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News | Blöbaum Ausbildung u. Arbeitsschutz Drucken E-Mail

STILL-Niederlassung Nürnberg unter neuer Leitung

Hamburg/Nürnberg, 28.06.2010 - Seit Anfang Juni ist Armin Seybold (42) neuer Leiter der Still-Werksniederlassung in Nürnberg.

Der bisherige Flottenmanager übernimmt die Position von Marc Lehnstaedt, der zum 1. Juni 2010 zum Geschäftsführer der KION Warehouse Systems GmbH in Reutlingen bestellt wurde.

Seit 1997 arbeitet Seybold beim Staplerhersteller Still. Er sammelte Erfahrungen in verschiedenen Vertriebspositionen, vor allem bei der Analyse, Optimierung und effizienten Steuerung großer Staplerflotten. Daher kennt er die Materialflußabläufe in der Intralogistik genau.

Viele Kunden schätzen den ambitionierten Hobby-Sportler schon aus der bisherigen Zusammenarbeit. Seybold sagt: „Der persönliche Kontakt zum Kunden ist für mich äußerst wichtig. Für ein effizientes Zusammenspiel der Materialfluss-Komponenten ist eine intensive Beratung unabdingbar. Zu den Flurförderzeugen kommen oft auch Dienstleistungen, Softwareanwendungen, Regalsysteme, Service- und Finanzierungsaspekte hinzu. All dies erfordert eine vertrauensvolle und partnerschaftliche Zusammenarbeit."

 

90 Jahre STILL – vom Staplerbauer zum Intralogistiker

Hamburg, 08. Juni 2010 – Der Hamburger Intralogistiker STILL feiert in diesem Jahr sein 90-jähriges Firmenjubiläum.

„Innovation“ – „Marke“ – „Mensch“ – dieser Dreiklang umfasst die wichtigsten Erfolgsfaktoren des Unternehmens, das Hans Still 1920 als Reparaturbetrieb für Elektromotoren gründete. Der Vorsitzende der STILL-Geschäftsführung, Bert-Jan Knoef sagte: „Hans Still erkannte früh, dass der zunehmende Gütertransport kontinuierlich innovative Logistiklösungen erfordert. Nur unter dem Dach einer starken Marke, so seine Überzeugung, werden Mitarbeiter jenes hohe Maß an Identifikation erreichen, um für Kunden kontinuierlich effiziente Lösungen zu erarbeiten.“

Um dieses Vertrauen in die starke Marke STILL bei jedem Kundenkontakt neu zu stärken, schuf Hans Still bereits in den vierziger Jahren eine mobile Serviceflotte. Die umfassende Serviceorientierung gewährleisten heute europaweit rund 1900 qualifizierte Servicemitarbeiter. Der Firmengründer setzte früh auf die Wirkung eines geschlossenen Markenauftritts und sorgte auch für ein einheitliches Erscheinungsbild seiner Servicemannschaft. Mit diesen Ansätzen war er seiner Zeit voraus und erreichte schnell eine Internationalisierung der Kundenbeziehungen.

Erste Erfolge erringt STILL mit mobilen Stromgeneratoren. Den eigentlichen Durchbruch bringen elektromotorisch betriebene Transportfahrzeuge, die den zunehmenden Materialfluss des „Wirtschaftswunders“ der fünfziger Jahre in die richtigen Bahnen lenken. Über neun Jahrzehnte hinweg gelingt es STILL ebenso flexible wie nachhaltige Lösungen für den innerbetrieblichen Warenfluss anzubieten. So erfüllen die Gabelstapler von STILL bereits Anfang der siebziger Jahre die strengen Emissionsschutz-Anforderungen (California Test) und eignen sich für die logistischen Herausforderungen des aufkommenden Containertransports.

Anfang der achtziger Jahre präsentiert STILL den weltweit ersten Stapler mit Hybridtechnologie. Zu Beginn des neuen Jahrtausends entwickelt STILL mit dem futuristisch anmutenden Stapler RXX einen Innovationsträger, von dem alle neuen STILL-Geräte profitieren. Heute bietet STILL für die Intralogistik kompetente Beratung, Flurförderzeuge, Softwareanwendungen und Systemlösungen. „STILL steuert komplette Staplerflotten und optimiert sämtliche Abläufe im Lager“, sagt Knoef.

Dass eine Marke nur so stark sein kann, wie die Menschen die sie prägen, weiß man bei STILL und setzt konsequent auf eine partnerschaftliche Unternehmenskultur. Beispiele dafür sind Betriebssportgruppen oder ein unternehmenseigenes Sozialwerk. Ein großes Fest direkt auf dem Werksgelände in Hamburg begeisterte die STILL-Mitarbeiter. „Einmal mehr stehen an diesem Tag die Menschen im Mittelpunkt, die STILL zur starken Marke machen: Die Mitarbeiter und ihre Angehörigen“, sagte Knoef.

Über alle Veränderungen in der Unternehmens- und Eigentümerstruktur hinweg, gehört der spürbar hohe Teamgeist deshalb zu den ersten Eindrücken, die die Kunden und Partner im Kontakt mit der Marke STILL bemerken.

 

STILL in Schweden unter neuer Führung

Göteburg, 04. Mai 2010 - Herr Reke Salievski (36 Jahre) ist ab 01. Mai 2010 neuer Geschäftsführer von STILL Schweden.

Salievski, 1973 in Malmö geboren, ist Maschinenbau-Ingenieur mit fundierten Führungserfahrungen im Vertrieb von Maschinen und Industrieprodukten.
Er sagt: „Besonders wichtig ist mir, umfassende intelligente Lösungen in der Intralogistik anzubieten, die weit über die Lieferung von Fahrzeugen hinausgehen. Damit senken wir Materialflusskosten und erhöhen die Verfügbarkeit. Dazu gehört vor allem auch ein schneller Kundenservice vor Ort.“

 

STILL stärkt Vertrieb in Schweden

Göteburg, 04. Mai 2010 - Ab sofort firmiert STILL STOCKA unter der Bezeichnung STILL Sverige AB. Mit dem Ausbau der Direktvertriebsorganisation in Schweden stärkt STILL seine Marktpräsenz in Europa.

STILL-Kunden profitieren von einem noch breiteren Produkt- und Dienstleistungspaket, um den Warenfluss effizienter zu gestalten. Dazu gehören intralogistische Produkte wie Gabelstapler, Lagertechnikfahrzeuge und Regale. Die Basis ist der PartnerPlan, aus dem Produkte, Service- und Finanzdienstleistungen individuell auf die Bedürfnisse des Kunden zugeschnitten werden.

Der Geschäftsführer Reke Salievski sagt: "Für unsere Kunden zahlen sich partnerschaftliche und langfristige Geschäftsbeziehungen aus. Wir sehen nicht nur das einzelne Produkt, sondern den Materialfluss als Prozess, das heißt, wir analysieren und optimieren ihn. Dabei suchen wir das intensive Beratungsgespräch mit allen beteiligten Projektpartnern."

 

STILL Niederlassung Hamburg unter neuer Führung

Hamburg, 30. April 2010 - Oliver Conrad (45) übernimmt ab 01. Mai 2010 die Leitung der Werksniederlassung Hamburg des Intralogistikers Still.

Conrad bringt eine gehörige Portion Fachkompetenz ein. Fast 24 Jahre arbeitete er im gesamten deutschen Raum in verschiedenen Funktionen der Nutzfahrzeugbranche im Verkauf und Service.

Als eine seiner wichtigsten Aufgaben sieht Conrad die konsequente Ausrichtung der Produkt-, Dienstleistungs- und Serviceangebote auf die Bedürfnisse der Kundschaft. Er betont: „Immer wichtiger wird insbesondere die Materialfluss-Analyse für effiziente Abläufe mit Sytemprodukten im Lager.“

Der gebürtige Hamburger und begeisterte All-Round-Sportler sorgt mit seinem Verkaufs- und Serviceteam mit über 100 Mitarbeitern für kompetente Beratung im Bereich Intralogistik.

Seine klare Zielsetzung ist: "Bei Staplern, Lagertechnik und Regalen für den innerbetrieblichen Materialtransport eine hohe Verfügbarkeit sicherzustellen und schnellen Kundenservice vor Ort zu garantieren.“

Sein Vorgänger Peter Meinecke geht nach 50 Jahren erfolgreicher Arbeit bei Still in den wohlverdienten Ruhestand.

 

Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle informiert sich über alternative Antriebe

Hamburg/Hannover, 20.04.2010 - Der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie Rainer Brüderle informiert sich während seines Rundgangs auf der Hannovermesse über neue Produkte und Innovationen zum Thema Elektromobilität.
Auf dem STILL-Messestand fanden die Brennstoffzellen- und Hybridantriebe für Gabelstapler, vorgestellt durch den STILL-Geschäftsführer Bert-Jan Knoef, sein besonderes Interesse.

Brüderle sagte: „Elektromobilität ist nicht nur für PKW zukunftsfähig, sondern wird eine breite Anwendung auch bei industriellen Produkten finden.“

Alternative Antriebsarten gelten als wichtige Zukunftstechnologien für effiziente und umweltverantwortliche Transportmittel in der Intralogistik. So ist der serienfähige Still Gabelstapler RX 70-25 Hybrid der sparsamste Dieselstapler seiner Klasse.

 

CiTi One – Der Stadtflitzer unter den Hubwagen

Hamburg, 19.04.2010 – Der CiTi One von STILL ist ein innovatives Fahrzeug für den einfachen Transport von Waren bis 500 kg. Sein Name „CiTi One“ steht für sein Haupteinsatzfeld: Belieferung von Betrieben in City-Lage sowie Anlieferzonen mit Publikumsverkehr. Durch seine leisen Bewegungen erfreut er nicht nur den Bediener, sondern auch die Anwohner von Geschäften.
Er erleichtert die LKW-Entladung auf und neben Bürgersteigen, in Fussgängerzonen, auf Märkten und auch auf Messen. Er bietet im wahrsten Sinne Warentransport auf höherem Niveau, denn er überwindet mühelos Hindernisse, wie z.B. Kopfsteinpflaster, Schlaglöcher oder abgesenkte Bordsteinkanten. Auch für alle internen Transporte auf unebenen Böden oder längeren Strecken eignet er sich besonders gut.

Anwenderfreundliche Bedienung für Jedermann
Wo Handgabel-Hubwagen bisher große Anstrengungen erfordern, fährt der CiTi One batteriebetrieben mühelos weiter; beladen mit einer Geschwindigkeit von 4,5 km/h und unbeladen mit 6 km/h.

Die anwenderfreundlich geformte Deichsel ist sowohl für Links- als auch für Rechtshänder gleichermaßen gut zu handhaben. Eine Joy-Stick Bedienungseinheit (Belly-Switch) zum Heben, Senken und Fahren ist zentral plaziert und garantiert so die Sicherheit des Bedieners.

Ein sicheres Handling auf der Rampe ermöglicht der Rampenhalt (Schutzfunktion gegen Rückrollen).

Das Antriebsrad aus profiliertem Vollgummi hat einen Durchmesser von 310 mm und eine Breite von 85 mm. Damit überwindet der CiTi One Schwellen und Übergänge je nach Beladung bis zu 70 mm.

Der CiTi one ist äußerst kompakt und hat ein L2-Maß von unter 410 mm. Damit ist er äußerst wendig und passt in jeden Ausliefer-LKW. Die Gabeln sind 1150 mm lang; das Gabelaußenmaß beträgt 550 mm. Für eine leichte Paletten-Quereinfahrt sind die Lasträder in ein eigenes halbmondförmiges Hebesystem eingebettet.

Verfügbar auch bei Regen und Kälte
CITI One ist bei Temperaturen von -15 bis +50 Grad Celsius einsetzbar.
Ein gegen Staub und Nässe geschützter geschlossener und wartungsfreier Radnabenantrieb (0,3 kW Leistung) treibt den rund 100 kg „leichten“ CiTi One an. Damit überwindet er mit und ohne Last eine Steigung von bis zu 8 Prozent. Ein Führerschein ist nicht erforderlich.

Je nach Einsatzgebiet gibt es einfach zu wechselnde Batterien in drei Größen für einen effektiven Einsatz und schnelle Verfügbarkeit. Die stärkste Batterie (15 Ah) ermöglicht eine reine Fahrzeit von über zwei Stunden.

 

Der neue EXU-H - heben lassen statt selber heben

Hamburg, 13.04.2010 – STILL präsentiert den neuen Niederhubwagen EXU-H mit Tragfähigkeiten von 1800 und 2000 kg. Der EXU-H dient nicht nur dem Horizontaltransport auf der Kurz- und Mittelstrecke und zur Be-/Entladung von LKW; er leistet mehr: Mit dem zusätzlichen Kommissionierhub, der von 560 auf 800 mm erhöht wurde, ist er als mobile Arbeitsbühne einsetzbar für Lasten bis maximal 800 kg.

Bei der Befüllung von Regalen in Supermärkten oder dem Werkzeugwechsel in der Industrie ist der EXU-H 18 der ideale Helfer. Für schwere Kommissionierarbeiten im Lager ist der EXU-H 20 das richtige Fahrzeug. Der EXU-H entlastet den Bediener und beugt Wirbelsäulenschäden vor. Somit leistet der neue EXU-H einen wichtigen Beitrag zur Gesunderhaltung der Lagerfachkräfte.

"Anwendungsfreundliche „Autolift“-Funktion"

Die besonderen Ausstattungsmerkmale machen den EXU-H noch anwendungsfreundlicher.

Bei der optionalen „Autolift“-Funktion sind die zu entladenden Waren immer in einer Arbeitshöhe, die den Rücken entlastet. Ein Sensor misst die Lasthöhe. Je nach Beladungszustand wird die Last automatisch angehoben oder gesenkt. Der Bediener muss sich weder stark bücken noch Lasten unnötig selbst anheben. Zusätzlich erhöht sich die Umschlagleistung, da die manuelle Hubhöhenanpassung entfällt.

Die Deichsel des EXU-H ist mit der Optispeed–Funktion ausgerüstet. Das heißt, die Fahrgeschwindigkeit passt sich automatisch dem Deichselwinkel an.

Bei nahezu vertikaler Deichsel ist eine langsame Fahrt auf engstem Raum möglich, was das Manövrieren sehr einfach und sicher macht.

Bewegt der Bediener die Deichsel auf sich zu, steigt die Höchstgeschwindigkeit proportional bis zu 6 km/h an. In der waagerechten und senkrechten Deichsel-Endstellung stoppt der EXU-H sofort, um den Bediener nicht zu gefährden.
Für längere Strecken ist der EXU-H auch mit einer klappbaren Standplattform erhältlich.

Alle Ablagemöglichkeiten wurden an die Bedürfnisse der Bediener angepasst. So gibt es eine Getränkeablage und eine Halterung für ein Mobiltelefon. Zusätzlich integriert sind eine Stiftablage und ein Dokumentenhalter. Des Weiteren können Zubehörbügel und Klemmbrett optional geordert und eine FleetManager Zugangskontrolle eingebaut werden.

Die niedrige Gabelhöhe von nur 85 mm (vorher 91 mm) erleichtert die Quereinfahrt auch in Einwegpaletten; die Umschlagleistung erhöht sich.

"Ideal für Einsätze auf der Rampe"

Für den Rampeneinsatz des EXU-H sichern zwei Maßnahmen eine hohe Bodenfreiheit: Der Initialhub wurde nicht nur um 34 mm auf jetzt 159 mm erhöht, sondern er hebt gleichzeitig auch den Batterietrog an.

Das Hubgerüst wurde in das Chassis integriert, wodurch das Gewicht weiter nach hinten verlagert wird. Dies erhöht den Druck auf das Antriebsrad und verbessert die Steigfähigkeit an der Rampe erheblich. Serienmäßig verfügt der EXU-H über den automatischen Rampenhalt (Schutzfunktion gegen Wegrollen).

"Hohe Verfügbarkeit inklusive"

Alle Instrumente und Komponenten sind geschützt angeordnet. Optional gibt es auch eine Version für den Kühlhauseinsatz.

Der 1,2 kW starke Fahrmotor in modernster Drehstromtechnik ist gegen Staub und Feuchtigkeit voll gekapselt. Die Fahrprogramme ECO und BOOST ermöglichen je nach Anforderung einen geringen Energieverbrauch oder hohe Performance.

Je nach Einsatzdauer stehen 24 Volt Batterien bis zu 250 Ah zur Verfügung. Sie sind kranbar oder können beim EXU-H 20 optional seitlich gewechselt werden.
Optional gibt es ein Einbauladegerät. Die Batteriehaube ist serienmäßig aus Metall.

Die Wartungsintervalle wurden von 500 auf 1000 Betriebsstunden verdoppelt.

 

Drei Lagerspezialisten aus einer Familie

Hamburg, 13.04.2010 – STILL präsentiert eine neue modulare Lagertechnikfamilie für Lasten bis zu 2000 kg:
den Niederhubwagen EXU-SF für den Horizontaltransport und zwei Doppelstockfahrzeuge EXD und EXD-SF. Besonders effizient einsetzbar sind sie in der Distributionslogistik, Industrie und dem Handel. Sie optimieren den Materialfluss im Warenein- und –ausgang, bei der Be-/Entladung von LKW, im Lager sowie in der Produktionsversorgung.

Der Niederhubwagen EXU-SF bzw. das Doppelstockgerät EXD-SF sind besonders entwickelt worden für den gemischten Kurz- und Mittelstreckeneinsatz in der Lagervorzone. Dort kommt es besonders auf Wendigkeit und hohe Umschlagleistung an.

Mit einer Rahmenbreite von 720 mm passen sie in jeden Blocklagergang.
Für den EXU-SF stehen Gabellängen bis zu 2390 mm zur Verfügung. Damit können bis zu drei Paletten quer transportiert werden.

"Individuell anpassbar und anwendungsfreundlich"

Die Fahrzeuge sind individuell auf den vorgesehenen Einsatz anpassbar. Je nach Einsatzdauer stehen zwei Batteriegrößen, 24 Volt/240 Ah oder 360 Ah, zur Verfügung. Sie sind kranbar oder können optional seitlich gewechselt werden.

Neuartig ist die optionale anwendungsfreundliche „Kombi-Deichsel“ für schnelles, kontrolliertes und sicheres Lasthandling. Der obere Teil des Deichselarmes ist angewinkelt und wird bei Bedarf in eine gestreckte Position gezogen. Sie ermöglicht dem Fahrer bei ein- und ausgeklappter Standplattform immer eine optimale Position zum Fahrzeug.

Für den Mitgängerbetrieb in engen Bereichen bleibt die Deichsel angewinkelt. Streckt der Bediener die Deichsel, erhöht sich die Mitgängergeschwindigkeit von 4 auf 6 Km/h.

Für eine hohe Umschlagleistung auf längeren Strecken klappt der Bediener einfach die Plattform sowie Seitenschranken aus und fährt mit bis zu 9 Km/h zum Transportziel.

Die klappbaren Seitenschranken halten den Fahrer mit großflächigen, strapazierfähigen Polstern auch bei engen Kurvenfahrten sicher auf der Standplattform. Der Fahrer kann sie individuell auf seine Hüfthöhe einstellen.

Alle „SF-Fahrzeuge“ sind mit einer klappbaren Standplattform für den Fahrer ausgestattet. Die Plattform ist durch ein patentiertes Dämpfungselement individuell auf das Fahrergewicht einstellbar. Der Fahrer bleibt so optimal vor Vibrationen und Fahrbahnstößen geschützt. Der Humanschwingwert liegt mit 0,59 m/s² rund 40% besser als der Marktdurchschnitt.

Für den Mitgängereinsatz in engen Lagerbereichen ist die Standplattform vollständig in die Fahrzeugkontur einklappbar und somit vor Beschädigungen geschützt.

Für Sicherheit in Kurven sorgt die lenkwinkelabhängige Geschwindigkeitsregelung (Curve Speed Control). Die Fahrprogramme ECO und BOOST ermöglichen je nach Anforderung einen geringen Energieverbrauch oder hohe Performance. Ein sicheres Handling auf der Rampe ermöglicht der Rampenhalt (Schutzfunktion gegen Rückrollen).

"Doppelstockeinsatz für mehr Effizienz"

Auf kurzen Strecken eignet sich besonders der EXD, z.B. für das Be- und Entladen von LKW und Kleinlastwagen. Der EXD fährt maximal 6 km/h. Die Arbeitsgangbreite mit Last beträgt nur 2,1 Meter.

Für längere Einsatzstrecken mit höherer Umschlagleistung erledigt der EXD-SF mit Standplattform die Transportaufgaben. Das Doppelstockgerät EXD-SF hebt Paletten bis zu einem Nennhub von 2924 mm.

Die Hydraulik des EXD-SF ist voll proportional, was dem Bediener besonders feinfühliges Heben und Senken ermöglicht. Das Hubgerüst ist optimiert für eine gute Sicht auf die Gabelspitzen.

"Auf hohe Verfügbarkeit ausgelegt"

Alle wichtigen Komponenten sind auf hohe Verfügbarkeit ausgelegt. Optional gibt es auch eine Version für den Kühlhauseinsatz.

Die serienmäßige Deichsel besteht aus belastbarem Aluminiumguss.
Der Fahrmotor in modernster Drehstromtechnik ist gegen Staub und Feuchtigkeit voll gekapselt. Die Schaltelemente und Platinen sind staubdicht und geschützt gegen Strahlwasser aus allen Richtungen (IP 65).

Der Rahmen besteht aus massivem Stahl und ist in Richtung der Gabel mit Quertraversen verstärkt. Das Antriebsrad ist vollgefedert aufgehängt für eine optimale Traktion auch auf unebenen Fahrbahnstrecken.

Die Aufnahmepunkte der beiden Stützräder sind großzügig dimensioniert und sichern so eine lange Laufzeit. Die insgesamt fünf Räder gewährleisten geringe Raddrücke; besonders wichtig für das Befahren von Aufzügen oder Zwischenebenen.

"Systemische Einbindung durch intelligentes Materialflussmanagement"

Auf Wunsch kann ein Terminal mit Scanner zur Materialflussoptimierung und damit zur Steigerung der Umschlagsleistung angebracht werden.

Darüber hinaus steht für den EXU-SF bzw. EXD-SF der FleetManager light und der FleetManager mit Unfall-Rekorder zur Verfügung.

Der optionale Digi-Code in der Deichsel ermöglicht die Zugangskontrolle mit 10 verschiedenen vierstelligen Pin-Codes.

 

Der Dieselstapler RX 70 erhält Umwelt- und Design Awards

Hamburg, 23.03.2010 - Der Still Dieselstapler RX 70 erhält gleich zwei internationale Auszeichnungen: Den GOOD DESIGN Award 2009 für wegweisendes Industriedesign verliehen durch das „Chicago Athenaeum“ und den „Green DOT Award 2009“ (zweiter Platz) für zukunftsweisende und umweltverantwortliche Produkte in der Kategorie Transport.

Der Still RX 70 mit Tragfähigkeiten von 2,2 bis 3,5 Tonnen ist der sparsamste Dieselstapler seiner Klasse. Er beweist, dass Wirtschaftlichkeit, Nachhaltigkeit und ein anwenderfreundliches Design vereinbar sind.

Sein Erfolgsgeheimnis für den niedrigen Treibstoffverbrauch ist der verbrennungsmotorisch-elektrische Antrieb mit effizienten Komponenten der Hybridtechnologie.

Der GOOD Design Award, der seit 1950 jährlich vergeben wird, ist der weltweit älteste und angesehendste Preis für innovative Produkte und Design. Das unabhängige „Chicago Athenaeum“ in den USA fördert den positiven Einfluß von Design auf die Lebens- und Arbeitsqualität des Menschen. Das prämierte Design des RX 70 ist das Ergebnis der langjährigen Zusammenarbeit von Still mit dem Hamburger Designbüro TEAMS DESIGN.

Beim Green DOT Award 2009 benannte die Jury in Los Angeles, Kalifornien, die „Top Drei“-Preisträger aus Tausenden von Bewerbungen aus über 25 Ländern.

Der Green Dot Awards™ fördert zukunftsweisende, nachhaltige und umweltfreundliche Produkte.

 

Materialtransporte Just in Time – mit STILL-Routenzügen

In Fertigungsbetrieben ist derzeit im Rahmen moderner Lean-Konzepte ein klarer Trend zu beobachten: Die Materialversorgung von Montagelinien mit Routenzügen. STILL bietet deshalb ab sofort exklusiv ein komplettes Routenzug-System mit den neuen „liftrunner“-Routenzugelementen an. In einer schlanken Produktion versorgen sie zeit- und platzsparend die Arbeitsplätze mit Fertigungsteilen.
Die Schleppfahrzeuge CX-T oder R 06 ziehen die „liftrunner“ E-Rahmen und C-Rahmen, die rollbare Ladungsträger (Trolleys) unterschiedlicher Form einfach und sicher aufnehmen.
Dieses System ermöglicht Lean-Konzepte mit Materialversorgung Just in Time (JIT) oder Just in Sequence (JIS). Damit unterstützt STILL seine Kunden bei der Umsetzung moderner Produktions- und Materialflusslösungen.

Die Vorteile der Materialversorgung mit dem Routenzug sind vielfältig:
Im Rahmen getakteter Versorgungsprozesse können vorkommissionierte Ladungsträger bedarfsgerecht an definierte Verbrauchsstellen gebracht werden. Der Trend zu Kleinladungsträgern wird hier ideal durch das Transportsystem aufgenommen.
Der Fahrer versorgt einen Produktionsabschnitt alleine, ohne Stapler oder Hubwagen in diesem Bereich; insgesamt weniger Fahrzeuge im Fuhrpark ermöglichen Einsparungen bei Investitions-, Betriebs- und Personalkosten. Der Routenzug, eingesetzt in ein solches Produktionssystem, ist schneller und sicherer im Vergleich zum Palettentransport per Stapler; die Handlingszeit pro Ladungsträger reduziert sich auf ein Minimum.
Weitere Nutzen sind die gleichzeitige Ver- und Entsorgung von Material und Ladungsträgern, klar definierte Transportrouten ohne Leerfahrten und damit geringeres Verkehrsaufkommen in der Produktion.

Routenzüge von STILL – zugkräftig und zuverlässig
Mit dem anwendungsfreundlichen „liftrunner“-System können Trolleys ebenerdig in den Anhänger eingeschoben werden.
Ein Baukastensystem von Routenzugelementen erlaubt die individuelle Anpassung auf jede innerbetriebliche Situation. Die Anhänger sind untereinander kompatibel, dabei unterstützt eine Schnellkupplung beim An- und Abkoppeln. Zuglängen von bis zu fünf E-Rahmen bzw. vier C-Rahmen sind möglich.
Die Anhänger tragen Viertel-, Halb- und Vollpaletten mit verschiedenen Abmaßen bis maximal 2.000 x 1.200 mm oder auch Rollgitterwagen, Regalwagen, etc.
Für die Fahrt werden die Trolleys hydraulisch oder pneumatisch angehoben, so dass nur die größeren Rollen der „liftrunner“ Bodenkontakt haben. Dies bedeutet geringere Fahrgeräusche, Entlastung der Trolley-Räder, die nicht verkanten können, und somit eine Erhöhung der Lebensdauer. Die Trolleys werden automatisch durch Sicherungsbolzen gegen seitliches Herausrollen gesichert.
Die Fahrgeschwindigkeit beträgt je nach Zugfahrzeug und Anhängelast bis zu 15 km/h und dies bei sehr guten Fahreigenschaften. Auf leisen Polyurethan-Rädern folgt jeder „liftrunner“ spurtreu seinem Schlepper auch durch engste Kurven (nur ca. 2% Abweichung auf die gesamte Zuglänge); der Wendekreis beträgt im Standard nur 3,9 Meter.
Am Ziel kann der Fahrer die Trolleys anwenderfreundlich aus dem Routenzug ziehen; dafür sorgt ein per Fußhebel aktivierter „Auswerfer“, der den Anrollwiderstand ausgleicht. Die Entnahme bzw. Beladung kann von rechts oder links erfolgen, da die „liftrunner“ durch ihre Steckkupplung wahlweise rechts- oder linksöffnend in den Zug eingehängt werden können.
Die beladenen Trolleys werden an die Arbeitsplätze gerollt und gegen leere ausgetauscht. Die benötigte Lagerfläche am Produktionsband wird kleiner und zudem besser ausgenutzt, da keine platzraubenden Regale nötig sind.

Starke Zugfahrzeuge
Die effizienten Zugmaschinen R 06 bzw. CX-T bilden mit dem „liftrunner“ eine intelligente Einheit für moderne intralogistische Materialflusskonzepte von STILL.
Für den Innentransport eignet sich die Still-Elektroschlepper CX-T mit bis zu vier Tonnen Anhängelast. Er bietet alles, was sich ein Fahrer wünscht: Der drehmomentstarke 3,0 kW-Motor ermöglicht dynamisches Anfahren, selbst bei beladenen Anhängern. Der Fahrer fühlt sich auch auf unebenen Fahrwegen wohl - dank Fahrplattform mit Schwingungsdämpfung, angenehmer PU-Bereifung und guter Bodenfreiheit von 70 mm. Der kompakte und robuste Schlepper CX-T ist wendig, die frei einsehbare Kupplung sowie der niedrige Aufstieg erleichtern das Rangieren. Sogar auf Steigungen hält der Zug kompromisslos seinen Kurs - das gilt auch beim Anhalten ohne Zurückrollen.
Für den Außeneinsatz eignet sich besonders der Schlepper R 06, der eine Anhängelast bis maximal sechs Tonnen bewegt.

Springen Sie auf den Zug auf! Besuchen Sie den STILL-Messestand auf der LogiMAT in Stuttgart (Halle 7/ Standnummer 241)

 

STILL spendet Stapler für Haiti Helfer des THW

Hamburg/Mainz, 11.02.2010 - STILL spendet Elektrostapler für das zentrale Lager für Auslandseinsätze (ZAL) der Bundesanstalt Technisches Hilfswerk (THW). Von dort transportiert das THW Trinkwasseraufbereitungsanlagen und andere Hilfsgüter nach Haiti und in andere Katastrophengebiete der Welt. Auf Haiti versorgt das THW die vom Erdbeben betroffenen Menschen vor allem mit Trinkwasser.

Ein Elektrostapler RX 20-20 von STILL hilft ab sofort bei allen Materialtransporten im Schwerlast-Lager sowie bei der Kommissionierung und LKW- Be- und Entladung. „Unzählige Tonnen technische Hilfsgüter werden vom THW weltweit verschickt. Ein Allroundstapler wie der RX 20 hilft uns effizienter zu arbeiten“, sagt Albrecht Broemme, Präsident der Bundesanstalt Technisches Hilfswerk.
Die Batterie für den Stapler spendet die Geraer-Batterie-Dienst GmbH aus Gera

 

Deutschlandweit erstmaliger Einsatz eines brennstoffzellenbetriebenen Schubmaststaplers

Münster, 27.01.2010 – Deutschlandweit erstmalig wird zurzeit ein Schubmaststapler mit Brennstoffzellenantrieb erprobt - bei der BASF Coatings AG in Münster. Weitere Projektpartner sind Hoppecke (Brennstoffzellen-Systementwickler und Integrator), Linde Gas (Wasserstoff-Tankstelle) und das Land Nordrhein-Westfalen im Rahmen des Förder-Programms „progres.nrw“.

Bei BASF Coatings fahren somit zwei unterschiedliche Fahrzeuge mit dem zukunftsweisenden Antrieb im industriellen Einsatz: Ein Still-Schubmaststapler FM-X 20 und ein Elektrostapler R 60-25. Im Distributionszentrum von BASF Coatings stellt der Schubmaststapler FM-X 20 Fertigwaren für den Versand bereit; der R 60 transportiert Fertigungs-Rohstoffe zwischen Logistiklager und Produktion. Getankt werden die beiden Fahrzeuge durch die extra aufgebaute Wasserstofftankstelle.
Mit diesem Projekt ist Still der erste Intralogistiker mit Einsatzerfahrungen von brennstoffzellenbetriebenen Schleppern, Elektro- und Schubmaststaplern.

Bereits seit 2003 beschäftigt sich die Hamburger Still GmbH mit der Brennstoffzelle (BZ) als Alternative zum Batterieantrieb. Seitdem konnte Still Erfahrungen in mehreren Projekten mit der zukunftsweisenden Technologie sammeln. Im Hamburger Hafen ist seit 2008 ein Still-Brennstoffzellenstapler R 60-25 bei HHLA Logistics im Testeinsatz und seit Ende 2006 fahren am Hamburger Flughafen zwei STILL-Schlepper des Typs R 07-25 im Gepäcktransport.


An diesen Standorten sind ebenfalls Wasserstofftankstellen errichtet worden.
Grundsätzlich möglich sind auch Standorte, an denen Wasserstoff (H2) im Produktionsprozess quasi nebenbei anfällt. Dies würde die Versorgung von Flurförderzeugen mit Wasserstoff in standortnahen Betrieben (H2-Cluster) stark begünstigen.
Wirtschaftlich interessant wird die BZ-Technologie, wenn sich die Herstellkosten eines Brennstoffzellenpaketes weiter verringern. Einsparungen ergeben sich auch im Mehrschichteinsatz, weil keine Wechsel-Traktionsbatterien mehr vorgehalten werden müssen.

Die Chancen der BZ-Technologie steigen, wenn Wasserstoff umweltfreundlich erzeugt wird; z.B. ist dies mithilfe der Solartechnik ohne CO2-Emissionen möglich. Im Zuge der Klimadiskussion erhält die Brennstoffzelle daher ein größer werdendes Gewicht.
Langfristig könnte die BZ-Technologie Diesel- und Treibgasmotoren ersetzen; dies ermöglicht weitere CO2-Einsparungen.
Welche der alternativen Antriebs-Technologien in Zukunft das Rennen machen werden, ist noch völlig offen. Dazu sind noch viele Testerfahrungen nötig.
Ein weiterer entscheidender Faktor ist die Entwicklung der Energiepreise.
Wir sehen die Entwicklung der Brennstoffzellen-Technologie für Flurförderzeuge als eine wichtige Investition in eine umweltgerechte Zukunft.

 

STILL Elektrostapler RX 20 ist Testsieger

Der STILL Elektrostapler RX 20 wurde durch die Fachzeitschrift LOGISTIKWELT zum Testsieger 2009 gekürt.
Fünf vergleichbare Elektrostapler unterschiedlicher Hersteller wurden von unabhängigen professionellen Staplerfahrern unter die Lupe genommen, gefahren und bewertet.

Der Chefredakteur Walter Dorsch überreichte den Pokal an Bert-Jan Knoef, STILL-Geschäftsführer Vertrieb und Marketing. "Mit dem neuen RX 20 liegt ein Fahrzeug an der Spitze, das sich bereits seit einiger Zeit am Markt bewährt", sagte Dorsch.

Der RX 20 punktete vor allem in den Kategorien Fahreigenschaften, Ergonomie und Handling. Bert-Jan Knoef sagte: "Es macht uns besonders stolz, diesen Preis zu bekommen. Er bestätigt, dass unsere Entwicklung und Produktion die richtigen Anstrengungen für unsere Kunden unternommen haben."

Die Elektrostaplerbaureihe RX 20 wurde 2009 einem Relaunch unterzogen. Herausgekommen ist ein anwendungsfreundlicherer Fahrerarbeitsplatz und höhere Effizienz des Staplers. Neu sind optional z.B. die elektrisch betätigte Feststellbremse und die Minihebel-Hydraulikbedienung.
Das elliptische Bedienfeld mit Display wurde komplett neu gestylt und gut sichtbar im Frontbereich angeordnet. Serienmäßig ist das Energiesparprogramm „Blue-Q“, das der Fahrer per Taste aktivieren kann. Bis zu 20 Prozent Energie können gespart werden. Dies bedeutet bis zu 2500,- Euro niedrigere Betriebskosten bei fünf Jahren Einsatz im Dreischichtbetrieb.

Die Baureihe RX 20 mit Tragfähigkeiten von 1,5 bis 2,0 Tonnen hat schon bei der Markteinführung mit dem sicheren und schnellen seitlichen Batteriewechsel Trends gesetzt. Der RX 20 ist ein bewährtes Fahrzeug, das durch den Relaunch einen deutlichen Mehrwert bietet und überall in der Intralogistik einsetzbar ist.

 

STILL verstärkt Vertriebsaktivitäten in Skandinavien 

Der Hamburger Intralogistiker und Gabelstaplerhersteller STILL verstärkt ab 01. Januar 2010 seine Vertriebsaktivitäten in Skandinavien. Zukünftig arbeitet STILL in Finnland mit dem namhaften Unternehmen KONEKESKO OY zusammen.

Ziel ist der Ausbau der Marktpräsenz in Finnland. „Intralogistik ist in Finnland ein Markt mit Perspektiven, deshalb haben wir uns entschieden, in diesem Bereich aktiv zu werden und strategische Partner ins Boot zu holen. KONEKESKO kennt den Markt durch seine langjährige Geschäftstätigkeit. Wir möchten zukünftig für unsere Kunden komplette intralogistische Lösungen anbieten“, sagt Frank Schliesser, Leiter STILL-Händlervertrieb.

KONEKESKO ist ein finanzstarker Importeur im Investions- und Material Handling-Bereich mit Schwerpunkt Bau-, Land- und Kommunalfahrzeuge.
Die jeweiligen Unternehmensphilosophien passen sehr gut zusammen. Beide Partner legen Wert auf effiziente Qualitätsprodukte und schnellen Service vor Ort.

Das Umweltbewusstsein ist in Skandinavien stark ausgeprägt. In diesem Sektor punkten besonders die Produkte und Dienstleistungen von STILL. Für Wirtschaftlichkeit und Umweltverantwortung stehen z.B. der erste weltweit serienfähige Diesel-Hybridstapler RX 70-25 Hybrid sowie das Energiesparprogramm Blue-Q.

„Wir freuen uns auf die zukünftige Zusammenarbeit“, betont Frank Schliesser.

 

STILL unterstützt Schülerwettbewerb „Fuel Cell Box 2009" zur Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnik

Die NRW-Wirtschaftsministerin Christa Thoben ehrte die Sieger des Schülerwettbewerbs „Fuel Cell Box" zur Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnik 2009. Thema des diesjährigen Wettbewerbs war der effiziente Einsatz von innovativen Technologien im Logistikbereich.

Dieser Wettbewerb bringt Schülern die Zukunftstechnologien Wasserstoff und Brennstoffzelle näher. Im Finale waren es 20 Gruppen, die einen brennstoffzellenbetriebenen Miniatur-Gabelstapler entwickelt haben. Der Wettbewerb läuft unter der Schirmherrschaft von NRW-Wirtschaftsministerin Christa Thoben, der EnergieAgentur.NRW und der h-tec GmbH.

Die Hamburger Still GmbH, führender Anbieter für die intelligente Steuerung von Intralogistik, unterstützt Entwicklungs-Aktivitäten in der Brennstoffzellen-Technologie, da sie Vorteile gegenüber der normalen Batterie-Technik hat, z.B. die kurze „Betankungszeit“ von wenigen Minuten, statt einer sechs bis achtstündigen Batterieladung.

 

STILL präsentiert erstmals Treibgas-/Dieselstapler - RX 70 mit Energiesparprogramm Blue-Q

Der Intralogistiker und Gabelstaplerhersteller Still präsentiert neue RX 70 Treibgas-/Dieselstapler mit Tragfähigkeiten von 1,6 bis 2,0 Tonnen. Sie eignen sich vor allem für anspruchsvolle intralogistische Aufgaben bei beengten Platzverhältnissen im harten Außen- oder Inneneinsatz, z.B. in Baustoffhandel, Speditionen oder Lagereien, denn sie sind auch die kompaktesten Stapler ihrer Klasse.

Im Arbeitsspiel gemäß VDI 2198 benötigt der RX 70 nur 2,0 Liter Diesel pro Stunde. Damit hat er den geringsten Verbrauch seiner Klasse. Die RX 70 sind die ersten Treibgas-/Dieselstapler mit dem STILL-Energiesparprogramm Blue-Q. Mit Blue-Q kann nun auch der Fahrer den Energieverbrauch bewusst senken. Bis zu 10 Prozent Energieersparnis sind zusätzlich zu den schon sehr niedrigen Verbrauchswerten möglich. Bei Verbrauchsunterschieden zum Wettbewerb bis zu einem Liter bedeutet dies in 5 Jahren rund 5000,- Euro Ersparnis (1 Euro/Liter x 1000 Betriebsstunden/Jahr x 5 Jahre).

Der RX 70 ist anwenderfreundlich und verfügt über besonders gute Sichtverhältnisse nach allen Seiten. In einem Sichttest nach den Messverfahren des ADAC hat er als bester aller getesteten Stapler abgeschnitten.
Die Wartungsintervalle konnten von 500 auf 1.000 Betriebsstunden ausgedehnt werden.

 

Intelligente Intralogistik

Neue Fahrzeuge und intelligente intralogistische Lösungen von Still erwarten den Besucher in Stuttgart auf dem Messestand 218 in Halle 8. Dazu zählt die neue Modell-Familie der FM-X-Schubmaststapler mit Tragfähigkeiten zwischen 1,0 und 2,5 Tonnen.

Erstmalig vorgestellt wird die neue Schlepper Baureihe CX-T für den Horizontaltransport mit Anhängelasten bis zu vier Tonnen.

Ebenfalls präsentiert wird der Still PalletRunner, der als Shuttle-Fahrzeug die Paletten oder Verpackungseinheiten innerhalb eines Regalkanals bewegt. Mit diesem System erhöht sich die Umschlagleistung bei gleichzeitig höchster Packungsdichte im Regal. Es ist bei fortschrittlichen Lagerlösungen der integrale Bestandteil eines vollautomatischen Ein- und Auslagerungssystems.
Weiter im Trend liegt auch die Systemintegration, die auf eine umfassende Verknüpfung von Hard- und Software zu einer einheitlichen Lösung abzielt. Still hat vor diesem Hintergrund sein hauseigenes Materialflussmanagementsystem (MMS.i) konsequent ausgebaut. Zunehmend werden auch teil- und vollautonome Flurförderzeuge Bestandteil intelligenter Materialflusslösungen. 

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 29. Juni 2010 um 06:09 Uhr