oliver Hoffmann unterstreicht: „Stapler mit geringen Bauhöhen wurden für den Kölner Messeplatz geordert. Dort werden sie auch in Kellerräumen mit niedrigen Decken eingesetzt. Kühne + Nagel Düsseldorf verlangte hingegen Stapler mit großen Hubhöhen. Um den Komfort für die Fahrer zu erhöhen, haben wir alle Stapler mit jeweils einem exklusiven Fahrersitz mit Luftfederung und Sitzheizung ausgestattet.“ Der Abteilungsleiter für die Technik von Kühne + Nagel Hannover, Uwe Gildner, betont: „Die anfängliche Skepsis der Staplerfahrer gegenüber den neuen RX 70 Hybrid hat sich mittlerweile durchweg in Begeisterung gewandelt.“ Für jeden Einsatz das richtige Mietfahrzeug Ob Gegengewichtgabelstapler mit unterschiedlichen Antriebsarten, Lagertechnikgeräte, verschiedene Schubmaststapler und Schlepper, STILL hat eine Auswahl von über 60 verschiedenen Fahrzeugtypen und kann für jeden Einsatz das passende Gerät vermieten. Rund 6.000 Mietfahrzeuge stehen an 33 Standorten in Deutschland zur Verfügung. Der für die kurzfristige Fahrzeugmiete in ganz Europa zuständige Manager von STILL, Oliver Hoffmann, betont: „In Zeiten besonders hoher Auslastung oder bei Ausfall eines eigenen Gerätes sind unsere Kunden mit einem unserer ´Full-Service´-Mietfahrzeuge bestens gewappnet. Aufgrund der zunehmenden Nachfrage haben wir in diesem Jahr allein im ersten Quartal deutschlandweit bereits mehr als 500 neue Fahrzeuge in unseren Mietpool aufgenommen.“ Auch Sonderzubehör und Anbaugeräte, wie Zinkenverstellgeräte, Spezialgabeln, Ballen-, Rollen- oder Doppelpalettenklammern gehören zum Mietsortiment von STILL. Jederzeit verfügbar sind auch spezielle Stapler mit besonderen Hubhöhen von bis zu 11,80 m und großer Tragfähigkeit von acht bis 16 Tonnen, die für spezielle Anforderungen, wie der Montage von Regalen und Druckanlagen oder dem Transport von schweren Maschinen benötigt werden. „Durch unser großes Netzwerk und die zahlreichen Niederlassungen in 17 europäischen Ländern stellen wir aktuell insgesamt 23.500 Mietfahrzeuge zur Verfügung. Um Interessenten eine Anfrage noch einfacher zu machen, haben wir die neue Webseite www.still-miete.de gestaltet, die eine Online-Mietanfrage innerhalb kürzester Zeit möglich macht“, ergänzt Oliver Hoffmann. Hybridstapler reduziert C02-Ausstoß Die Hybridstapler vereinen alle Vorteile eines kraftvollen, verbrennungsmotorischen Antriebes mit der feinen Regelbarkeit eines Elektro-Staplers. Der dieselelektrische Hybridantrieb von STILL zeichnet sich vor allem durch einen hohen Gesamtwirkungsgrad und eine lange Lebensdauer aus. Dieses leistungsstarke Antriebssystem besteht aus einem Generator, einer intelligenten Steuereinheit und einem Elektromotor. Der Generator wird hierbei von einem sparsamen Diesel- oder Treibgasmotor angetrieben. Über eine Steuereinheit wird dieser Strom geregelt und nach Bedarf an den elektrischen Fahrmotor weitergeleitet. Dank des geringen Verbrauchs wird der C02-Ausstoß gegenüber Vergleichsmodellen drastisch reduziert. Erster Serien-Hybridstapler mit Energierückgewinnung Der RX 70 Hybrid ist der erste in Serie produzierte Gegengewichtstapler, der als Hybrid mit dem Prinzip der Energierückgewinnung und elektrischer Kraftübertragung arbeitet. Lässt der Staplerfahrer das Fahrpedal los, so wird der Stapler verschleißfrei elektrisch abgebremst. Hierbei wird die Bewegungsenergie in elektrische Energie umgewandelt und in den im Fahrzeugheck installierten Hochleistungs-Kondensatoren (UltraCaps) gespeichert. UltraCaps können hohe Ströme schnell aufnehmen und rasch wieder abgeben. Dies ist wichtig beim Be- und Entladen von LKW´s. Hierbei wird häufig beschleunigt und gebremst. Der Messebereich ist daher der ideale Einsatzbereich für den RX 70 Hybrid. Kombiniert mit einer höchst effizienten Nutzung des Verbrennungsmotors setzt die Energierückgewinnung zusätzliche Energieeinsparpotenziale frei und ermöglicht im Vergleich zum herkömmlichen RX 70 Stapler eine Kraftstoffeinsparung von bis zu 15 Prozent. Blue-Q - Energiesparen auf Knopfdruck Eine weitere Möglichkeit des Energiesparens bietet STILL mit dem Energiesparmodus Blue-Q. Der Fahrer kann diesen per Knopfdruck aktivieren. Blue-Q beeinflusst nicht nur das Fahrverhalten, sondern auch das intelligente Abschalten von elektrischen Verbrauchern, wie der Sitzheizung, beim Verlassen der Kabine. Durch die Kennlinienoptimierung des Antriebs wird, je nach Einsatzprofil und Fahrzeugausstattung, bis zu 20 Prozent Energie eingespart. Geringerer Verschleiß und größere Wartungsintervalle reduzieren die Kosten und erhöhen die Wirtschaftlichkeit. Transportleitsystem optimiert Staplereinsätze Mit dem RX 70 Hybrid installierte Kühne + Nagel Hannover auch ein neues Transportleitsystem, das unter anderem die Staplereinsätze wegabhängig optimiert. Die Kommunikation zwischen den Staplern und der Einsatzsteuerung erfolgt mit mobilen GRPS-Datenfunkgeräten. Oliver Hoffmann erläutert: „Um bei langen Einsatzzeiten die Funktion der mobilen Datenfunkgeräte auf den Staplern zu integrieren, haben wir alle Hybridstapler mit Halterungen und 12 V Anschlüssen in der Kabine ausgestattet. Mittels Ladekabel können so die Datenfunkgeräte unterwegs wieder aufgeladen werden.“ In das Transportleitsystem werden die Aufträge durch manuelle Eingabe oder per EDV-Schnittstelle eingespielt. Der Verkehrsleiter von Kühne + Nagel Hannover, Lars Reichelt, erklärt: „Die entscheidende Leistung des neuen Leitsystems ist die dynamische Berechnung optimierter Abwicklungsreihenfolgen in Echtzeit: Wird ein neuer Auftrag im System angemeldet oder irgendwo eine Verspätung oder Störung angezeigt, berechnet es auf der Basis der gesamten Aufträge und verfügbaren Fahrzeuge binnen weniger Sekunden ein neues Optimierungsergebnis. Das Leitsystem steuert die Stapler so, dass sie möglichst kurze Wege fahren. Durch diese Optimierung liefern wir unter anderem unseren Beitrag zur CO2-Reduzierung.“ Fazit Um Energiekosten zu reduzieren, entwickelt STILL nachhaltige Technologien und Prozesse, die sich in der Praxis auch bewähren. Mit der Serienproduktion des RX 70 Hybridstaplers gelingt STILL ein weiterer, wichtiger Schritt in Richtung umweltbewusster und effizienter Flurförderzeuge. Die Vorteile der STILL-Hybridtechnologie liegen auf der Hand: Eine spürbare Verbrauchssenkung, Minimierung der Geräusche und Vibrationen sowie umweltschonende Transporte durch Verringerung des CO2-Wertes. Für die Transportkoordination der Aussteller setzt die Deutsche Messe in Hannover auch in Zukunft auf Kühne + Nagel. Mit rund 60 Messen und Events pro Jahr, auf dem rund einer Million Quadratmeter großen Messegelände in Hannover sowie Messen in Shanghai, Istanbul, Moskau, Sao Paulo und im indischen Delhi, ist die Deutsche Messe weltweit eine der führenden Messegesellschaften. Der Leiter Technischer Ausstellerservice, Harald Windeler, bemerkt: „Durch die Weltleitmesse der Intralogistik-Branche CeMAT ist STILL seit vielen Jahren auch als Aussteller in Hannover vertreten. Gerade die Intralogistik bietet technische Lösungen an, die mit weniger Energieeinsatz größere Leistungen erreichen. Die Deutsche Messe unterstützt daher das nachhaltige „GoGreen“-Projekt von STILL und Kühne + Nagel.
Top Arbeitgeber, vom Praktikum bis zur Festanstellung 10.05.2012 Die jüngste Auszeichnung, Platz drei und fünf Sterne beim Wettbewerb „Hamburgs beste Ausbildungsbetriebe“, erfolgte vor wenigen Tagen. Es war eine Premiere: Angetrieben vom umkämpften Ausbildungsmarkt, auf dem qualifizierter Nachwuchs Mangelware ist, initiierte das Hamburger Abendblatt erstmals den Wettbewerb „Hamburgs beste Ausbildungsbetriebe“. Im Rahmen des Wettbewerbs wurden insgesamt 49 Unternehmen aus dem Großraum Hamburg von ihren Auszubildenden anonym bewertet. STILL –Anbieter für maßgefertigte innerbetriebliche Logistik weltweit – landete auf Anhieb auf Platz drei des Siegertreppchens und wurde mit fünf Sternen, der bestmöglichen Bewertung, ausgezeichnet. „Unsere Auszubildenden sind unsere Zukunft, einen dementsprechenden Stellenwert besitzen sie in unserem Unternehmen“, kommentierte Marc Dechmann, Leiter der Personalentwicklung von STILL, die Ende April offiziell überreichte Auszeichnung. Ebenfalls in diesem Jahr wurde STILL im Rahmen einer Studie des CRF Instituts (Corporate Research Foundation) offiziell in den Kreis der „Top Arbeitgeber Deutschlands“ aufgenommen. Zu den Kriterien der Studie gehören Faktoren wie Vergütung und Benefits, Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten und Unternehmenskultur. Die ausgezeichneten Unternehmen werden in der Studie als „Vorreiter für eine professionelle Karriereentwicklung“ bezeichnet. Eine der ersten Sprossen, die beim Erklimmen der Karriereleiter genommen werden will, ist oft ein Praktikum – auch hier glänzt STILL mit attraktiven Arbeitsbedingungen. Praktikanten gelten bei STILL als Mitarbeiter auf Augenhöhe. Neben einer internen Praktikanten-Politik, die eine faire und umfassende Betreuung von Praktikanten sicherstellt, ist STILL zudem mit dem sogenannten „Fair Company“-Siegel ausgezeichnet. Die hinter dem Siegel stehende Initiative wurde von der Zeitschrift „Junge Karriere“ mit dem Ziel ins Leben gerufen, für faire Arbeitsbedingungen auf dem Praktikumsmarkt zu sorgen. STILL unterstützt diese Initiative und hat sich freiwillig verpflichtet, über die internen Grundsätze der Praktikantenbetreuung hinaus, folgende fünf Regeln einzuhalten: Vollzeitstellen werden nicht durch Praktikanten, vermeintliche Volontäre oder Dauer-Aushilfen ersetzt. Hochschulabsolventen, die sich auf eine feste Stelle beworben haben, werden nicht mit einem Praktikum vertröstet. Praktikanten werden nicht mit der vagen Aussicht auf eine anschließende Vollzeitstelle vertröstet. Praktika werden vornehmlich zur beruflichen Orientierung während der Ausbildungsphase angeboten. Praktikanten erhalten eine adäquate Aufwandsentschädigung. Die Auszeichnungen unterstreichen, dass STILL in allen Stationen des Berufslebens zu den attraktivsten und gefragtesten Arbeitgebern Deutschlands gehört. Da verwundert es nicht, dass die durchschnittliche Betriebszugehörigkeit eines STILL-Mitarbeiters bei enormen 16 Jahren liegt.
Rösler würdigt Prototyp eines autonomen STILL-Schubmaststaplers 25.04.2012 Der Prototyp ist das Forschungszwischenergebnis eines vom BMWi geförderten Projekts aus dem Technologieprogramm „Autonomik: Autonome und simulati-onsbasierte Systeme für den Mittelstand“. Die Projektpartner STILL, CLAAS, Atos und DFKI erforschen und entwickeln im Rahmen des Projekts „marion“ (mobile, autonome, kooperative Roboter in komplexen Wertschöpfungsketten) ein dynamisches Planungssystem für eine neue Generation autonomer Fahrzeuge in den Bereichen innerbetriebliche Logistik und Landwirtschaft. Die isolierte Steigerung der Leistungsfähigkeit von Einzelmaschinen bietet nur noch begrenztes Potenzial für weitere Produktivitätserhöhungen. Mithilfe des Planungssystems sollen deshalb autonome mobile Maschinen in die Lage versetzt werden, ein gemeinsames Produktionsoptimum zu erreichen und auf Veränderungen in der Umgebung unter Beachtung einer Vielzahl von Randbedingungen eigenständig und flexibel zu reagieren. Bisherige Automatisierungslösungen innerbetrieblicher Warenströme – wie fahrerlose Transportsysteme (FTS) – benötigen exakt definierte Prozesse und tolerieren keinerlei Umweltveränderungen. Ziel von „marion“ ist es, das zu ändern. Der Ansatz funktioniert wie folgt: Ein übergeordnetes System weist den einzelnen Fahrzeugen verschiedene Aufgaben zu. Diese Aufgaben werden anschließend autonom von den jeweiligen Fahrzeugen erledigt. Der Clou: Ein exaktes Vordefinieren eines jeden Prozessschrittes für sämtliche automatisierte Flurförderzeuge ist nicht länger notwendig. Die autonomen Maschinen sind in der Lage miteinander zu kommunizieren, selbstständig die optimalen Fahrwege zu bestimmen und dabei flexibel auf Umweltveränderungen zu reagieren. Mehr noch: Sie sind durch die direkte Kommunikation fähig, bei der Bewältigung einer Aufgabe als Team zu agieren. Das Forschungsprojekt ist somit der Schlüssel, um völlig neue Arbeitsabläufe des innerbetrieblichen Warentransports zu automatisieren. Bisherige Automatisierungslösungen sind für viele Aufgaben nicht flexibel genug. Im innerbetrieblichen Transportwesen müssen zukünftige autonome Transportfahrzeuge variierende Zielorte in einer stark frequentierten Umgebung passgenau anfahren können. Ein Beispiel für eine besondere Herausforderung ist die autonome Be- und Entladung von Schleppzügen, da die anzufahrenden Überladepunkte vor dem Trailer immer unterschiedlich sind. Durch eine dynamische, flexible und autonome Fahrwegplanung wird dieses Problem nun gelöst, denn das automatisierte Fahrzeug kann kostenoptimale Fahrwege zu beliebigen Zielorten selbstständig berechnen. Die Umgebung wird dabei während des gesamten Arbeitsprozesses sensorisch erfasst – Veränderungen, wie Hindernisse oder Personen im Arbeitsbereich, werden erkannt und bei der Routenplanung berücksichtigt. Der von STILL auf der Messe präsentierte Prototyp beweist, dass ein derart automatisierter Warenfluss keine Zukunftsmusik, sondern heute schon technisch möglich ist. Das „marion“-Projekt und der FM-X-Prototyp von STILL zeigen die Zukunft automatisierter Arbeitsabläufe im innerbetrieblichen Warentransport: Flurförderzeuge, die ihre Routen dynamisch aufeinander abstimmen, Veränderungen in der Umwelt eigenständig wahrnehmen, den Arbeitsprozess flexibel anpassen und fähig sind, als Team zu agieren.
STILL Aufsichtsrat verlängert Vertrag von Bert-Jan Knoef 04.04.2012 "Geradlinig, zukunftsorientiert und zielsicher - so hat Bert-Jan Knoef als Vorsitzender der Geschäftsführung die Marktposition von STILL in den zurückliegenden vier Jahren weiter ausgebaut. Die klare, unverwechselbare Positionierung von STILL ist eine wichtige Voraussetzung für das profitable Wachstum, das sich STILL für die nächsten Jahre vorgenommen hat," erklärt Gordon Riske, Vorsitzender des Aufsichtsrats der STILL GmbH. "Über das erneute Vertrauen des Aufsichtsrats in meine Arbeit freue ich mich sehr. Dieses Signal bestärkt mich darin, den eingeschlagenen Wachstumskurs konsequent weiterzuverfolgen. Mit einer Vielzahl an Innovationen bei Dienstleistungs- und Softwareprodukten sowie einem ebenso differenzierten wie ausgereiften Geräteprogramm ist STILL, am wieder wachsenden Markt für Flurförderzeuge und Intralogistik, hervorragend aufgestellt. Mehr denn je, wird in Zukunft eine ganzheitliche Betrachtung aller Kundenbedürfnisse unsere strategischen Überlegungen bestimmen, denn die umfassende Kundenzufriedenheit steht bei STILL immer an erster Stelle", so Bert-Jan Knoef in einer ersten Stellungnahme zur Vertragsverlängerung. Bert-Jan Knoef ist seit 2005 Mitglied der Geschäftsführung der STILL GmbH. Zuvor war er in verschiedenen Geschäftsführungsfunktionen im Vertrieb und Service der Linde Kältetechnik tätig. Von 1985 bis 1998 verantwortete er verschiedene internationale Managementfunktionen im Black & Decker Konzern.
Karabag und STILL realisieren das bundesweit erste flächendeckende Servicenetz für Elektroautos 20.03.2012 Mit einem flächendeckenden Netzwerk von über 800 Servicestützpunkten allein in Deutschland gehen der Elektroauto-Pionier Karabag und STILL, Marktführer bei Elektrostaplern in Europa, jetzt einen weiteren Schritt in eine elektromobile Zukunft. „Der Karabag New 500 E und das flächendeckende Servicenetz von STILL machen den Weg frei für die flächendeckende Nutzung von Elektroautos. Natürlich wird STILL die neuen Elektrofahrzeuge von Karabag auch im eigenen Pool einsetzen und hat gerade eine Flotte dieser Fahrzeuge übernommen“, verrät Bert-Jan Knoef, Vorsitzender der Geschäftsführung von STILL. „STILL unterstreicht damit nicht nur seine Rolle als Innovationsführer der Branche, sondern setzt damit auch eine Tradition in der Unternehmensgeschichte fort.“ 1920 wurde das Unternehmen von Hans Still gegründet – mit dem Ziel, fortan Elektrogeneratoren zu reparieren. Seitdem ist STILL führend in Sachen Elektroantriebe für Gabelstapler und Lagertechnik. Das Unternehmen entwickelte sich von einem Reparaturbetrieb und Hersteller mobiler Stromaggregate zum führenden Anbieter für maßgefertigte innerbetriebliche Logistik weltweit. Dafür bietet STILL das intelligente Zusammenspiel von Gabelstaplern, Lagertechnikfahrzeugen, Software, Dienstleistungen und Service. Im Rahmen der STILL-Akademie, dem Schulungskonzept von STILL, werden die Techniker für diesen Einsatz geschult, um die Besonderheiten der Karabag-Fahrzeuge kennenzulernen. Die Motoren und die Steuerelektronik für Batterien und Antrieb sind ihnen dabei bekannt – beides sind größtenteils Komponenten der KION-Gruppe, zu der auch STILL gehört. Zwar haben Elektrofahrzeuge etwa 90 Prozent weniger bewegte Teile als Verbrennungsmotoren und sind entsprechend weniger verschleißanfällig. Dafür ist die Komplexität bei Kontrolle und Wartung der Leistungselektronik höher. Genau darauf sind die Servicemitarbeiter von STILL fachlich bestens vorbereitet. „Wir sind sehr stolz, mit STILL einen Partner gefunden zu haben, der das Thema Elektromobilität an unserer Seite mutig vorantreibt“, so Sirri Karabag, Geschäftsführer Karabag GmbH. „Damit wird der Weg geebnet, Elektroautos preis- und serviceattraktiv endlich auch dem Endverbraucher anzubieten.“ Die KARABAG GmbH und ihre Elektrofahrzeuge Die Karabag GmbH bietet neben dem Verkauf von Fiat-Nutzfahrzeugen seit 2009 auch Elektrofahrzeuge an. Dabei handelte es sich zunächst um von Karabag in Zusammenarbeit mit dem TÜV Süd homologierte Fahrzeuge der Firma Micro-Vett aus Modena/Italien. Seit 2011 baut Karabag Elektrofahrzeuge auch in eigenen (europäischen) Produktionsstätten. Zusammen mit verschiedenen Partnerunternehmen entwickelte Karabag außerdem ein berührungsloses Ladesystem mittels einer Induktionsschleife und eine CO2-neutrale konventionelle Fahrzeugheizung durch die Verbrennung von Bioethanol (zusammen mit Eberspächer). Die Produktpalette der Karabag GmbH umfasst den Fiorino E, den Doblò E als weiteren etwas größeren Kleintransporter, den Scudo E als Vertreter der sogenannten VITO-Klasse und schließlich den Ducato E, in allen Größen und Gewichtsklassen bis 4 Tonnen zul. Gesamtgewicht, als Vertreter der Sprinterklasse. Als Kleinwagen bietet Karabag den New 500 E auf Basis des Fiat 500 an. Der Fiorino E und die Transporter-Range erreichen eine Geschwindigkeit von bis 140 km/h. Der New 500 E fährt bis zu 110 km/h schnell und ist das erste Elektroauto, das in der Vollkostenbetrachtung günstiger als ein vergleichbarer Benziner ist. Mittlerweile haben Karabag-Elektrofahrzeuge über zwölf Millionen Kilometer auf der Straße zurückgelegt. Gemessen an den Zulassungszahlen für Elektrofahrzeuge war die Karabag GmbH im Jahr 2010 Marktführer in Deutschland. Etwa jedes fünfte Elektroauto, das heute auf deutschen Straßen unterwegs ist, kommt von Karabag. Über die STILL GmbH STILL bietet maßgefertigte innerbetriebliche Logistik weltweit und realisiert das intelligente Zusammenspiel von Gabelstaplern und Lagertechnik, Software, Dienstleistungen und Service. Was Firmengründer Hans Still 1920 mit viel Kreativität, Unternehmergeist und Qualität auf den Weg brachte, entwickelte sich schnell zu einer weltweit bekannten und starken Marke. Heute sind allein mehr als 7.000 qualifizierte Mitarbeiter aus Forschung und Entwicklung, Produktion, Vertrieb und Service daran beteiligt, die Anforderungen der Kunden überall auf der Welt zu erfüllen. Der Schlüssel für den Unternehmenserfolg sind hocheffiziente Produkte, die von branchenspezifischen Komplettangeboten, für große und kleine Betriebe, bis zu computergestützten Logistik-Programmen für effektives Lager- und Materialflussmanagement reichen.
MX-X - Mit Ergonomie und Intelligenz auf der Erfolgsspur 13.03.2012 Die Intelligenz Mit OPTISAFE hat der MX-X einen „sechsten Sinn“ für seinen Weg durch das Lager. Mit lediglich einem Lesegerät navigiert er sich auf bis zu 255 programmierbaren Routen und findet garantiert wieder zurück. Er weiß zu jeder Zeit, an welchem Punkt er sich im Lager befindet und kennt jedes Hindernis, das ihm im Lager begegnen könnte. Ein RFID-System, mit im Boden verlegten Transpondern, verleiht ihm genau diese Ortskenntnis. Diese Transponder lassen sich mit einem Standardbetonbohrer einfach im Lagerboden installieren. Die Programmierung, der einmal fixierten Transponder, erfolgt dann durch den Stapler selbst. Bei Veränderungen im Gang, etwa die Erweiterung von Regalzeilen oder Veränderung der Gangfunktionen, werden die Transponder einfach neu programmiert und die geänderte Struktur im Controller abgespeichert. Das heißt einmal installiert, immer wieder veränderbar. Ein Effekt, der sich bezahlt macht: mit höchster Flexibilität und Offenheit für schnelle Veränderungen im Lagerlayout. Und bei allen „Pfadfindertalenten“ zählt beim MX-X eben auch die Schnelligkeit - Details, wie die Lasterkennung, sorgen für bis zu 30 Prozent höhere Geschwindigkeiten für Nebenbewegungen ohne Last und damit 5 Prozent höhere Umschlagsleistung. Nimmt man außerdem die Gewichtsmessung hinzu, wird die optimale Fahrgeschwindigkeit in Abhängigkeit des Lastgewichts und der Hubhöhe eingestellt. Dadurch ist sogar eine bis zu 15 Prozent höhere Umschlagsleistung möglich. Effizienz und Nachhaltigkeit Die globalen Initiativen zur Senkung des weltweiten CO2-Ausstoßes machen in Zukunft die CO2-Bilanz von Geräten und Dienstleistungen zum wichtigen Entscheidungskriterium für Kunden und damit zu einem ernst zu nehmenden Wettbewerbsfaktor. Mit dem Effizienzsystem STILL Blue-Q - einem intelligenten Autopiloten für Wirtschaftlichkeit und Umweltverantwortung - erreicht der MX-X, je nach Einsatzprofil, Fahrerverhalten und Fahrzeugausstattung, eine bis zu zehnprozentige Energieeinsparung. Mit der Kernbotschaft "Blue-Q = IQ" bringt das Unternehmen STILL Vorteile wie geringeren Verschleiß, längere Lebensdauer der Batterie und verbesserte Nutzungszeit pro Batterieladung im elektromotorischen Betrieb auf den Punkt. Vergleichbar mit einem Autofahrer, der im Stadtverkehr Kraftstoff spart, indem er seine Fahrweise vorausschauend dem Verkehrsfluss anpasst, reagiert das System auf unterschiedliche innerbetriebliche Einsatzprofile. Die CO2-Emissionen, die im verbrennungsmotorischen Betrieb oder bei der Erzeugung des elektrischen Stroms entstehen, verringern sich dadurch signifikant. Anwenderfreundlichkeit Der „demografische Wandel“, also die Tatsache, dass wir immer älter werden und immer länger arbeiten müssen, wird die Arbeitswelt nachhaltig verändern. Gerade ältere Arbeitnehmer sind auf ergonomische Arbeitsplätze angewiesen - besonders bei Flurförderzeugen. Die Fahrerkabine des MX-X ist nicht nur hell und geräumig, Details wie eine umlaufende ergonomische Kunststoffabdeckung an Brüstung und Streben, Kniepolster an der Frontwand, erhöhter Sitzkomfort durch zusätzliche Sitztiefenverstellung und Verstellung der Sitzneigung, Klappsitz mit Anlehnpolster und eine stoßabsorbierende Federung machen das Gerät für den Fahrer besonders komfortabel. Auch beim Kommissionieren ist an beste Ergonomie gedacht. Eine Neigeschranke ermöglicht dem Fahrer eine maximale Greiftiefe ins Regalfach und entlastet dabei zusätzlich seinen Rücken. Für die richtige Betriebstemperatur beim Fahrer sorgt ein zweistufiger Walzenlüfter, dessen einstellbare Luftströmung über variable Lamellen erfolgt und das ohne störende Geräusche. Der wohltemperierte MX-X-Fahrer braucht auch eine gut gekühlte Maschine. Die aktive temperaturabhängige Kühlung verfügt über eine automatische Steuerung der Ventilatoren. Den Vorteil genießt nicht nur die Umwelt, sondern auch der Fahrer: Wo im ausgeklügelten Kühlkreislauf keine Kühlung im Stillstand erfolgt, gibt es keinen Ventilatorenlärm. Sicherheit Die Sicherheit der Mitarbeiter steht bei den Kunden im Fokus. Arbeitsunfälle kommen immer wieder vor, dabei kann schon mit kleinen Hilfsmitteln umfangreiche Prävention betrieben werden. Ein klarer Kurs im MX-X setzt einen klaren Blick voraus: Die innovativen LED-Arbeitsscheinwerfer für die Regalausleuchtung sorgen nicht nur für Durchblick in den Regalen. Sie erlauben es auch, die Grundausleuchtung der gesamten Lagerflächen abzusenken - der Umwelt zuliebe. Und auch für den gelegentlichen „Blick zurück im Zorn“ gibt es keinen Grund mehr - ganz im Gegenteil: Zwei Rückfahrkameras an der Kabinenrückwand sorgen in Antriebsrichtung für eine 180°-Sicht. Mit dem MX-X lässt sich nicht nur der Materialfluss intelligent in die richtigen Bahnen lenken, auch Fahrer und Umwelt profitieren von diesem „intelligenten Pfadfinder“. Die Zukunft der Intralogistik kann kommen.
Fleet Data Services – STILL bringt Gabelstapler online 06.03.2012 Schon kurz nach der Unternehmensgründung vor mehr als 90 Jahren setzt STILL mit mobilen Stromgeneratoren auf Zukunftstrends wie Elektromobilität und Dynamisierung innerbetrieblicher Transportabläufe. 1949 erblickte bereits der erste STILL-Gabelstapler die Welt. Ob Informationsbereitstellung via Internet oder visionäre Konzeptfahrzeuge als Innovationsträger - STILL identifiziert kontinuierlich wichtige technologische Meilensteine und bringt früh, entsprechend der Kundenbedürfnisse, technologische Praxislösungen auf den Markt. So greift STILL den Trend zum globalen E-Business in der „On-Demand-Welt“ 2008 mit dem STILLReport auf. Dieser ermöglicht die Organisation, Analyse und Optimierung ganzer Staplerflotten mit webgestützten Softwaretools und verschafft Logistikunternehmen einen ebenso schnellen wie einfachen Überblick über ihre gesamte Fahrzeugflotte. Globalisierung und die Energiewende führen zu schnellen Veränderungen in allen Logistiksparten und sorgen gleichzeitig für wachsende Nachfrage nach individualisierten Dienstleistungen und Produkten, die mit der Software der Kunden kompatibel sind. Dabei gilt es, die höher werdenden Anforderungen an den Datenschutz zu berücksichtigen, denn die Verknüpfung jedes logistischen Manövers mit einem digitalen „Fußabdruck“, erhöht die Anforderungen an die in den Geräten eingebaute Software. So ermöglicht der STILLFleetManager 4.x die intelligente Erfassung, Aufbereitung und Online-Verfügbarkeit vieler Fahrer- und Fahrzeugdaten. Unterschiedliche Zugangsberechtigungen werden über einen Chip, eine Chipkarte oder einen PIN sicher geregelt. Mit STILLProActive, dem dritten Produkt aus dem Bereich Fleet Data Services, ermöglicht STILL seinen Kunden eine schnellere Behebung von Störungen. Der intelligente Stapler sendet die Fehlercodes direkt zum STILL Kundendienst, der dadurch vor Ort schneller mit der Reparatur beginnen kann und wiederholte Anfahrten vermindert - worüber sich nicht nur der Kunde, sondern auch die Umwelt freut. STILLReport, STILLFleetManager 4.x und STILLProActive - das Zusammenspiel dieser drei Softwareprodukte der Fleet Data Services, macht die Kunden von STILL fit für ihre Zukunft in der webbasierten Welt der Logistik und behält dabei immer die Bedürfnisse der Menschen hinter den Geräten im Blick.
Der cubeXX – Die Zukunft der Intralogistik made by STILL 05.03.2012 STILL als führender Anbieter intralogistischer Lösungen orientiert sich an den zu erwartenden Kundenansprüchen und –wünschen. Auf Basis der wirtschaftlichen Anforderungen von morgen, die sich aus den weltweiten Megatrends ergeben, entwickelte STILL mit dem Hamburger Designbüro TEAMS DESIGN zusammen den cubeXX. Der cubeXX bietet Antworten auf die logistischen Herausforderungen die sich aus den Megatrends für die Logistik ergeben. Ganz nach dem Motto „first in intralogistics“, bündelt dieses Fahrzeug eine Vielzahl von Komponenten, um den Arbeitsalltag von morgen zu optimieren. Ein effizientes Lager benötigt viele unterschiedliche Fahrzeuge. Spezielle Einsätze erfordern passende Geräte. Höchste Relevanz bei der Beschaffung eines neuen Flurförderzeugs hat die Frage nach dem richtigen Gerät. Der cubeXX liefert die Antwort. Durch die Kombination sechs bewährter Fahrzeugarten bietet er mit seiner Wandlungsfähigkeit maximale Flexibilität getreu dem Motto: „six in one“. Der cubeXX vereint gleich sechs verschiedene Flurförderzeugklassen in einem einzigen Fahrzeug, wird per Li-Ionen-Akku angetrieben und kann dank ausfahrbarer Fahrerkabine sowohl manuell gesteuert, als auch automatisiert betrieben werden. Viele seiner Funktionen lassen sich schon heute in den Flurförderzeugen von STILL wiederfinden - Funktionen die für die Antribeskonzepte der Zukunft elementar sein werden und einen verantwortungsvollen sowie nachhaltigen Umgang mit immer knapper werdenden Ressourcen ermöglichen, den CO2-Ausstoß minimieren, die Umwelt schonen und gleichzeitig die Effizienz steigern. Der cubeXX wurde als Antwort auf die Megatrends der Intralogistik entworfen. Er gibt bereits jetzt Antworten auf Fragen, die STILL als führenden Anbieter der Intralogistik spätestens im Jahr 2020 erwarten.
Kühne + Nagel setzt als erster Spediteur im Messebereich Hybrid-Staplerflotte von STILL ein 03.02.2012 Die STILL-Stapler sind auf den Messeplätzen in München, Nürnberg, Hannover, Köln und Düsseldorf im Einsatz. „Unser Ziel ist es, unsere Effizienz bei der Auftragsabwicklung auf den Messeplätzen kontinuierlich zu steigern und dabei umweltschonend vorzugehen“, erklärt Jörn Schneemann, Leiter der Kühne + Nagel-Messeabteilung KN Expo Service. „Der Stapler RX 70 HYBRID von STILL hat in unserem Test mit Abstand am besten abgeschnitten. Der Verbrauch war bis zu 1,2 Liter pro Stunde geringer als bei den Vergleichsmodellen. Wir freuen uns, nun auf fünf wichtigen Messeplätzen insgesamt 20 Stapler dieses Modells in Betrieb nehmen zu können.“ Kühne + Nagel ist damit die erste Spedition in Deutschland, die eine ganze Flotte des RX 70 HYBRID im Messebereich einsetzt. Das Besondere an dem Stapler ist sein Hybridantrieb. So erhält der RX 70 HYBRID seine Antriebsenergie aus einem Dieseltank und aus zusätzlichen Hochleistungs-Doppelschicht-Kondensatoren, so genannten Ultra-Caps, die sich im Fahrzeugheck befinden. Die Ultra-Caps werden mit der beim Abbremsen des Fahrzeugs freiwerdenden Energie aufgeladen. Beim Beschleunigen wird die so gespeicherte Energie wieder nutzbringend eingesetzt. Durch diesen Kreislauf spart der ohnehin effiziente Dieselstapler zusätzlich bis zu 15 Prozent Energie.
Das STILLPalletShuttle – einfach einzigartig 16.01.2012 Der Einsatz Bei dem STILLPalletShuttle handelt es sich um ein halbautomatisches Ein- und Auslagerungssystem, bestehend aus einem Shuttle und einem mehrstöckigen Kanallagersystem mit Führungsschienen. Die Funktionsweise des STILLPalletShuttle ist ebenso einfach wie effizient: Das Shuttle nimmt die Palette am Anfang einer Regalebene vom Stapler auf, fährt sie automatisch an das Ende oder den nächstmöglichen freien Platz des Gangs, setzt sie dort vorsichtig auf den Lagerschienen ab und kehrt an den Anfang zurück, um die nächste Palette zu empfangen. „Stapler und Shuttle arbeiten gleichzeitig und Hand in Hand“, beschreibt Gèrard Lacher, Leiter der Abteilung Intralogistik-Systeme bei STILL, einen der großen Vorteile dieser Lagerlösung und fügt hinzu, „dies spart Zeit und Geld“. Die Kommunikation mit den Satellitenfahrzeugen erfolgt per kompakter Funkfernbedienung. So hat man das Ein- und Auslagern der Waren immer fest im Griff. Das Shuttle kann zudem in die Systemwelt von STILL integriert werden, dann erfolgt die Lagerführung durch das STILL MMS (Materialfluss Management System). Aber auch eine vollautomatische Lagerlösung ist möglich. Hier wird durch automatisierte STILL Serienfahrzeuge das Shuttle mittels einer Automatisierungsschnittstelle bedient. Eine Schnittstelle für das bewährte STILL Diagnosesystem ist selbstverständlich auch mit an Bord. Die Systemorientierung Dynamisches Beschleunigen und Bremsen, präzises Erreichen von Zielpositionen, die neueste Steuerungstechnik, ein fortschrittlicher Lithium-Eisen-Phosphat Akku und ein wartungsarmer und zuverlässiger Servomotor mit Allradantrieb . Was will man mehr? Nichts möchte man meinen. Doch ein Blick auf die implementierten Zusatzfunktionen des Shuttle, belehren einen schnell des Besseren. Die wichtigsten Zusatzfunktionen zusammengefasst: Das STILLPalletShuttle beherrscht die automatische Auslagerung einer definierten Anzahl von Paletten. Dies erleichtert die Arbeit, beispielsweise bei der Tourenbereitstellung. Hinzu kommt die Parametrierbarkeit wichtiger Systemeinstellungen: Wartepositionen, Wartezeiten, Geschwindigkeiten, Palettenabstände, all dies lässt sich jederzeit individuell an die Kundenanforderungen anpassen. „Dies garantiert optimale Arbeitsabläufe, egal welche Anforderungen der Kunde konkret stellt“, so Lacher. Das STILLPalletShuttle kann den Mitarbeitern neben dem Ein- und Auslagern noch einen weiteren Arbeitsprozess abnehmen: Die Inventur. Durch die Inventurfunktion, zählt das Shuttle automatisch die Paletten in der jeweiligen Kanalebene. „Speziell bei sehr langen und dadurch unüberschaubaren Kanälen bringt dies eine nicht zu unterschätzende Zeitersparnis“ gibt Gèrard Lacher zu bedenken. Das Sicherheitskonzept STILL hat in Zusammenarbeit mit der Berufsgenossenschaft Handel und Warendistribution ein innovatives Sicherheitskonzept für das STILLPalletShuttle entwickelt. „Eines der Ziele war es, dass auch Personen, die sich nicht bestimmungsgemäß im Lager aufhalten, mithilfe sicherer Technik erkannt werden und dass das Shuttle in diesem Fall automatisch stoppt“, beschreibt Lacher einen grundsätzlichen Aspekt des Konzepts. Die wahre Innovation des Sicherheitskonzeptes ist jedoch der Umstand, dass das Shuttle zwischen verschiedenen Arten von Hindernissen unterscheiden kann. Möglich macht dies die Kombination eines SICK Laserscanners mit einer Not-Halt-Schaltleiste. Auf diese fortschrittliche Lösung ist Gèrard Lacher besonders stolz, denn „so können die Sicherheitsanforderungen der Berufsgenossenschaft in vollem Umfang erfüllt werden ohne die Gesamtperformance des Systems zu beeinträchtigen“. Und so funktionieren die Sicherheitsmechanismen: Erkennt der Laserscanner ein mögliches Hindernis, reduziert das Shuttle seine Geschwindigkeit dynamisch bis hin zu einer Schleichgeschwindigkeit von 0,1 m/s. Berührt die Not-Halt-Schaltleiste anschließend das Hindernis, löst sie den Not-Halt aus. Also nur dann, wenn das Hindernis eine Weiterfahrt wirklich unmöglich macht. „Dies hat den entscheidenden Vorteil, dass das Shuttle beispielsweise bei herabhängenden Folien nicht jedes Mal in den Not-Halt geht, sondern die herabhängende Folie langsam unterfährt“, erläutert Lacher den großen Vorzug der eingesetzten Sicherheitstechnik. Ein totaler Stillstand des Gesamtsystems wird somit vermieden. Alles in allem bietet STILL seinen Kunden mit den Satellitenfahrzeugen des Typs STILLPalletShuttle eine rundum durchdachte Lagerlösung, die in punkto Funktionalität und Sicherheit innovativ und führend ist.
Mit Hybridantrieb zu weiterem Klimaschutz 21.12.2011 Der RX 70 Hybrid von STILL ist eine Weiterentwicklung des Dieselstaplers RX 70, seines Zeichens der energiesparendste Gabelstapler seiner Klasse. Der neue Hybridantrieb ermöglicht es, den Energieverbrauch erneut um bis zu 15 Prozent zu senken. Neben dem Geldbeutel des Kunden freut dies vor allem die Umwelt. „Dieser niedrigere Energieverbrauch bedeutet auch geringere CO2-Emissionen und damit ein deutliches Plus an Nachhaltigkeit auch für uns. Deshalb freuen wir uns, dass wir mit dem neuen Hybridstapler von STILL unser Engagement in Sachen Klimaschutz weiter ausbauen können“, so Klaus-Dieter Gehlhaar, Technischer Leiter der ALBA Nord GmbH
STILL von SPAR mit "Supplier of The Year Award 2011" ausgezeichnet 15.12.2011 Prägend für die enge Zusammenarbeit mit STILL ist eine seit Jahrzehnten bestehende vertrauensvolle, international vernetzte Geschäftsbeziehung zwischen beiden Partnern. Den Preis erhielt STILL im Rahmen des diesjährigen SPAR International Round Table, am 24. November 2011 in Amsterdam. SPAR setzt auf eine Partnerschaft, die sich auf Verlässlichkeit, Qualität und Nachhaltigkeit stützt. Diese Partnerschaft besteht zwischen SPAR und STILL – dafür erhielt STILL in diesem Jahr den SPAR Supplier of the Year Award 2011.
Bert-Jan Knoef: „Für STILL ist das Wasserglas halbvoll“ 20.10.2011 An der von ZDF-Urgestein Theo Koll moderierten Podiumsdiskussion mit dem Titel „Flexibel – sicher – nachhaltig: Herausforderungen für Wirtschaft und Gesellschaft“, nahmen neben Bert-Jan Knoef noch Petra Schäfer, Geschäftsführerin der dm-drogeriemarkt GmbH + Co. KG, Dr.-Ing. Christopher Beumer, Chairman und CEO der Beumer Group sowie Dr. Stefan Kurrle, stellvertretender Vorsitzender des Vorstands der FIEGE Stiftung, teil. Die Expertenrunde sollte einen Einblick liefern, wie deutsche Unternehmen mit den wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Herausforderungen der Gegenwart umgehen. Auf die Frage, ob STILL nach den jüngsten Vorzeichen mit einer neuen Wirtschaftskrise rechne, bezeichnete Bert-Jan Knoef die derzeitige Situation als „etwas sonderbar“. Auf der einen Seite werde von der Wirtschaft viel über eine sich möglicherweise anbahnende Krise spekuliert, auf der anderen Seite seien die letzten Monate für STILL überaus positiv gewesen. Für Knoef sei die richtige Sichtweise entscheidend: Man könne ein zur Hälfte gefülltes Wasserglas sowohl als halbvoll, wie auch als halbleer betrachten. „Bei STILL betrachten wir das Glas als halbvoll“, so Knoef. STILL verfügt über die Möglichkeiten, flexibel auf etwaige Marktentwicklungen zu reagieren. Es sei seiner Ansicht nach nicht sinnvoll, schon bei kleinen Erschütterungen sofort einen Strategiewechsel zu vollziehen. Wichtig sei es, in der Organisation flexibel zu sein, dabei „das Ziel aber immer fest vor Augen“ zu behalten. Es werde darüber hinaus immer wichtiger, beim Verfolgen der Unternehmensziele ein besonderes Augenmerk auf ökologische Verantwortung zu legen. Generell falle dieses Umdenken vielen Unternehmen noch schwer. Bei STILL sei Nachhaltigkeit jedoch fest in der Unternehmensphilosophie verankert. Als Beispiel nannte Knoef den STILL RX 70 Hybrid, den weltweit ersten Serienhybrid-Gabelstapler. Während die Automobilindustrie gerade im Premiumbereich oftmals versuche, sich gegenseitig mit PS starken Motoren zu überbieten, gehe man den Weg bei STILL genau andersherum. Der STILL RX 70 Hybrid ist eine Weiterentwicklung des Dieselstaplers RX 70. Im Gegensatz zu seinem Diesel-Bruder benötigt der Verbrennungsmotor des Hybrid-Models weniger Kilowatt, um die gleiche Leistung zu erbringen. Im Fachjargon spricht man auch von „downsizing“. Dies bedeutet einen geringeren CO2-Ausstoß und schont die Umwelt. Alles in allem lasse sich die Denkweise von STILL somit in vier Worten zusammenfassen: Nachhaltig, optimistisch, zielsicher, flexibel.
STILL Geschäftsführer Bert-Jan Knoef sprach im Rahmen einer Podiumsdiskussion auf dem 28. Deutschen Logistikkongress in Berlin, über den Umgang des Unternehmens mit den aktuellen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Herausforderungen. Sein Kredo: Ein optimistischer Blick in die Zukunft mit besonderem Augenmerk auf Flexibilität und ökologische Verantwortung.
An der von ZDF-Urgestein Theo Koll moderierten Podiumsdiskussion mit dem Titel „Flexibel – sicher – nachhaltig: Herausforderungen für Wirtschaft und Gesellschaft“, nahmen neben Bert-Jan Knoef noch Petra Schäfer, Geschäftsführerin der dm-drogeriemarkt GmbH + Co. KG, Dr.-Ing. Christopher Beumer, Chairman und CEO der Beumer Group sowie Dr. Stefan Kurrle, stellvertretender Vorsitzender des Vorstands der FIEGE Stiftung, teil. Die Expertenrunde sollte einen Einblick liefern, wie deutsche Unternehmen mit den wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Herausforderungen der Gegenwart umgehen.
Auf die Frage, ob STILL nach den jüngsten Vorzeichen mit einer neuen Wirtschaftskrise rechne, bezeichnete Bert-Jan Knoef die derzeitige Situation als „etwas sonderbar“. Auf der einen Seite werde von der Wirtschaft viel über eine sich möglicherweise anbahnende Krise spekuliert, auf der anderen Seite seien die letzten Monate für STILL überaus positiv gewesen. Für Knoef sei die richtige Sichtweise entscheidend: Man könne ein zur Hälfte gefülltes Wasserglas sowohl als halbvoll, wie auch als halbleer betrachten. „Bei STILL betrachten wir das Glas als halbvoll“, so Knoef. STILL verfügt über die Möglichkeiten, flexibel auf etwaige Marktentwicklungen zu reagieren. Es sei seiner Ansicht nach nicht sinnvoll, schon bei kleinen Erschütterungen sofort einen Strategiewechsel zu vollziehen. Wichtig sei es, in der Organisation flexibel zu sein, dabei „das Ziel aber immer fest vor Augen“ zu behalten.
Es werde darüber hinaus immer wichtiger, beim Verfolgen der Unternehmensziele ein besonderes Augenmerk auf ökologische Verantwortung zu legen. Generell falle dieses Umdenken vielen Unternehmen noch schwer. Bei STILL sei Nachhaltigkeit jedoch fest in der Unternehmensphilosophie verankert. Als Beispiel nannte Knoef den STILL RX 70 Hybrid, den weltweit ersten Serienhybrid-Gabelstapler. Während die Automobilindustrie gerade im Premiumbereich oftmals versuche, sich gegenseitig mit PS starken Motoren zu überbieten, gehe man den Weg bei STILL genau andersherum. Der STILL RX 70 Hybrid ist eine Weiterentwicklung des Dieselstaplers RX 70. Im Gegensatz zu seinem Diesel-Bruder benötigt der Verbrennungsmotor des Hybrid-Models weniger Kilowatt, um die gleiche Leistung zu erbringen. Im Fachjargon spricht man auch von „downsizing“. Dies bedeutet einen geringeren CO2-Ausstoß und schont die Umwelt.
Alles in allem lasse sich die Denkweise von STILL somit in vier Worten zusammenfassen: Nachhaltig, optimistisch, zielsicher, flexibel.
Der cubeXX - Die Zukunft der Intralogistik made by STILL
19.10.2011 STILL als führender Anbieter intralogistischer Lösungen orientiert sich an den zu erwartenden Kundenansprüchen und –wünschen. Auf Basis der wirtschaftlichen Anforderungen von morgen, die sich aus den weltweiten Megatrends ergeben, entwickelte STILL mit dem Hamburger Designbüro TEAMS DESIGN zusammen den cubeXX. Der cubeXX bietet Antworten auf die logistischen Herausforderungen die sich aus den Megatrends für die Logistik ergeben. Ganz nach dem Motto „first in intralogistics“, bündelt dieses Fahrzeug eine Vielzahl von Komponenten, um den Arbeitsalltag von morgen zu optimieren. Ein effizientes Lager benötigt viele unterschiedliche Fahrzeuge. Spezielle Einsätze erfordern passende Geräte. Höchste Relevanz bei der Beschaffung eines neuen Flurförderzeugs hat die Frage nach dem richtigen Gerät. Der cubeXX liefert die Antwort. Durch die Kombination sechs bewährter Fahrzeugarten bietet er mit seiner Wandlungsfähigkeit maximale Flexibilität getreu dem Motto: „six in one“. Der cubeXX vereint gleich sechs verschiedene Flurförderzeugklassen in einem einzigen Fahrzeug, wird per Li-Ionen-Akku angetrieben und kann dank ausfahrbarer Fahrerkabine sowohl manuell gesteuert, als auch automatisiert betrieben werden. Viele seiner Funktionen lassen sich schon heute in den Flurförderzeugen von STILL wiederfinden - Funktionen die für die Antribeskonzepte der Zukunft elementar sein werden und einen verantwortungsvollen sowie nachhaltigen Umgang mit immer knapper werdenden Ressourcen ermöglichen, den CO2-Ausstoß minimieren, die Umwelt schonen und gleichzeitig die Effizienz steigern. Der cubeXX wurde als Antwort auf die Megatrends der Intralogistik entworfen. Er gibt bereits jetzt Antworten auf Fragen, die STILL als führenden Anbieter der Intralogistik spätestens im Jahr 2020 erwarten.
„Antriebskonzepte der Zukunft“ – Nachhaltigkeit made by STILL 30.09.2011 Nachhaltigkeit ist in der heutigen Wirtschaftswelt ein entscheidendes Thema und wichtiger Schlüsselfaktor für eine verantwortungsvolle Zukunftsgestaltung. Dessen ist man sich beim Hamburger Traditionsunternehmen STILL schon seit Jahren bewusst. Das Ergebnis dieses Bewusstseins: Zahlreiche Innovationen, die es der Logistik-Branche erlauben die Umwelt durch eine saubere Energienutzung und nachhaltige Antriebskonzepte zu schonen. In seinem Vortrag „Antriebskonzepte der Zukunft“ hat Matthias Klug, Leiter der Unternehmenskommunikation bei STILL, die hauseigenen Entwicklungen für einen verantwortungsvollen Umgang mit Energie und Umwelt in einer globalisierten Welt, der Öffentlichkeit präsentiert. Die Entwicklungen sind zahlreich: Das Energiesparprogramm „Blue-Q“, der weltweit erste in Serie produzierte Hybrid-Gabelstapler „RX70 Hybrid“, Flurförderzeuge mit Lithium-Ionen-Antrieb sowie der Prototyp eines Brennstoffzellen betriebenen Gabelstaplers sind nur einige Beispiele. Einer der Höhepunkte des Vortrags war die Präsentation des STILL cubeXX, eines intralogistischen Konzeptfahrzeugs, das entwickelt wurde, um eine ganzheitliche und nachhaltige Antwort auf die wirtschaftlichen Megatrends zu geben. Der äußerst kompakte cubeXX vereint gleich sechs verschiedene Flurförderzeugklassen in einem einzigen Fahrzeug, wird per Lithium-Ionen-Akku angetrieben und kann dank ausfahrbarer Fahrerkabine sowohl manuell gesteuert, als auch automatisiert betrieben werden. Viele seiner Funktionen lassen sich schon heute in den Flurförderzeugen von STILL wiederfinden. Funktionen die für die Antriebskonzepte der Zukunft elementar sein werden und einen verantwortungsvollen sowie nachhaltigen Umgang mit immer knapper werdenden Ressourcen ermöglichen, den CO2-Ausstoß minimieren, die Umwelt schonen und gleichzeitig die Effizienz steigern. Keine Frage, bei STILL nimmt man die Verantwortung gegenüber der Umwelt ernst und ist bestens gewappnet, um mit nachhaltigen Schritten in Richtung wirtschaftlicher Zukunft zu schreiten. Die Veranstaltung „Green Transportation Road“ wurde im Rahmen der 3. Hamburger Klimawoche von der Logistik-Initiative Hamburg organisiert und fand am Donnerstag, den 29. September, auf dem Hamburger Rathausplatz statt. Neben einer Ausstellung, die sich mit Fahrzeugen, Konzepten und technischen Innovationen einer nachhaltigen Mobilität im Straßengüterverkehr und der letzten Meile befasst, wurden in einem Infozelt zahlreiche Fachvorträge angeboten. Auftakt des Infotages war die feierliche Eröffnung durch Senator Horch und den Vorsitzenden der Logistik-Initiative Hamburg, Herr Prof. Dr. Witten.
Zehn Jahre STILL-Außenstelle der Winterhuder Werkstätten 28.09.2011 Die Zusammenarbeit zwischen STILL und der anerkannten Werkstatt für behinderte Menschen besteht seit über 30 Jahren. In den Winterhuder Werkstätten im Südring wurden bis 2001 Ersatzteile für STILL verpackt, vereinzelt und eingetütet sowie Mehrwegbehälter gereinigt. Im September 2001 ging man bei STILL jedoch noch einen Schritt weiter und integrierte als eines der ersten Unternehmen Hamburgs eine sogenannte Außenarbeitsgruppe direkt in den eigenen Betrieb. Die damals zwölf und heute 26 Menschen mit Behinderung umfassende Gruppe kümmert sich seitdem direkt im Servicecenter der STILL-Zentrale in der Berzeliusstraße um einen reibungslosen Ablauf beim Verpacken und Sortieren der Ersatzteile. Ziel der Außenarbeitsgruppen der Winterhuder Werkstätten ist es, Menschen mit Behinderungen vor Ort in den Berufsalltag lokaler Unternehmen zu integrieren. Ein Blick auf die Außenarbeitsgruppe im Servicecenter zeigt, dass es STILL mit der Integration sehr ernst nimmt. Behindertengerechte Arbeitsplätze, STILL-Kleidung und Ausrüstung sowie durch Seminare auf den Umgang mit Behinderten geschulte Kollegen, geben der Außenarbeitsgruppe das Gefühl, vollwertige Mitglieder der STILL-Familie zu sein. Das Verhältnis zu den direkt bei STILL angestellten Kollegen ist überaus positiv. Gemeinsame Aktivitäten nach Feierabend, wie der Besuch von Fußballspielen, haben sich längst etabliert. Am vergangen Freitag besuchte der Hamburger Sozialsenator Detlef Scheele die STILL-Zentrale, um dort die Idee eines neuen Kombilohn-Modells zu präsentieren, das voraussichtlich Ende des Jahres in Hamburg eingeführt wird. Eines der wesentlichen Ziele dieses neuen Kombilohn-Modells ist es, behinderten Menschen den Weg zu einem selbstbestimmten Leben zu erleichtern. Die bei STILL im Servicecenter eingesetzte Außenarbeitsgruppe der Winterhuder Werkstätten ist ein gutes Beispiel dafür, wie künftige sozial-versicherungspflichtige Arbeitsplätze des „Hamburger Budgets für Arbeit“ in der Praxis aussehen können.
Ein innovativer Stapler für eine zukunftsorientierte Institution Hamburg, 07. September 2011 - Die Hamburg Port Authority (HPA) übernahm am 06. September einen STILL RX 70 Hybrid, den weltweit ersten Hybrid-Gabelstapler aus Serienproduktion. Im Rahmen einer feierlichen Übergabe überreichte Bert-Jan Knoef, Vorsitzender der Geschäftsführung von STILL, den Schlüssel für einen RX 70 Hybrid an HPA-Geschäftsführer Jens Meier. Auch Bürgermeister Olaf Scholz nahm an der Übergabe teil und gratulierte den beiden Parteien zu dieser Partnerschaft. Die HPA betreibt ein zukunftsorientiertes Hafenmanagement aus einer Hand. Das Hamburger Traditionsunternehmen STILL versteht sich als innovativer Anbieter intelligenter Intralogistiklösungen, ebenfalls aus einer Hand. Nun arbeiten beide Parteien erstmals zusammen. Zukunftsorientiert und innovativ bedeutet für sie vor allem eins: Nachhaltiges Wirtschaften. Der Hybridantrieb macht den RX 70 Hybrid zum weltweit nachhaltigsten Gabelstapler – und zu einem starken Zeichen für ökologische Verantwortung. Der RX 70 Hybrid von STILL ist eine Weiterentwicklung des Dieselstaplers RX 70, seines Zeichens der energiesparendste Gabelstapler seiner Klasse. Der neue Hybridantrieb ermöglicht es, den Energieverbrauch erneut um bis zu 15 Prozent zu senken. Neben dem Geldbeutel des Kunden freut dies vor allem die Umwelt. Denn ein niedriger Energieverbrauch bedeutet einen geringen CO2-Ausstoß.
One step ahead – STILL beim Hamburg Triathlon Hamburg, 19.07.2011 – Am Samstag stellten sich Mitarbeiter/-innen von STILL der Sprintdistanz des Dextro Energy Triathlons 2011. Bei angenehmen Temperaturen standen zunächst 500m Schwimmen auf dem Programm. Anschließend legte jeder der Athleten 22 Kilometer auf dem Rad und einen 5 Kilometer Lauf bis zum Ziel auf dem Hamburger Rathausplatz zurück. Nach der überaus erfolgreichen Teilnahme der STILLianer in den letzten Jahren wollte STILL natürlich auch in diesem Jahr wieder mit möglichst vielen Teams beim Triathlon in Hamburg an den Start gehen. 41 Kolleginnen und Kollegen aus Hamburg und den Niederlassungen - verteilt auf sechs Teams – stellten sich der diesjährigen Herausforderung. Neben dem Einzelwettbewerb trat STILL auch dieses Jahr beim HAMBURG WASSER Health Cup an. Die sechs von STILL gemeldeten Mannschaften überzeugten durch eine bärenstarke Teamleistung. Das Team STILL 1 belegte einen hervorragenden zweiten Platz und hatte mit einer Gesamtzeit von 7:38:37 einen hauchdünnen Rückstand von 35 Sekunden auf den Ersten.
STILL Ideen Management – Wenn eine Idee zum Zündschlüssel wird Hamburg, 12.07.2011 – Der Hamburger Intralogistiker STILL motiviert seine Mitarbeiter noch stärker, eigene Ideen zur innerbetrieblichen Verbesserung einzubringen. Als Belohnung winkt neben einer Geldprämie nun auch ein zweiwöchiger Fahrspaß in einem „MINI Cabrio“ – inklusive Parkplatz auf dem Betriebsgelände. Ein gut funktionierendes Ideen Management ist elementar, um die Mitarbeiter zu motivieren, sich über innerbetriebliche Verbesserungsmöglichkeiten Gedanken zu machen. Nur so lässt sich das Potential eines Unternehmens noch besser entfalten. Schließlich ist niemand näher am Geschehen, als die Mitarbeiter selbst. Das weiß man auch bei der Hamburger STILL GmbH. Denn ganz nach dem Unternehmensleitbild – „Unsere Stärke ist die Gemeinschaftsleistung, Basis dafür sind die Kompetenz und das Engagement aller Mitarbeiter“ - nutzt man die im Unternehmen vorhandenen Kapazitäten, für eine stetige Verbesserung. Um die Mitarbeiter zum Mitdenken zu motivieren, hat man sich nun eine besondere Aktion einfallen lassen. Unter allen beim STILL Ideen Management eingereichten Vorschlägen, die sinnvoll erscheinen und prinzipiell umsetzbar sind, wird zukünftig einmal im Monat ein „MINI Cabrio“ auf Zeit verlost. Dem Gewinner wird der silber-orangene Flitzer für jeweils zwei Wochen überlassen. Die Tankkosten werden während dieser Zeit ebenfalls übernommen und einen Parkplatz auf dem Betriebsgelände gibt es on top.
„Pick and go“ hebt ab Hamburg/Hannover, 05.05.2011 – STILL präsentiert eine intelligente Kommissionierlösung, welche die Vorteile von Sprachsteuerung (Pick by Voice) mit denen eines selbstständig fahrenden STILL-Vertikal-Kommissionierer des Typs EK-X kombiniert. Automatisiertes Vertikal-Kommissionieren mit „Pick by voice“ In den Kommissionierbereichen großer Lager wird vom Personal immer häufiger die Sprachsteuerung (Pick by Voice) zur Abarbeitung der Kommissionieraufträge genutzt. Ziel ist es, dass sich der Kommissionierer auf seinen Auftrag konzentrieren kann, um Pickfehler zu vermeiden. Hierbei wechselt die Aufmerksamkeit ständig zwischen dem Kundenauftrag und der Steuerung des Kommissionierfahrzeugs. Dies geht häufig zu Lasten der Konzentration. Hilfe bietet hierbei die Unterstützung durch automatisiert fahrende Kommisionierfahrzeuge (Pick and go), die dem Fahrer auf Sprachbefehl automatisch folgen. Bei heutigen „Pick and go“-Lösungen ist nur die horizontale Kommissionierung möglich. Kommissionierleistung bis zu 25 Prozent effizienter STILL hingegen ermöglicht das Kommissionieren mit automatisierten Vertikal-Fahrzeugen auf unterschiedlichen Ebenen bis zu einer Greifhöhe von 3,90 m. Dieses neuartige System reduziert Pickfehler und erhöht die Kommissionierleistung zwischen 15 und 25 Prozent. Das STILL-Transportleitsystem schickt hierbei das automatisierte Kommissionierfahrzeug zum avisierten Lagerort. Gleichzeitig erhält die Lagerfachkraft per Headset Informationen über den Standort der zu kommisionierenden Produkte. Während die Fahrzeugsteuerung inklusive Anfahrt des Lagerplatzes automatisch erfolgt, kann sich die Lagerfachkraft als „Mitfahrer“ voll auf das Kommissionieren konzentrieren. Sie bestätigt lediglich den richtigen Lagerplatz und die zu entnehmende Warenanzahl, die sie zuvor per Headset empfangen hat. Anschließend belädt sie die Palette per Hand mit den richtigen Warenpaketen. Inzwischen stellt das Transportleitsystem den nächsten automatisierten EK-X bereit. Die Lagerfachkraft kann nun, nachdem der Auftrag abgearbeitet ist, auf den zweiten EK-X umsteigen. Der erste findet selbstständig den Weg zum Übergabeplatz und steht danach für den nächsten Kommissionierauftrag zur Verfügung.
Neue STILL HYBRID-Stapler: Übergabe an den ersten Kunden Hamburg/Hannover, 04.05.2011 – STILL RX 70 HYBRID: Übergabe an den ersten Kunden. Die Serienproduktion ist angelaufen und schon hat STILL die ersten RX 70 Hybrid verkauft. Umweltbewusstsein und Nachhaltigkeit sind für immer mehr Kunden ausschlaggebende Entscheidungskriterien bei der Auswahl eines Flurförderzeugs. Die Fraport AG, Betreiber des Flughafens Frankfurt, hat „ja“ gesagt und will mehr für die Umwelt tun. Fraport war sofort von dem RX 70 Hybrid begeistert und bekommt das erste in Serie produzierte Gerät offiziell auf der CeMAT in Hannover übergeben. STILL gratuliert seinem Kunden dazu, sich für mehr Effizienz und Umweltbewusstsein entschieden zu haben. Der RX 70 Hybrid hat einen noch geringeren Energieverbrauch als der RX 70, der sich bereits durch den niedrigsten Energieverbrauch seiner Klasse auszeichnet. Niedriger Energieverbrauch bedeutet auch geringere CO2-Emission. Als Zeichen dafür, dass dieser Kunde sich bewusst für einen Schritt weiter in Richtung ökologische und ökonomische Effizienz entschieden hat, bekommt er von STILL einen RX 70 Hybrid-Pokal sowie einen Baum als Zeichen der Nachhaltigkeit überreicht.
Der cubeXX – Die Zukunft der Intralogistik made by STILL Hamburg/Hannover, 02.05.2011 – Nachdem bereits vor 12 Jahren mit einem Concept Car, dem RXX neue Maßstäbe gesetzt wurden, richtet STILL sich nun mit dem cubeXX wieder einen Schritt weiter Richtung Zukunft. STILL als führender Anbieter intralogistischer Lösungen orientiert sich an den zu erwartenden Kundenansprüchen und –wünschen. Auf Basis der wirtschaftlichen Anforderungen von morgen, die sich aus den weltweiten Megatrends ergeben, entwickelte STILL mit dem Hamburger Designbüro TEAMS DESIGN zusammen den cubeXX. Der cubeXX zeigt mögliche Antworten auf alle logistischen Herausforderungen die sich aus den Megatrends für die Logistik ergeben. Ganz nach dem Motto „first in intralogistics“, zeigt dieses Fahrzeug eine Vielzahl von Möglichkeiten auf, die den Arbeitsalltag von morgen optimieren. Lösung mit System In einer immer flexibler werdenden Welt der Intralogistik ist der cubeXX die Lösung für viele zukünftige Anforderungen. Die maximale Herausforderung zur Erreichung der Ressourceneffizienz und der Möglichkeit des Ressourcenmanagement wird es sein Antworten zu liefern, die einen hohen Grad der Automatisierung der Prozesse bei hoher Reaktions- und Wandlungsfähigkeit zulassen. Zur Bewältigung der steigenden Auftragseingänge in der „OnDemand“-Welt, lässt sich der cubeXX im Dualbetrieb betreiben. Im automatisierten Betrieb oder im Stand-by-Modus kann nicht nur die Kabine einfahren, sondern auch die Gabeln beim Nichtgebrauch bündig zum Hubgerüst einklappen. Auf diese Weise im Raumbedarf optimiert, kann die Ladung der Li-Ionen Akkus innerhalb der Regale stattfinden. Der Platzbedarf wird somit stark reduziert. Der cubeXX ist nicht nur äußerst klein, er ist auch sehr wendig. Je nachdem, ob er mit oder ohne Ladung fährt, lassen sich die Räder so einschlagen, dass er sich auf der Stelle um 360° drehen kann. Breite Lagergänge und zunehmend teurer werdende Lagerflächen werden unnötig und eine platzoptimierte Lagerhaltung wird möglich. Um mit gezieltem Einsatz der Ressourcen den Energieverbrauch weiter zu senken und die Umwelt zu schonen, kann der Gebrauch eines Gegengewichtes überflüssig gemacht werden. Hierzu werden bei Lastaufnahme zwei Laststützen unterhalb der Gabeln ausgefahren. Kann der cubeXX die Laststützen jedoch nicht nutzen, wie z.B. beim Entladen eines LKW, kann optional ein Gegengewicht aufgenommen werden.
Hamburg, den 02.05.2011 – Er ist der Größte unter den Kleinen – und doch der Kompakteste: Der neue RX 50 Elektrostapler des Hamburger Staplerherstellers und Intralogistikers STILL. Schon jetzt steht die „50“ für die weltweit meist gekaufte Dreirad-Elektrostapler-Baureihe mit Hinterradantrieb. Dies soll auch zukünftig so bleiben. Deshalb haben wir sie noch besser gemacht – für effizienteren Materialtransport. Damit geht eine historische und einmalige Erfolgsstory weiter - mit 24-Volt Elektro-Dreiradstaplern von STILL. „Er läuft und läuft und läuft!“ Das kann man auch von den STILL-Dreirad-Staplern sagen: Die Baureihe R 50/RX 50 ist die weltweit meist gekaufte Dreirad-Elektrostapler-Reihe mit Hinterradantrieb. Insgesamt wurden weltweit seit 1977 mehr als 90.000 Stapler gekauft! Die Erfolgsstory beginnt aber schon vorher: 1949 - Der EGS 1000 Elektro-Dreiradstapler ist die erste Staplerbaureihe von STILL im Markt und ist somit der Erste seiner Art. Die neue Baureihe RX 50 überzeugte Experten gleich zur Markteinführung. Das Ergebnis: Der IF-Produkt Design Award 2011. Diese Auszeichnung beweist die gelungene Kombination von Form, Funktion und Eigenschaften. Den Fahrer motiviert der anwendungsfreundliche Arbeitsplatz. Der neue RX 50 ist der kompakteste Stapler seiner Klasse im Tragfähigkeitsbereich von 1,0 bis 1,6 Tonnen. Durch seine geringe Arbeitsgangbreite spart er Platz und ermöglicht so ein Mehr an Lagerfläche. Flexibel einsetzbar Der RX 50 ist ein sehr wendiger Allzweckstapler in allen Lager- oder Produktionsbereichen, wo es auf flexible Stapel- und Transportmöglichkeiten ankommt, z.B. in der Lagervorzone mit oftmals begrenzten oder engen Fahrwegen, bei der Be- und Entladung von LKW oder Containern. Die große Bandbreite von Einsätzen in den verschiedenen Branchen reicht von Lebensmittel-Lagern, Druckereien, über den Warenein- und -ausgang in Speditionen bis zum Mehrschichteinsatz in der Automobilindustrie, z.B. als Bereitstellungsfahrzeug in Produktionsstraßen. Wenn es besonders eng wird – der RX 50-10 COMPACT kommt durch. Die Arbeitsgangbreite von 2888 mm spricht für sich. Mit einer Fahrerschutzdachhöhe von 1980 mm und einer Rahmenbreite von 990 mm durchfährt er mühelos Türrahmen von zwei Metern Höhe und einem Meter Breite. Auch die Umwelt profitiert Der neue RX 50 verfügt serienmäßig über das Energiesparprogramm Blue-Q, das je nach Einsatz und Ausstattung bis zu 12 Prozent Energie einspart. Dies ist nicht nur ein Plus für die Umwelt, denn jede eingesparte Kilowattstunde spart 575 Gramm CO2 (gem. Umweltbundesamt, CO2-Emissionsfaktor 2009 im deutschen Strommix, Stand März 2010), sondern bedeutet auch niedrigere Energiekosten von bis zu 1000 Euro (Nutzungszeit fünf Jahre und Dreischichteinsatz). Anwenderfreundlich Der Fahrer fühlt sich im RX 50-Fahrerplatz auf Anhieb wohl. Er findet auch im kompakten RX 50 alle Annehmlichkeiten der großen „Brüder“ RX 20 und RX 60 wieder. Der großzügig bemessene Haltegriff erleichtert den sicheren Ein- und Ausstieg. Der Fahrer hat alle Informationen immer im Blick und die Hydraulik ist leicht zu bedienen. Die Anzeige- und Bedieneinheit ermöglicht dem Fahrer direkten Zugriff auf die Fahrprogramme, die Arbeitsscheinwerfer, den Fahrtrichtungsanzeiger, den Scheibenwischer und vieles mehr. Je nach Einsatz oder Last kann der Fahrer aus fünf voreingestellten Fahrprogrammen das Beste auswählen. Das feinfühlige Fahrverhalten und das präzise Befolgen aller Fahrbefehle erhöht die Arbeitssicherheit. Große Sichtfelder im Fahrerschutzdach gewährleisten den optimalen Blick nach oben und nach vorn für schnelleres Arbeiten am Regal - ein Standard, der für alle STILL-Fahrzeuge gilt. Der Fahrerarbeitsplatz und damit das Bedienkonzept ist einheitlich für alle Elektro- und Diesel-Stapler der RX-Baureihen. Damit beherrscht ein Fahrer alle STILL-Stapler gleich gut. Der Schulungs- und Einweisungsaufwand reduziert sich auf ein Minimum. Fahrer müssen sich bei Fahrzeugwechsel nicht umgewöhnen. Individuell auf Fahrer und Einsatz anpaßbar Der Anwender kann die Ausstattung des RX 50 individuell auf seine Bedürfnisse abstimmen. Beispielsweise gibt es für die Bedienung der Hydraulik vier Varianten zur Auswahl: Mehrhebel-, Fingertipp-, Minihebel- oder Joystickbedienung. Diese Anpassungsfähigkeit an die Fahrerwünsche bietet ausschließlich STILL. Optional gibt es die Hubgerüst-Senkrechtstellung. Bei Aktivierung bleibt der Mast beim Vorneigen in der senkrechten Position stehen. Dies ist nützlich für die schnelle Aufnahme bzw. Ablage von Paletten, insbesondere in höheren Regalebenen. Wenn das Lastgewicht ermittelt werden muss: Die optionale Lastmessung hat eine Genauigkeit von +/- 2 Prozent. Die Anzeige erfolgt im Display. Je nach Einsatzort gibt es spezifische Schutzdachvarianten für Einfahrregale (Drive in) oder niedrige Türdurchfahrten bzw. Waggons. Die Planenkabine schützt den Fahrer im Außeneinsatz. Überall verfügbar Optional kann die Batterie am Einsatzort des Staplers auch ohne Kran schnell und sicher per Hubwagen gewechselt werden. Die Fahrten zur und von der zentralen Ladestation können entfallen; die gesparte Zeit ist frei für produktive Arbeiten. Alle Wartungspunkte sind leicht zugänglich. Die Batteriehaube lässt sich mit einer Handbewegung entriegeln, eine Gasdruckfeder öffnet die Haube für den freien Blick auf die Batterie und die elektrischen Komponenten. Auch in staubiger oder feuchter Umgebung arbeitet der RX 50 zuverlässig. Dafür sorgen die gekapselten (IP 54) und wartungsfreien Drehstrom-Elektromotoren für Antrieb und Hydraulik. Eine Wartung ist deshalb nur alle 1000 Betriebsstunden oder 12 Monate nötig. Systemorientierung Der RX 50 ist ausgesprochen teamfähig: Optional ist er in ein Transportleitsystem integrierbar. Dazu gibt es entsprechende Terminals und Scanner, z.B. das Touch Terminal 8,4 Zoll. Gutes Materialfluss-Management optimiert die Fahrwege, vermeidet Leerfahrten und ermöglicht papierlosen Informationstransport zeitgleich zur Warenbewegung. Flotteneinsatz: Optional ist auch die Einbindung in den FleetManager möglich. Er bietet eine Zugangskontrolle, einen Unfallrekorder und die Auswertung von Fahrzeug- oder Betriebsdaten. Design überzeugt Der neue RX 50 wurde gleich zur Markteinführung mit dem begehrten iF-Product-Design Awards ausgezeichnet. Die Jury ließ sich von den Vorzügen konsequenten Familiendesigns überzeugen, denn auch drei weitere STILL-Produkte wurden mit dem begehrten IF-Product-Design Award 2011 ausgezeichnet (Der Niederhubwagen EXU-SF, der Vertikal-Kommissionierer EK-X sowie der Dieselgabelstapler RX 70). Das prämierte Design des RX 50 ist das Ergebnis der langjährigen Zusammenarbeit von STILL mit dem Hamburger Designbüro TEAMS DESIGN. Das Familiendesign ist unverkennbar, obwohl die Fahrzeuge für unterschiedliche Einsatzbereiche konzipiert sind. STILL präsentiert den weltweit ersten RX 70 Hybridstapler auf der CeMAT Hamburg/Hannover, 02.05.2011 – STILL RX 70 HYBRID: Die Produktion ist angelaufen. Der neue RX 70 verfügt über zwei Energiespeichersysteme. Schon auf der CeMAT 2008 wurde diese Technologie serienfähig präsentiert. Inzwischen ist sie nicht nur unter Umweltaspekten, sondern auch unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten interessant geworden. Bei einer Einsatzdauer von 1500 Betriebsstunden pro Jahr amortisiert sich die höhere Investition in weniger als zwei Jahren. Die neuen RX 70 HYBRID haben eine Nenntragfähigkeit von 3,0 und 3,5 Tonnen und wurden weiterentwickelt auf Basis des erfolgreichen Dieselstaplers RX 70. Dieser zeichnet sich aus durch den niedrigsten Energieverbrauch seiner Klasse. Die nun verfügbare Hybrid-Technik senkt den Kraftstoffverbrauch je nach Einsatzfall um weitere bis zu 15 Prozent. Dies ist ein weiterer Beitrag von STILL zur Nachhaltigkeit in der Intralogistik, denn geringerer Energieverbrauch bedeutet auch geringere CO2-Emissionen. Dabei nutzt der RX 70 HYBRID „geschenkte“ Energie, die beim Abbremsen des Staplers aus der Bewegungsenergie zurückgewonnen wird. Sie wird zwischengespeichert und beim nächsten Beschleunigen wieder nutzbringend eingesetzt. Weitere Vorteile: Der RX 70 HYBRID stapelt leiser. Und beim Motor ist weniger mehr: Statt 44 Kilowatt (KW) benötigt der neue RX 70 HYBRID nur noch einen 30 KW Diesel-Motor – bei gleicher Umschlagleistung. Antriebs- und Hubbewegungen werden intelligent geregelt. Eine elektrisch verstellbare Hydraulikpumpe senkt den Energieverbrauch für das Heben. In Summe ist der RX 70 HYBRID ein weiterer Baustein für mehr Effizienz und Umweltverantwortung. Effiziente Hybridtechnik Der Stapler erhält die Antriebsenergie aus dem Dieseltank und zusätzlich aus Ultra-Caps (Hochleistungs-Doppelschicht-Kondensatoren), die sich im Fahrzeugheck befinden. Die Ultra-Caps werden mit der beim Abbremsen des Fahrzeugs freiwerdenden Energie aufgeladen. Beim Beschleunigen bringt der Energieschub aus den Kondensatoren zusätzliche Leistung. Die so gewonnene Energie wird anschließend - über den vom Dieselmotor angetriebenen Generator - als Antriebsenergie für den elektrischen Fahrmotor genutzt. Als Bindeglied aller Systeme dient die Leistungselektronik, die auch die Be- und Entladung des zusätzlichen Energiespeichers steuert. Ultra-Caps zeichnen sich dadurch aus, dass sie hohe Ströme schnell aufnehmen und für Beschleunigungsvorgänge ebenso rasch wieder abgeben. Durch die Unterstützung aus dem Speicher wird der Verbrennungsmotor beim Beschleunigen um rund 30 Prozent entlastet. Die Drehzahl des Verbrennungsmotors beim Beschleunigen wird durch den Beitrag des Elektromotors etwa um sechs Prozent reduziert. Der ideale Einsatz des RX 70 HYBRID liegt in Branchen, in denen häufige Brems- und Beschleunigungsvorgänge erforderlich sind, so z.B. beim Be- und Entladen von LKWs in der Getränkeindustrie.
Hamburg, den 17.01.2011 - Der Hamburger Staplerhersteller und Intralogistiker Still gewinnt gleich drei begehrte iF-Product-Design Awards für in den Markt eingeführte Stapler- und Lagertechnikfahrzeuge. Die Jury ließ sich von den Vorzügen konsequenten Familiendesigns überzeugen. Die Auszeichnungen gehen an den Niederhubwagen EXU-SF, Vertikal-Kommissionierer EK-X sowie an den Dieselgabelstapler RX 70. Das Familiendesign ist unverkennbar, obwohl die Fahrzeuge für unterschiedliche Einsatzbereiche konzipiert sind. Christian Baerwolff, Leiter Still-Marketing, betont: „Auch bei Investitionsgütern legen Betreiber immer öfter Wert auf ein ansprechendes Design. Erst das Design macht die innovativen wie auch funktionalen Vorteile der Produkte sichtbar!“ Internationale Expertenjury ermittelte die Gewinner Der iF Product Design Award zählt zu den weltweit renommiertesten und ältesten Designwettbewerben. Die internationale Expertenjury ermittelte in diesem Jahr aus 2.756 Einreichungen 993 Gewinner des iF Product Design Award. Alle Gewinner erhalten das iF Label, das seine Gültigkeit für den Lebenszyklus des ausgezeichneten Produktes behält. Der iF Product Design Award wurde bereits zum 57. Mal ausgeschrieben. Zu den Kriterien der Jury gehörten Gestaltungsqualität, Verarbeitung, Materialwahl, Innovationsgrad, Umweltverträglichkeit, Funktionalität, Ergonomie, Gebrauchsvisualisierung, Sicherheit, Markenwert/Branding sowie die Aspekte des „universal design“. Eine Designlinie für individuelle Einsätze Der Dieselstapler RX 70 ist, wie inzwischen alle Still-Produkte, modular aufgebaut. Er ist ein wendiger und kompakter Stapler mit Antriebskomponenten der Hybridtechnologie. Der energiesparende Drehstrommotor und die vollgekapselte, wartungsfreie Lamellenbremse bieten hohe Leistungsfähigkeit bei geringen Betriebskosten über die gesamte Lebensdauer. Breite Aufstiegsstufen und ein langer Haltegriff sorgen für sicheres Auf- und Absteigen. Der anwenderfreundliche Fahrerplatz ist serienmäßig ausgestattet mit einer besonders feinfühligen und individuellen Hydraulik-Steuerung, z.B. mit Minihebel, Joystick oder Fingertipp. Das Fahrerschutzdach ist elastisch gelagert zur Reduzierung von Humanschwingungen. Schlanke Schutzdachprofile ermöglichen dem Fahrer eine optimale Rundumsicht. Der EK-X – Kommissionierer, Tragfähigkeit bis zu 1000 kg, ist das schmalste Fahrzeug seiner Art im Markt. Der EK-X überzeugt durch seinen geräumigen Arbeitsplatz mit einzigartigem Bedienkonzept und modernster Sensortechnologie für die Zweihandbedienung. Alle Bedienelemente sind verwechslungsfrei und anwenderfreundlich angeordnet. Die vollelektrische, leichtgängige Lenkung erlaubt das feinfühlige Positionieren am Kommissionierstandort oder bei der Palettenaufnahme. Die EK-X-Reihe ist ebenfalls modular aufgebaut: Chassisbreiten, Fahrerschutzdachhöhen, Hubgerüste oder Batteriekapazitäten können je nach Kundenanforderungen individuell gewählt werden. Die EXU-SF – Niederhubwagen eignen sich für den Horizontaltransport. Neu ist die optionale „Kombi-Deichsel“ für schnelles und sicheres Lasthandling. Sie ermöglicht dem Fahrer bei ein- und ausgeklappter Standplattform immer eine optimale Position zum Fahrzeug. Die klappbaren Seitenschranken halten den Fahrer mit großflächigen, strapazierfähigen Polstern auch bei engen Kurvenfahrten sicher auf der Standplattform. Der Fahrer kann sie individuell auf seine Hüfthöhe einstellen. Die Plattform ist durch ein patentiertes Dämpfungselement individuell auf das Fahrergewicht einstellbar. Der Fahrer bleibt so optimal vor Vibrationen und Fahrbahnstößen geschützt.
Hamburg, den 07.12.2010 - Der Hamburger Staplerhersteller und Intralogistiker Still erweitert sein Produktprogramm ab sofort um Diesel- und Treibgasstapler der Baureihe RC 40 mit Wandlerantrieb in den Tragfähigkeiten von 1,5 bis 3,0 Tonnen. Damit betont Still seinen Anspruch, für jede logistische Anforderung ein passendes Produkt anzubieten. Die Stapler bestechen durch Zuverlässigkeit, sind anwendungsfreundlich und bieten durchdachte Detaillösungen. Mit der Baureihe RC 40 knüpft Still an gute Erfahrungen aus der Firmengeschichte an. Erfolge mit den wandlergetriebenen Staplern hatte Still schon mit den Fahrzeugen der Baureihe R 40. Ein gekapselter hydrodynamischer Wandler überträgt die Antriebskraft auf die Vorderräder. Bedingt durch die großen Vorderräder eignen sich die Stapler besonders gut für den Außeneinsatz. Im Unterschied zum bekannten Erfolgsmodell RX 70, welcher auf maximalen Umschlag bei bester Energieeffizienz ausgelegt wurde, ist der RC 40 das perfekte Einstiegsgerät. Ideal für den Außeneinsatz Der RC 40 hat eine große Bodenfreiheit und eignet sich besonders für unebene Transportwege. Mehrere Maßnahmen verringern dabei die Humanschwingungen: Die großen Antriebsräder reduzieren starke Fahrbahnstöße, das Fahrerschutzdach lagert auf vier Gummistoßdämpfern und der Fußraum ist mit einer speziellen Dämm-Matte ausgestattet. Zusätzlich werden Vibrationen durch die hochwertigen Sitze von Grammer gedämpft. Anwendungsfreundlicher und geräumiger Arbeitsplatz Der Fahrer fühlt sich auf Anhieb wohl im großzügigen Fahrerarbeitsplatz des RC 40, der auch mit Kabine verfügbar ist. Die Lenksäule lässt sich in der Neigung an jede Fahrergröße anpassen. Die Bedienhebel für die Hydraulik sind vom Fahrersitz aus hervorragend erreichbar und das Display gut zu erkennen. Eine praktische DIN A4 Ablage und Abstellmöglichkeit für Getränke sind funktionsgerecht rechts neben dem Fahrersitz platziert. Als serienmäßiger Fahrersitz steht der bekannte Grammer MSG 20 zur Verfügung. Optional kann auch der MSG 65 in verschiedenen Ausführungen geliefert werden. Der hindernisfreie, großzügige Fußraum erlaubt allen Fahrern eine angenehme Bewegungsfreiheit. Die Neigung der Bodenplatte und die niedrig angeordneten Pedale sorgen für ein entspannendes Aufsetzen der Füße. Sicherheit – das Ergebnis der intelligenten Hub- und Fahrsteuerung (MoveControl) Sicherheit beginnt bei dem Thema Sicht! Die Rundumsicht des RC 40 ist vorbildlich – z.B. nach vorn mit einem freien Blick durch das Hubgerüst. Die Sicherheit für den Fahrer erhöht ebenfalls die breite und von oben sichtbare Aufstiegsstufe. Die optionale Zwillingspedal-Steuerung bietet dem Fahrer zwei Vorteile: Erstens die Möglichkeit, die Fahrtrichtung mit dem Fuß wechseln zu können und zweitens die sichere Bedienung bei schnellem Heben und langsamen Fahren (Inchen). Drückt der Fahrerfuß in die Mitte zwischen die beiden Pedale, erhöht der Dieselmotor je nach Pedalstellung seine Drehzahl, ohne dabei vor- oder rückwärts loszufahren (MoveControl). Diese einzigartige Sicherheitsfunktion gibt es nur beim RC 40. Der klassische Stapler mit Wandlerantrieb neigt dazu, bei eingelegter Fahrtrichtungswahl zu kriechen. Der RC 40 verhält sich sicherer, denn er fährt erst los, wenn der Fahrtrichtungsschalter auf Vorwärts- bzw. Rückwärtsfahren steht und das Gaspedal betätigt wird. Hohe Verfügbarkeit inklusive Für die einfache Wartung bzw. schnellen Service sind alle wichtigen Komponenten gut zugänglich. Die Motorhaube lässt sich in eine senkrechte Position bringen und die Bodenplatte ist leicht zu demontieren. Die Wartungs-/Kontrollstellen sind übersichtlich im Motorraum untergebracht. Wirtschaftssenator Ian Karan besucht STILL auf Logistikkongress Hamburg/Berlin, 21.Oktober 2010 - Hamburgs Wirtschaftssenator Ian Karan besuchte die ausstellenden Hamburger Unternehmen während des Logistikkongresses des BVL (Bundesverband der Logistiker) vom 20.-22. Oktober in Berlin. Bei Bert-Jan Knoef, Vorsitzender der STILL-Geschäftsführung, informierte er sich über die wirtschaftliche Lage und neue Produkte. Knoef sagte: „Der Auftragseingang liegt weit über 20 Prozent über dem Vorjahr und neue Produkte sollen den positiven Trend weiter verstärken. So hilft das neuartige STILL-Routenzug-Konzept vielen poduzierenden Unternehmen, intelligent zu wachsen und gleichzeitig die Logistikkosten zu minimieren.“ Wirtschaftssenator Karan resümiert: „Ich freue mich, dass STILL am wirtschaftlichen Aufschwung in Deutschland partizipiert.“ Weiterhin bot Karan Unterstützung an, um die Rahmenbedingungen für Hamburger Unternehmen zu verbessern.
STILL erhält AGA-Ausbildungspreis 2010 Hamburg, 10. Oktober 2010 – Höchstes Lob für die Ausbildungsstandards des Hamburger Intralogistik-Unternehmens STILL: Der AGA-Unternehmensverband, der über 3.000 überwiegend mittelständische Unternehmen der fünf Küstenländer vertritt, verlieh den diesjährigen Ausbildungspreis für herausragende Leistungen an Maren Wischer, die bei STILL eine Ausbildung zur Technischen Produktdesignerin absolvierte. Diese Auszeichnung würdigt nicht nur das überragende persönliche Engagement der Auszubildenden, sondern auch die hochwertige Berufsausbildung im Unternehmen. STILL produziert längst nicht mehr nur Gabelstapler, sondern bietet intelligente Logistiklösungen für die globalisierten Waren- und Informationsströme der Zukunft. Entsprechend zukunftsorientiert und innovativ verlaufen Ausbildungsgänge und Berufswege. So existiert das Berufsbild der „Technischen Produktdesignerin“ erst seit 2007 und in Hamburg wurde hierfür eigens eine Berufsschulklasse eingerichtet. Die Preisträgerin Maren Wischer wird nun Maschinenbau an der TU Harburg studieren, bleibt dem Unternehmen STILL aber eng verbunden: Regelmäßige Praktika und ein Stipendium sorgen für eine nachhaltige Partnerschaft mit STILL. Jährlich zeichnen der AGA und das Institut Neue Wirtschaft (INW) fünfzehn Absolventen kaufmännischer und gewerblicher Ausbildungsberufe aus Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein und Niedersachsen aus. Die Ausbildungspreise sind mit jeweils 500 Euro dotiert.
STILL erweitert Vertriebsaktivitäten im Baltikum Helsinki/Hamburg, 01.09.2010 - Der Hamburger Gabelstaplerhersteller Still und das finnische Unternehmen Konekesko Oy erweitern ab sofort die gemeinsamen Vertriebsaktivitäten auf das Baltikum. Konekesko ist ein finanzstarker Importeur im Investions- und Material Handling-Bereich mit Schwerpunkt Bau-, Land- und Kommunalfahrzeuge. Beide Unternehmen arbeiten schon seit Anfang 2010 in Finnland zusammen. „Wir erwarten ein hohes Wachstumspotenzial für Gabelstapler und Lagertechnik. Dafür wollen wir uns rechtzeitig im Markt positionieren und für unsere Kunden komplette intralogistische Lösungen anbieten.“, sagt Frank Schliesser, Leiter Still-Händlervertrieb. „Die jeweiligen Unternehmensphilosophien passen sehr gut zusammen. Beide Partner legen Wert auf effiziente Qualitätsprodukte und schnellen Service vor Ort.“ Aatos Kivelä, Präsident von Konekesko betont: „Die Erweiterung der gemeinsamen Geschäftstätigkeit vereint die Stärken beider Unternehmen. Wir kennen den baltischen Markt seit Jahren und Still liefert unseren Kunden Produkte mit den neuesten Technologien. Umweltbelange spielen dabei eine wichtige Rolle, denn wir wollen darin führend sein. Das Still Energiesparprogramm Blue-Q ist eine energieeffiziente Alternative, die diesen Anforderungen entspricht und bis zu 20% Energie bei Elektrostaplern einspart. Still ist zudem der führender Anbieter von Gabelstaplern mit Hybridtechnologie.“
Willkommen in der Berufswelt der Zukunft! Hamburg, 03. August 2010 - 23 neue Auszubildende starten beim Hamburger Gabelstaplerhersteller Still. Wachsende Neugier und nachlassende Anspannung – das sind die Emotionen, die sich an den 23 jungen Gesichtern ablesen lassen. Der Empfang, der den künftigen Kolleginnen und Kollegen in der für Produktpräsentationen genutzten Halle des Hamburger Unternehmens Still bereitet wird, könnte nicht herzlicher sein: Nicht nur Ausbildungsleiter, Betriebsräte und eine Jugendvertreterin sichern ein stets offenes Ohr für Wünsche und Anregungen zu. Auch die Kommunikationsabteilung sorgt mit Videos und Charts für eine rund einstündige Entdeckungsreise zum Markenkern von Still. „Still bildet weiterhin auf hohem Niveau aus“, sagt Jörg Milla, Ausbildungsleiter bei Still. „Die Still-Azubis sind unsere Zukunft. Deshalb erwerben sie bei Still vielfältige Kenntnisse für den späteren Beruf. Während der ersten drei Monate bei Still durchlaufen sie ein spezielles Einführungsprogramm mit fachbezogenen und übergeordneten Themen. Sie lernen den Umgang mit dem PC und neuen Medien.“ Dass Still nicht mehr nur Gabelstapler produziert, sondern an Logistiklösungen für die globalisierten Waren- und Informationsströme arbeitet, wird schnell klar: So bildet Still dieses Jahr erstmals in Hamburg zwei technische Produktdesigner aus. Insgesamt werden bei Still in Hamburg 83 junge Menschen in zukunftssicheren Berufen ausgebildet, z.B. Elektroniker für Automatisierungstechnik, Technischer Produktdesigner, Mechatroniker, Werkzeug-, Industrie-, Zerspanungs und Konstruktionsmechaniker sowie Industriekaufmann/-frau oder Fachkraft für Lagerlogistik. Dass auf den „Neuen“ viele Hoffnungen liegen, und sie die Zukunft von Still repräsentieren, betonen die Mentoren mehr als ein Mal. So zeigt die Einladung, als Markenbotschafter bei Messen und Kundenveranstaltungen die Außendarstellung mit zu prägen, wie viel Verantwortung Still seinen Auszubildenden anvertraut. Damit jeder weiß, wovon er künftig redet, sorgt die anschließende Werkstour und eine kleine „Hausmesse“ für Know-How in Sachen Intralogistik. Euphorie in den ersten Stunden entwickelt sich häufig zu langfristiger Treue dem Unternehmen gegenüber. Schließlich steht Still für eine deutlich längerfristige Unternehmenszugehörigkeit, als heute üblich: Beschäftigungsverhältnisse über 15 Jahren sind keine Seltenheit.
STILL-Niederlassung Nürnberg unter neuer Leitung Hamburg/Nürnberg, 28.06.2010 - Seit Anfang Juni ist Armin Seybold (42) neuer Leiter der Still-Werksniederlassung in Nürnberg. Der bisherige Flottenmanager übernimmt die Position von Marc Lehnstaedt, der zum 1. Juni 2010 zum Geschäftsführer der KION Warehouse Systems GmbH in Reutlingen bestellt wurde. Seit 1997 arbeitet Seybold beim Staplerhersteller Still. Er sammelte Erfahrungen in verschiedenen Vertriebspositionen, vor allem bei der Analyse, Optimierung und effizienten Steuerung großer Staplerflotten. Daher kennt er die Materialflußabläufe in der Intralogistik genau. Viele Kunden schätzen den ambitionierten Hobby-Sportler schon aus der bisherigen Zusammenarbeit. Seybold sagt: „Der persönliche Kontakt zum Kunden ist für mich äußerst wichtig. Für ein effizientes Zusammenspiel der Materialfluss-Komponenten ist eine intensive Beratung unabdingbar. Zu den Flurförderzeugen kommen oft auch Dienstleistungen, Softwareanwendungen, Regalsysteme, Service- und Finanzierungsaspekte hinzu. All dies erfordert eine vertrauensvolle und partnerschaftliche Zusammenarbeit."
90 Jahre STILL – vom Staplerbauer zum Intralogistiker Hamburg, 08. Juni 2010 – Der Hamburger Intralogistiker STILL feiert in diesem Jahr sein 90-jähriges Firmenjubiläum. „Innovation“ – „Marke“ – „Mensch“ – dieser Dreiklang umfasst die wichtigsten Erfolgsfaktoren des Unternehmens, das Hans Still 1920 als Reparaturbetrieb für Elektromotoren gründete. Der Vorsitzende der STILL-Geschäftsführung, Bert-Jan Knoef sagte: „Hans Still erkannte früh, dass der zunehmende Gütertransport kontinuierlich innovative Logistiklösungen erfordert. Nur unter dem Dach einer starken Marke, so seine Überzeugung, werden Mitarbeiter jenes hohe Maß an Identifikation erreichen, um für Kunden kontinuierlich effiziente Lösungen zu erarbeiten.“ Um dieses Vertrauen in die starke Marke STILL bei jedem Kundenkontakt neu zu stärken, schuf Hans Still bereits in den vierziger Jahren eine mobile Serviceflotte. Die umfassende Serviceorientierung gewährleisten heute europaweit rund 1900 qualifizierte Servicemitarbeiter. Der Firmengründer setzte früh auf die Wirkung eines geschlossenen Markenauftritts und sorgte auch für ein einheitliches Erscheinungsbild seiner Servicemannschaft. Mit diesen Ansätzen war er seiner Zeit voraus und erreichte schnell eine Internationalisierung der Kundenbeziehungen. Erste Erfolge erringt STILL mit mobilen Stromgeneratoren. Den eigentlichen Durchbruch bringen elektromotorisch betriebene Transportfahrzeuge, die den zunehmenden Materialfluss des „Wirtschaftswunders“ der fünfziger Jahre in die richtigen Bahnen lenken. Über neun Jahrzehnte hinweg gelingt es STILL ebenso flexible wie nachhaltige Lösungen für den innerbetrieblichen Warenfluss anzubieten. So erfüllen die Gabelstapler von STILL bereits Anfang der siebziger Jahre die strengen Emissionsschutz-Anforderungen (California Test) und eignen sich für die logistischen Herausforderungen des aufkommenden Containertransports. Anfang der achtziger Jahre präsentiert STILL den weltweit ersten Stapler mit Hybridtechnologie. Zu Beginn des neuen Jahrtausends entwickelt STILL mit dem futuristisch anmutenden Stapler RXX einen Innovationsträger, von dem alle neuen STILL-Geräte profitieren. Heute bietet STILL für die Intralogistik kompetente Beratung, Flurförderzeuge, Softwareanwendungen und Systemlösungen. „STILL steuert komplette Staplerflotten und optimiert sämtliche Abläufe im Lager“, sagt Knoef. Dass eine Marke nur so stark sein kann, wie die Menschen die sie prägen, weiß man bei STILL und setzt konsequent auf eine partnerschaftliche Unternehmenskultur. Beispiele dafür sind Betriebssportgruppen oder ein unternehmenseigenes Sozialwerk. Ein großes Fest direkt auf dem Werksgelände in Hamburg begeisterte die STILL-Mitarbeiter. „Einmal mehr stehen an diesem Tag die Menschen im Mittelpunkt, die STILL zur starken Marke machen: Die Mitarbeiter und ihre Angehörigen“, sagte Knoef. Über alle Veränderungen in der Unternehmens- und Eigentümerstruktur hinweg, gehört der spürbar hohe Teamgeist deshalb zu den ersten Eindrücken, die die Kunden und Partner im Kontakt mit der Marke STILL bemerken.
STILL in Schweden unter neuer Führung Göteburg, 04. Mai 2010 - Herr Reke Salievski (36 Jahre) ist ab 01. Mai 2010 neuer Geschäftsführer von STILL Schweden. Salievski, 1973 in Malmö geboren, ist Maschinenbau-Ingenieur mit fundierten Führungserfahrungen im Vertrieb von Maschinen und Industrieprodukten.
STILL stärkt Vertrieb in Schweden Göteburg, 04. Mai 2010 - Ab sofort firmiert STILL STOCKA unter der Bezeichnung STILL Sverige AB. Mit dem Ausbau der Direktvertriebsorganisation in Schweden stärkt STILL seine Marktpräsenz in Europa. STILL-Kunden profitieren von einem noch breiteren Produkt- und Dienstleistungspaket, um den Warenfluss effizienter zu gestalten. Dazu gehören intralogistische Produkte wie Gabelstapler, Lagertechnikfahrzeuge und Regale. Die Basis ist der PartnerPlan, aus dem Produkte, Service- und Finanzdienstleistungen individuell auf die Bedürfnisse des Kunden zugeschnitten werden. Der Geschäftsführer Reke Salievski sagt: "Für unsere Kunden zahlen sich partnerschaftliche und langfristige Geschäftsbeziehungen aus. Wir sehen nicht nur das einzelne Produkt, sondern den Materialfluss als Prozess, das heißt, wir analysieren und optimieren ihn. Dabei suchen wir das intensive Beratungsgespräch mit allen beteiligten Projektpartnern."
STILL Niederlassung Hamburg unter neuer Führung Hamburg, 30. April 2010 - Oliver Conrad (45) übernimmt ab 01. Mai 2010 die Leitung der Werksniederlassung Hamburg des Intralogistikers Still. Conrad bringt eine gehörige Portion Fachkompetenz ein. Fast 24 Jahre arbeitete er im gesamten deutschen Raum in verschiedenen Funktionen der Nutzfahrzeugbranche im Verkauf und Service. Als eine seiner wichtigsten Aufgaben sieht Conrad die konsequente Ausrichtung der Produkt-, Dienstleistungs- und Serviceangebote auf die Bedürfnisse der Kundschaft. Er betont: „Immer wichtiger wird insbesondere die Materialfluss-Analyse für effiziente Abläufe mit Sytemprodukten im Lager.“ Der gebürtige Hamburger und begeisterte All-Round-Sportler sorgt mit seinem Verkaufs- und Serviceteam mit über 100 Mitarbeitern für kompetente Beratung im Bereich Intralogistik. Seine klare Zielsetzung ist: "Bei Staplern, Lagertechnik und Regalen für den innerbetrieblichen Materialtransport eine hohe Verfügbarkeit sicherzustellen und schnellen Kundenservice vor Ort zu garantieren.“ Sein Vorgänger Peter Meinecke geht nach 50 Jahren erfolgreicher Arbeit bei Still in den wohlverdienten Ruhestand.
Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle informiert sich über alternative Antriebe Hamburg/Hannover, 20.04.2010 - Der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie Rainer Brüderle informiert sich während seines Rundgangs auf der Hannovermesse über neue Produkte und Innovationen zum Thema Elektromobilität. Brüderle sagte: „Elektromobilität ist nicht nur für PKW zukunftsfähig, sondern wird eine breite Anwendung auch bei industriellen Produkten finden.“ Alternative Antriebsarten gelten als wichtige Zukunftstechnologien für effiziente und umweltverantwortliche Transportmittel in der Intralogistik. So ist der serienfähige Still Gabelstapler RX 70-25 Hybrid der sparsamste Dieselstapler seiner Klasse.
CiTi One – Der Stadtflitzer unter den Hubwagen Hamburg, 19.04.2010 – Der CiTi One von STILL ist ein innovatives Fahrzeug für den einfachen Transport von Waren bis 500 kg. Sein Name „CiTi One“ steht für sein Haupteinsatzfeld: Belieferung von Betrieben in City-Lage sowie Anlieferzonen mit Publikumsverkehr. Durch seine leisen Bewegungen erfreut er nicht nur den Bediener, sondern auch die Anwohner von Geschäften. Anwenderfreundliche Bedienung für Jedermann Die anwenderfreundlich geformte Deichsel ist sowohl für Links- als auch für Rechtshänder gleichermaßen gut zu handhaben. Eine Joy-Stick Bedienungseinheit (Belly-Switch) zum Heben, Senken und Fahren ist zentral plaziert und garantiert so die Sicherheit des Bedieners. Ein sicheres Handling auf der Rampe ermöglicht der Rampenhalt (Schutzfunktion gegen Rückrollen). Das Antriebsrad aus profiliertem Vollgummi hat einen Durchmesser von 310 mm und eine Breite von 85 mm. Damit überwindet der CiTi One Schwellen und Übergänge je nach Beladung bis zu 70 mm. Der CiTi one ist äußerst kompakt und hat ein L2-Maß von unter 410 mm. Damit ist er äußerst wendig und passt in jeden Ausliefer-LKW. Die Gabeln sind 1150 mm lang; das Gabelaußenmaß beträgt 550 mm. Für eine leichte Paletten-Quereinfahrt sind die Lasträder in ein eigenes halbmondförmiges Hebesystem eingebettet. Verfügbar auch bei Regen und Kälte Je nach Einsatzgebiet gibt es einfach zu wechselnde Batterien in drei Größen für einen effektiven Einsatz und schnelle Verfügbarkeit. Die stärkste Batterie (15 Ah) ermöglicht eine reine Fahrzeit von über zwei Stunden.
Der neue EXU-H - heben lassen statt selber heben Hamburg, 13.04.2010 – STILL präsentiert den neuen Niederhubwagen EXU-H mit Tragfähigkeiten von 1800 und 2000 kg. Der EXU-H dient nicht nur dem Horizontaltransport auf der Kurz- und Mittelstrecke und zur Be-/Entladung von LKW; er leistet mehr: Mit dem zusätzlichen Kommissionierhub, der von 560 auf 800 mm erhöht wurde, ist er als mobile Arbeitsbühne einsetzbar für Lasten bis maximal 800 kg. Bei der Befüllung von Regalen in Supermärkten oder dem Werkzeugwechsel in der Industrie ist der EXU-H 18 der ideale Helfer. Für schwere Kommissionierarbeiten im Lager ist der EXU-H 20 das richtige Fahrzeug. Der EXU-H entlastet den Bediener und beugt Wirbelsäulenschäden vor. Somit leistet der neue EXU-H einen wichtigen Beitrag zur Gesunderhaltung der Lagerfachkräfte. "Anwendungsfreundliche „Autolift“-Funktion" Die besonderen Ausstattungsmerkmale machen den EXU-H noch anwendungsfreundlicher. Bei der optionalen „Autolift“-Funktion sind die zu entladenden Waren immer in einer Arbeitshöhe, die den Rücken entlastet. Ein Sensor misst die Lasthöhe. Je nach Beladungszustand wird die Last automatisch angehoben oder gesenkt. Der Bediener muss sich weder stark bücken noch Lasten unnötig selbst anheben. Zusätzlich erhöht sich die Umschlagleistung, da die manuelle Hubhöhenanpassung entfällt. Die Deichsel des EXU-H ist mit der Optispeed–Funktion ausgerüstet. Das heißt, die Fahrgeschwindigkeit passt sich automatisch dem Deichselwinkel an. Bei nahezu vertikaler Deichsel ist eine langsame Fahrt auf engstem Raum möglich, was das Manövrieren sehr einfach und sicher macht. Bewegt der Bediener die Deichsel auf sich zu, steigt die Höchstgeschwindigkeit proportional bis zu 6 km/h an. In der waagerechten und senkrechten Deichsel-Endstellung stoppt der EXU-H sofort, um den Bediener nicht zu gefährden. Alle Ablagemöglichkeiten wurden an die Bedürfnisse der Bediener angepasst. So gibt es eine Getränkeablage und eine Halterung für ein Mobiltelefon. Zusätzlich integriert sind eine Stiftablage und ein Dokumentenhalter. Des Weiteren können Zubehörbügel und Klemmbrett optional geordert und eine FleetManager Zugangskontrolle eingebaut werden. Die niedrige Gabelhöhe von nur 85 mm (vorher 91 mm) erleichtert die Quereinfahrt auch in Einwegpaletten; die Umschlagleistung erhöht sich. "Ideal für Einsätze auf der Rampe" Für den Rampeneinsatz des EXU-H sichern zwei Maßnahmen eine hohe Bodenfreiheit: Der Initialhub wurde nicht nur um 34 mm auf jetzt 159 mm erhöht, sondern er hebt gleichzeitig auch den Batterietrog an. Das Hubgerüst wurde in das Chassis integriert, wodurch das Gewicht weiter nach hinten verlagert wird. Dies erhöht den Druck auf das Antriebsrad und verbessert die Steigfähigkeit an der Rampe erheblich. Serienmäßig verfügt der EXU-H über den automatischen Rampenhalt (Schutzfunktion gegen Wegrollen). "Hohe Verfügbarkeit inklusive" Alle Instrumente und Komponenten sind geschützt angeordnet. Optional gibt es auch eine Version für den Kühlhauseinsatz. Der 1,2 kW starke Fahrmotor in modernster Drehstromtechnik ist gegen Staub und Feuchtigkeit voll gekapselt. Die Fahrprogramme ECO und BOOST ermöglichen je nach Anforderung einen geringen Energieverbrauch oder hohe Performance. Je nach Einsatzdauer stehen 24 Volt Batterien bis zu 250 Ah zur Verfügung. Sie sind kranbar oder können beim EXU-H 20 optional seitlich gewechselt werden. Die Wartungsintervalle wurden von 500 auf 1000 Betriebsstunden verdoppelt.
Drei Lagerspezialisten aus einer Familie Hamburg, 13.04.2010 – STILL präsentiert eine neue modulare Lagertechnikfamilie für Lasten bis zu 2000 kg: Der Niederhubwagen EXU-SF bzw. das Doppelstockgerät EXD-SF sind besonders entwickelt worden für den gemischten Kurz- und Mittelstreckeneinsatz in der Lagervorzone. Dort kommt es besonders auf Wendigkeit und hohe Umschlagleistung an. Mit einer Rahmenbreite von 720 mm passen sie in jeden Blocklagergang. "Individuell anpassbar und anwendungsfreundlich" Die Fahrzeuge sind individuell auf den vorgesehenen Einsatz anpassbar. Je nach Einsatzdauer stehen zwei Batteriegrößen, 24 Volt/240 Ah oder 360 Ah, zur Verfügung. Sie sind kranbar oder können optional seitlich gewechselt werden. Neuartig ist die optionale anwendungsfreundliche „Kombi-Deichsel“ für schnelles, kontrolliertes und sicheres Lasthandling. Der obere Teil des Deichselarmes ist angewinkelt und wird bei Bedarf in eine gestreckte Position gezogen. Sie ermöglicht dem Fahrer bei ein- und ausgeklappter Standplattform immer eine optimale Position zum Fahrzeug. Für den Mitgängerbetrieb in engen Bereichen bleibt die Deichsel angewinkelt. Streckt der Bediener die Deichsel, erhöht sich die Mitgängergeschwindigkeit von 4 auf 6 Km/h. Für eine hohe Umschlagleistung auf längeren Strecken klappt der Bediener einfach die Plattform sowie Seitenschranken aus und fährt mit bis zu 9 Km/h zum Transportziel. Die klappbaren Seitenschranken halten den Fahrer mit großflächigen, strapazierfähigen Polstern auch bei engen Kurvenfahrten sicher auf der Standplattform. Der Fahrer kann sie individuell auf seine Hüfthöhe einstellen. Alle „SF-Fahrzeuge“ sind mit einer klappbaren Standplattform für den Fahrer ausgestattet. Die Plattform ist durch ein patentiertes Dämpfungselement individuell auf das Fahrergewicht einstellbar. Der Fahrer bleibt so optimal vor Vibrationen und Fahrbahnstößen geschützt. Der Humanschwingwert liegt mit 0,59 m/s² rund 40% besser als der Marktdurchschnitt. Für den Mitgängereinsatz in engen Lagerbereichen ist die Standplattform vollständig in die Fahrzeugkontur einklappbar und somit vor Beschädigungen geschützt. Für Sicherheit in Kurven sorgt die lenkwinkelabhängige Geschwindigkeitsregelung (Curve Speed Control). Die Fahrprogramme ECO und BOOST ermöglichen je nach Anforderung einen geringen Energieverbrauch oder hohe Performance. Ein sicheres Handling auf der Rampe ermöglicht der Rampenhalt (Schutzfunktion gegen Rückrollen). "Doppelstockeinsatz für mehr Effizienz" Auf kurzen Strecken eignet sich besonders der EXD, z.B. für das Be- und Entladen von LKW und Kleinlastwagen. Der EXD fährt maximal 6 km/h. Die Arbeitsgangbreite mit Last beträgt nur 2,1 Meter. Für längere Einsatzstrecken mit höherer Umschlagleistung erledigt der EXD-SF mit Standplattform die Transportaufgaben. Das Doppelstockgerät EXD-SF hebt Paletten bis zu einem Nennhub von 2924 mm. Die Hydraulik des EXD-SF ist voll proportional, was dem Bediener besonders feinfühliges Heben und Senken ermöglicht. Das Hubgerüst ist optimiert für eine gute Sicht auf die Gabelspitzen. "Auf hohe Verfügbarkeit ausgelegt" Alle wichtigen Komponenten sind auf hohe Verfügbarkeit ausgelegt. Optional gibt es auch eine Version für den Kühlhauseinsatz. Die serienmäßige Deichsel besteht aus belastbarem Aluminiumguss. Der Rahmen besteht aus massivem Stahl und ist in Richtung der Gabel mit Quertraversen verstärkt. Das Antriebsrad ist vollgefedert aufgehängt für eine optimale Traktion auch auf unebenen Fahrbahnstrecken. Die Aufnahmepunkte der beiden Stützräder sind großzügig dimensioniert und sichern so eine lange Laufzeit. Die insgesamt fünf Räder gewährleisten geringe Raddrücke; besonders wichtig für das Befahren von Aufzügen oder Zwischenebenen. "Systemische Einbindung durch intelligentes Materialflussmanagement" Auf Wunsch kann ein Terminal mit Scanner zur Materialflussoptimierung und damit zur Steigerung der Umschlagsleistung angebracht werden. Darüber hinaus steht für den EXU-SF bzw. EXD-SF der FleetManager light und der FleetManager mit Unfall-Rekorder zur Verfügung. Der optionale Digi-Code in der Deichsel ermöglicht die Zugangskontrolle mit 10 verschiedenen vierstelligen Pin-Codes.
Der Dieselstapler RX 70 erhält Umwelt- und Design Awards Hamburg, 23.03.2010 - Der Still Dieselstapler RX 70 erhält gleich zwei internationale Auszeichnungen: Den GOOD DESIGN Award 2009 für wegweisendes Industriedesign verliehen durch das „Chicago Athenaeum“ und den „Green DOT Award 2009“ (zweiter Platz) für zukunftsweisende und umweltverantwortliche Produkte in der Kategorie Transport. Der Still RX 70 mit Tragfähigkeiten von 2,2 bis 3,5 Tonnen ist der sparsamste Dieselstapler seiner Klasse. Er beweist, dass Wirtschaftlichkeit, Nachhaltigkeit und ein anwenderfreundliches Design vereinbar sind. Sein Erfolgsgeheimnis für den niedrigen Treibstoffverbrauch ist der verbrennungsmotorisch-elektrische Antrieb mit effizienten Komponenten der Hybridtechnologie. Der GOOD Design Award, der seit 1950 jährlich vergeben wird, ist der weltweit älteste und angesehendste Preis für innovative Produkte und Design. Das unabhängige „Chicago Athenaeum“ in den USA fördert den positiven Einfluß von Design auf die Lebens- und Arbeitsqualität des Menschen. Das prämierte Design des RX 70 ist das Ergebnis der langjährigen Zusammenarbeit von Still mit dem Hamburger Designbüro TEAMS DESIGN. Beim Green DOT Award 2009 benannte die Jury in Los Angeles, Kalifornien, die „Top Drei“-Preisträger aus Tausenden von Bewerbungen aus über 25 Ländern. Der Green Dot Awards™ fördert zukunftsweisende, nachhaltige und umweltfreundliche Produkte.
Materialtransporte Just in Time – mit STILL-Routenzügen In Fertigungsbetrieben ist derzeit im Rahmen moderner Lean-Konzepte ein klarer Trend zu beobachten: Die Materialversorgung von Montagelinien mit Routenzügen. STILL bietet deshalb ab sofort exklusiv ein komplettes Routenzug-System mit den neuen „liftrunner“-Routenzugelementen an. In einer schlanken Produktion versorgen sie zeit- und platzsparend die Arbeitsplätze mit Fertigungsteilen. Die Vorteile der Materialversorgung mit dem Routenzug sind vielfältig: Routenzüge von STILL – zugkräftig und zuverlässig Starke Zugfahrzeuge Springen Sie auf den Zug auf! Besuchen Sie den STILL-Messestand auf der LogiMAT in Stuttgart (Halle 7/ Standnummer 241)
STILL spendet Stapler für Haiti Helfer des THW Hamburg/Mainz, 11.02.2010 - STILL spendet Elektrostapler für das zentrale Lager für Auslandseinsätze (ZAL) der Bundesanstalt Technisches Hilfswerk (THW). Von dort transportiert das THW Trinkwasseraufbereitungsanlagen und andere Hilfsgüter nach Haiti und in andere Katastrophengebiete der Welt. Auf Haiti versorgt das THW die vom Erdbeben betroffenen Menschen vor allem mit Trinkwasser. Ein Elektrostapler RX 20-20 von STILL hilft ab sofort bei allen Materialtransporten im Schwerlast-Lager sowie bei der Kommissionierung und LKW- Be- und Entladung. „Unzählige Tonnen technische Hilfsgüter werden vom THW weltweit verschickt. Ein Allroundstapler wie der RX 20 hilft uns effizienter zu arbeiten“, sagt Albrecht Broemme, Präsident der Bundesanstalt Technisches Hilfswerk.
Deutschlandweit erstmaliger Einsatz eines brennstoffzellenbetriebenen Schubmaststaplers Münster, 27.01.2010 – Deutschlandweit erstmalig wird zurzeit ein Schubmaststapler mit Brennstoffzellenantrieb erprobt - bei der BASF Coatings AG in Münster. Weitere Projektpartner sind Hoppecke (Brennstoffzellen-Systementwickler und Integrator), Linde Gas (Wasserstoff-Tankstelle) und das Land Nordrhein-Westfalen im Rahmen des Förder-Programms „progres.nrw“. Bei BASF Coatings fahren somit zwei unterschiedliche Fahrzeuge mit dem zukunftsweisenden Antrieb im industriellen Einsatz: Ein Still-Schubmaststapler FM-X 20 und ein Elektrostapler R 60-25. Im Distributionszentrum von BASF Coatings stellt der Schubmaststapler FM-X 20 Fertigwaren für den Versand bereit; der R 60 transportiert Fertigungs-Rohstoffe zwischen Logistiklager und Produktion. Getankt werden die beiden Fahrzeuge durch die extra aufgebaute Wasserstofftankstelle. Bereits seit 2003 beschäftigt sich die Hamburger Still GmbH mit der Brennstoffzelle (BZ) als Alternative zum Batterieantrieb. Seitdem konnte Still Erfahrungen in mehreren Projekten mit der zukunftsweisenden Technologie sammeln. Im Hamburger Hafen ist seit 2008 ein Still-Brennstoffzellenstapler R 60-25 bei HHLA Logistics im Testeinsatz und seit Ende 2006 fahren am Hamburger Flughafen zwei STILL-Schlepper des Typs R 07-25 im Gepäcktransport.
Die Chancen der BZ-Technologie steigen, wenn Wasserstoff umweltfreundlich erzeugt wird; z.B. ist dies mithilfe der Solartechnik ohne CO2-Emissionen möglich. Im Zuge der Klimadiskussion erhält die Brennstoffzelle daher ein größer werdendes Gewicht.
STILL Elektrostapler RX 20 ist Testsieger Der STILL Elektrostapler RX 20 wurde durch die Fachzeitschrift LOGISTIKWELT zum Testsieger 2009 gekürt. Der Chefredakteur Walter Dorsch überreichte den Pokal an Bert-Jan Knoef, STILL-Geschäftsführer Vertrieb und Marketing. "Mit dem neuen RX 20 liegt ein Fahrzeug an der Spitze, das sich bereits seit einiger Zeit am Markt bewährt", sagte Dorsch. Der RX 20 punktete vor allem in den Kategorien Fahreigenschaften, Ergonomie und Handling. Bert-Jan Knoef sagte: "Es macht uns besonders stolz, diesen Preis zu bekommen. Er bestätigt, dass unsere Entwicklung und Produktion die richtigen Anstrengungen für unsere Kunden unternommen haben." Die Elektrostaplerbaureihe RX 20 wurde 2009 einem Relaunch unterzogen. Herausgekommen ist ein anwendungsfreundlicherer Fahrerarbeitsplatz und höhere Effizienz des Staplers. Neu sind optional z.B. die elektrisch betätigte Feststellbremse und die Minihebel-Hydraulikbedienung. Die Baureihe RX 20 mit Tragfähigkeiten von 1,5 bis 2,0 Tonnen hat schon bei der Markteinführung mit dem sicheren und schnellen seitlichen Batteriewechsel Trends gesetzt. Der RX 20 ist ein bewährtes Fahrzeug, das durch den Relaunch einen deutlichen Mehrwert bietet und überall in der Intralogistik einsetzbar ist.
|